Titel CD-Kritiken

Übersicht

CD 16 Itīs M.E.: Free As A Bird (2017)
Magascene Hannover, September 2017: Tolles Album

CD 15 Itīs M.E.: Roadmovie (2016)
Rocktimes, 07.02.2016: So interessant wie empfehlenswert!
www.rockszene.de, 15.01.2016: Songs voller Herz, Emotionen, klanglicher Größe und Weite
Hannover Live, Januar 2016: CDs des Monats
Magascene Hannover, Januar 2016: CDs des Monats
Stadtkind Hannover, Januar 2016: facettenreiches Album
www.rockszene.de, 04.01.2016: Musikalische Silberhochzeit
Schädelspalter Hannover, Januar 2016: 14 starke Hüdepohl-Kompositionen

CD 14 Itīs M.E.: Gentle Lines (2014)
Hannoversche Allgemeine Zeitung, 27.03.2014: Kleine Nachtmusik
Stadtkind Hannover, März 2014: In Bestform
Schädelspalter Hannover, März 2014: Stark
Neue Presse Hannover, 19.02.2014: Die Magie des Weglassens
www.rockszene.de, 11.01.2014: Charakter, Charme und Atmosphäre
Magascene Hannover, Februar 2014: Etwas zu melancholisch?

CD 13 Itīs M.E. Wish You The Very Christmas (2012)
Neue Presse Hannover, 08.12.2012: Weihnachtspop
Stadtkind Hannover, Dezember 2012: Besinnliches und Poppiges
Schädelspalter, Dezember 2012: groovige Eigenkompositionen
Hannover Live, Dezember 2012: CDs des Monats
Magascene Hannover, November 2012: Das klingt sehr gut
NDR1, Dezember 2012: Weihnachten mit Itīs Me

CD 12 Bite Of The Fox (2011)
Bluesnews Ausgabe 67: geschmackvolle Kurzweil auf hohem Niveau
Neue Presse Hannover, 22.07.2011: Damals unterm heißen Teerdach
Rocktimes, Wolfgang Giese, 21.06.2011: eine sehr gute Einheit
www.rockszene.de, 07.07.2011: auf musikalisch hohem Niveau
Prinz Hannover, Juli 2011: Authentizitätsgarantie
Stadtkind Hannover, August 2011: beherrschen ihr Handwerk
Magascene Hannover, Juli 2011: Zwölf klasse abwechslungsreiche Songs

CD 11 When The Blues Come Over Me... Vol. Two (2009)
Neue Presse Hannover, 04.12.09: Sexy, dunkel, verrucht
Blues News, Ausgabe 60: Rundweg gelungen
Hannover Live, Oktober 2009: CD des Monats
Magascene, Oktober 2009: begnadeter Songschreiber
Nachtlichter, Dezember 2009: vor Emotionen nur so strotzen
NDR1, September 2009: Eine wahre Freude
Schädelspalter, November 2009: Eine schöne 'Old School'-Blues-Platte
Stadtkind, Oktober 2009: samtig weiche bis soulig-raue Stimme
www.rockszene.de, 24.09.2009: Traditionspflege im besten Sinn

CD 10 In A Mellow Mood (2008)
Magascene, September 2008: Ein Album zum Wohlfühlen
Hannover Live, September 2008: CD des Monats
www.rockszene.de, 28.08.2008: einfach eine weitere schöne Platte

CD 9 The Best Of The First 15 Years (2007)
Bluesnews, Ausgabe 53: Unterhaltsame Zeitreise mit Format
Magascene, November 2007: CD des Monats
Hannover Live, November 2007: CD des Monats
Neue Presse Hannover, 21.12.2007: Hörenswerte Bilanz
Schädelspalter, Dezember 2007: optimale Übersicht
Stadtkind, Dezember 2007: Schmelztiegel der hiesigen Musikszene

CD 8 Songs In Blue Flat Minor (2007)
Neue Presse Hannover, 22.06.2007: CD der Woche
www.rockszene.de, 07.06.2007: künstlerisch hochwertiges Gesamtkonzept
Magascene, Juni 2007: sehr konzentrierte Kompositionen
Stadtkind, Juni 2007: wahrhaft produktives Musiker-Gespann

CD 7 I Keep My Eyes On You (2006)
Stadtkind, Januar 2007: groovt wie ein Jazzclub in New Orleans
www.rockszene.de, 21.12.2006: Amerikanische Top-Produktionen
Magascene, Dezember 2006: Vielseitigkeit ihrer Stimmbänder

CD 6 When The Blues Come Over M.E. ... Vol. One (2005)
Bluesnews 45, April bis Juni 2006: Könner am Werk
Stadtkind, Januar 2006: elegant und leichtfüßig
Hannover Live, Januar 2006: CD des Monats
Magascene, Januar 2006: Entspannend-spannende Musik
www.rockszene.de, 22.12.2005: Frisch und locker

CD 5 Parisian Waltz (2004)
Neue Presse Hannover, 23.12.2004: Volle Punktzahl
Magascene, Oktober 2004: CD des Monats
Hannover Live, Oktober 2004: CD des Monats
www.rockszene.de, November 2004: perfekt in Szene gesetzt
Schädelspalter Hannover, Januar 2005: Souverän arrangiert
Magascene, Oktober 2004: spannende Melange

CD 4 Absolutely Live (2003)
Magascene, Mai 2003: hervorragender Livemitschnitt
Rocknews, September / Oktober 2003: die beste "kleine Bigband" der Welt
Bild Hannover, 28.03.2003: von Ballade bis Randale
Hannover Live, Mai 2003: CD des Monats
www.rockszene.de, Juni 2003: in der ersten Reihe des Clubs

CD 3 Under A Voodoo Moon (2001)
Magascene, September 2001: allerfeinster Pop-Rock
Schädelspalter, Oktober 2001: eingespielte Roadhouse-Band
NP Hannover, 30.08.2001: Andrews Sisters auf Rock ´n´ Roll-Dröhnung
Leinezeitung 29.01.2002: Hitqualitäten
Rocknews, September / Oktober 2001: absolute Empfehlung für jede Party

CD 2 Right Between The Devil And The Deep Blue Sea (1999)
Magascene, August 1999: schöner Pop-Rock, einschmeichelnd charmant

CD 1 Opposites Attract (1998)
Magascene, September 1998: wunderbar passend zu einem regnerischem Herbstabend



Itīs M.E.: Free As A Bird (2017)

"13 neue Songs von Keyboarder Ecki Hüdepohl, 13 Songs, die die stimmliche Bandbreite von Sängerin Martina Maschke demonstrieren. Den Rhythmus bestimmt dabei Drummer Werner Löhr - wie immer souverän und zuverlässig. Ja, was fehlt? Eine Gitarre! Und die ist auf dem kompletten Album nicht zu hören. Hüdepohls Hommage an die späten 1960er / frühen 1970er finden sich zwar in jeder Tonfolge seiner Songs, die Vorliebe für das Keyboard ist hör- und spürbar. Aber habe ich die Gitarre vermisst? Nein, überhaupt nicht! Und das ist das Besondere an diesem Album. Die Mucke klingt komplett, die Songs sind gut, Spaß macht natürlich Eckis Hommage an 'seinen' Helden, Jon Lord und dessen Band Deep Purple. Der Song 'Purplelized': Der Text ist eine Sammlung von Deep-Purple-Song-Zitaten. Gute Idee! Was bleibt zu sagen: Tolles Album!"

Magascene Hannover, September 2017



Itīs M.E.: Roadmovie (2016)

"Sehr schön, endlich mal wieder neuer Stoff aus Hannover Rock City in meiner Anlage! Und nicht ganz überraschend haben wir es hier wieder mit ein paar alten Bekannten zu tun. Oder anders gesagt: Wenn die Martina mit dem Ecki... dann nennt sich dieses Projekt bereits seit genau 25 Jahren It's M.E.. Entweder als Duo oder mit erweiterter Band wurde bereits eine stattliche Anzahl an Alben produziert und selbstverständlich auch die Bühnen der Republik unsicher gemacht. Vor etwa fünf Jahren stieß dann auch der Schlagzeuger Werner Löhr (Ex-Harlis, Ex-The Scorpions) dazu, was dem Projekt natürlich nochmal einen Extra-Kick von hinten gab.

Zum runden Geburtstag hat die Band es sich natürlich nicht nehmen lassen, ein neues Album auf die Rock-Fans los zu lassen. Und was auf diesen insgesamt 14 Songs passiert, ist eine klasse Kombination bzw. Verschmelzung aus Rock, Blues, Soul und Americana. Martina Maschke (u. a. Ex-Peter Panka's Jane) erweist sich als sehr starke Sängerin, Ecki Hüdepohl glänzt als Songwriter, Produzent sowie Multi-Instrumentalist und der bereits erwähnte Werner Löhr ist das Powerhouse hinter den Drums, das noch einmal eine Extraportion Druck bringt.

Opulent in Szene gesetzt, handelt es sich bei dem Album 'Roadmovie' um eine Hochglanz-Produktion, die keine Bühne und keinen Radioeinsatz zu scheuen braucht. Und wenn ich von Hochglanz-Produktion schreibe, dann ist das hier in (fast) allen Bereichen positiv gemeint. Der Sound zeigt keine Schwächen, die Musiker erst recht nicht und die Songs sind durch die Bank melodisch sowie (wenn ich dieses 'böse' Wort mal erwähnen darf) massenkompatibel ausgefallen. Aber schließlich haben wir es hier ja auch nicht mehr mit 'Frischlingen' der Szene, sondern mit Jahrzehnten an Bühnen- und Studioerfahrung zu tun.

Einige wenige Gäste hatte man sich ebenfalls eingeladen. So spielt Ferdy Doernberg beispielsweise eine astreine Lap Steel auf 'Just Another Rainy Day' und Arndt Schulz (Ex-Harlis, Ex-Peter Panka's Jane) bringt sich mit seiner Gitarre ganz stark in 'The Devil In Me' ein. Richtig gut kommen auch stets die gehaltvolle Orgel Hüdepohls, die immer wieder sehr soulig klingende Stimme von Miss Maschke und wer den Drummer Löhr (ich könnte ja fast schwören, dass er auch die Vocals für 'No Regrets' beigesteuert hat) schon einmal auf der Bühne oder auf Plattenproduktionen erlebt hat, der weiß, dass dieser Mann ebenfalls nichts anbrennen lässt.

Die Hannoveraner gehen bei weit mehr als nur einem Stück ihrem Hang zum amerikanischen Süden nach, selbst wenn dies dem Hörer nicht immer zentimeterdick aufs Brot geschmiert wird. Wenn man allerdings etwas genauer hinhört, sind die Hinweise nicht wegzudiskutieren. Aber auch eine gehörige Dosis Funk und Fusion bekommt man (z. B. bei 'Aftershow Party') auf die Ohren. 'Ahooo' bewegt sich in den Kreisen von Tom Waits sowie dunkleren Straßen von New Orleans, ist Voodoo-durchtränkt und steht fast ein bisschen einsam (bzw. ungewöhnlich) zwischen allen anderen Tracks.

Insgesamt ist It's M.E. mit 'Roadmovie' also ein sehr gutes Album zum Jubiläum gelungen, was sie hoffentlich auch ausgiebig feiern wird. Ein Konzert dieser Formation dürfte jedenfalls sehr viel Spaß bringen, genau so wie diese neue Scheibe. Mir persönlich hätte sie zwar noch ein bisschen rauer, vielleicht sogar noch ein bisschen souliger sein dürfen, aber das ist letzten Endes reine Geschmacksache. Und wer weiß? Vielleicht steht zum Jubiläum ja sogar eine kleine Tour durch deutsche Lande an. So interessant wie empfehlenswert!"

Markus Kerren, Rocktimes, 07.02.2016



"Zum 25-jährigen Bandjubiläum hat die hannoversche Band Itīs M.E. am Neujahrstag ein Album herausgebracht, mit dem sie viele Hörer beeindrucken bis begeistern könnte, die auf amerikanische Rock-, Pop-und Soumusik der Siebziger stehen. Die 14 Songs, allesamt von Ecki Hüdepohl geschrieben, lassen Erinnerungen wach werden an die Stimmung und Atmosphäre der Musik, wie sie früher etwa Bruce Springsteen, Bob Seeger, Jackson Browne oder die Eagles geschrieben haben. 'Hörkino im Breitwandformat' fasst es die Info zusammen und bringt es treffend auf den Punkt.

Bekanntermaßen ist Itīs M.E. eine stilistisch sehr wandelbare Band, die mit unterschiedlichen Albumveröffentlichungen zwischen lockerer Unterhaltung und anspruchsvoller, zum Teil tiefgründiger Kunst unterwegs sind.

Zum Jubiläum gönnt sich die Band um Martina 'Fuchs' Maschke, Ecki Hüdepohl und Werner Löhr ein Album mit Songs voller Herz, Emotionen, klanglicher Größe und Weite im Stil großer amerikanischer Songwriter und Bands.

'Roadmovie' könnte tatsächlich ein Soundtrack zu einem Kinofilm sein, der den Hörer durch große, glitzernde Metropolen, über staubige Straßen durch Landschaften mit unendlicher Weite in kleine verschlafene Dörfer führt. Auf dieser Reise lernt man die ungewöhnlichsten Leute kennen, erlebt kleine Geschichten und auch Abenteuer oder hängt seinen Gedanken und Träumen nach.

Die 14 Songs changieren zwischen Rock, Pop und Soul mit ein wenig Blues und RockīnīRoll. Die Bandbreite reicht von groovigen Mid-Tempo-Nummern, Balladen mit Gänsehaut-Momenten und knackigen Up-Tempo-Rockern.

Als musikalische Gäste wirken mit Arndt Schulz an der Gitarre und Ferdy Doernberg an der Lapsteel bei zwei Songs alte Hasen mit, die ebenfalls wissen, wie man Musik in kompositorisch und klanglich größerer Konfiguration bereichert. 'Widescreen Music' beschreibt es der Pressetext tatsächlich sehr treffend.

Lässt man die Instrumente, besonders die Keyboards, deren Harmonien, Arrangements und Sounds auf sich wirken, könnte man glatt meinen, dass bei dem einen oder anderen Song Musiker der E-Street-Band im hannoverschen Fuchsbau-Studio vorbeigeschaut hätten, kurz, nachdem sie selbst Platten wie 'Born To Run' oder 'Darkness On The Edge Of Town' eingespielt hatten.

'Roadmovie' ist ein Album, dem man durchgängig folgen kann. Wer dabei ist: Gute Reise, gute Gefühle, Spaß und schöne Träume.

Andreas Haug
(8 / 10 Pkt.)"

www.rockszene.de, 15.01.2016



"Wir wollen Ihnen an dieser Stelle zwei neue Alben hannoverscher Musiker ans Herz legen. Da ist zum Einen das vielseitige Album des Trios It's M.E.: Roadmovie. Diese Band feiert in diesem Jahr ihr 25-jähriges Bestehen. Martina Maschke (voc) und Ecki Hüdepohl (keyb) haben sich bereits durch eine Vielzahl an hervorragenden Alben in der Szene einen ausgezeichneten Ruf erworben. Gemeinsam mit Drummer Werner Löhr stehen sie für wunderbare Popmusik (wobei Hüdepohl als guter Songwriter besticht), mit kompetenten Ausflügen in weitere Musikgenres. Roadmovie besteht ausschließlich aus Songs aus der Feder von Hüdepohl..."

Hannover Live, Januar 2016



"2016 feiert das Trio Martina Maschke, Ecki Hüdepohl und Werner Löhr sein 25-jähriges Bandjubiläum. 1997 erschien das erste Album, mittlerweile zählen ihre Alben zum Feinsten, was die Szene zu bieten hat. Im Laufe der 25 Jahre hat sich Ecki zudem als herausragender Songschreiber, Arrangeur und Produzent entwickelt (siehe auch CD-Rezi 'Patsy'). Auf Roadmovie präsentiert er 13 neue Songs aus seiner Feder, gekonnte Popjuwelen, geschliffen für die Ohren, inklusive Ausflüge in benachbarte Musikgenres. Natürlich werden seine Songs 'belebt' durch die Stimme von Martina. Und Werner dokumentiert ein weiteres Mal, dass er ein Ausnahmedrummer ist. Als Gäste sind übrigens punktuell Arndt Schulz und Ferdy Doernberg dabei."

Magascene Hannover, Januar 2016



"Die Band aus Hannover legt zu ihrem 25-jährigen Bühnenbestehen ein facettenreiches Album vor. Mit opulenteren Sounds als je zuvor nimmt It’s M.E. Hörer mit auf einen musikalischen Roadtrip durch die USA. Die Reise beginnt mit dem eingängigen Pop-Song 'Wilder Than A Hurricane' und führt vorbei an Soul- und Rock’n’Roll-City bis zu einer funkigen 'Aftershow Party'"

Stadtkind Hannover, Januar 2016



"Musikalische Silberhochzeit

Itīs M.E. aus Hannover vor 25-jährigem Jubiläum

Wie rasend schnell manchmal die Zeit vergeht. Da meint man, man habe erst kürzlich eine Jubiläums-CD der hannoverschen Band Itīs M.E. in der Post gehabt, irgendwas mit 15 oder 20 Jahren Bandbestehen, da sind es jetzt 2016 tatsächlich schon 25 Jahre, die Martina „Fuchs“ Maschke und Ecki Hüdepohl gemeinsam diese Band pflegen und weiterentwickeln. Seit einigen Jahren optional mit Schlagzeuger Werner Löhr, wenn es in Trio-Besetzung auf die Bühne geht. An Neujahr haben Itīs M.E. auch gleich eine neue CD veröffentlicht: 'Roadmovie'.

Itīs M.E. zählen bekanntermaßen zu den sehr wandelbaren Bands. Ob auf der Bühne oder auf CD: Die im Kern aus Sängerin Martina Maschke und Keyboarder Ecki Hüdepohl bestehende Band bewegt sich auf so ziemlich jedem Parkett sicher. Man kann sowohl locker im Biergarten oder auf Straßenfesten unterhalten, als auch konzertante Abende gestalten, an denen sich Itīs M.E. dann nicht als Musikdienstleister, sondern als profilierte Künstler mit Anspruch, Leib und Seele präsentieren.

Im Februar werden Itīs M.E. exakt 25 Jahre jung und zur musikalischen Silberhochzeit legt man jetzt im Januar die CD 'Roadmovie' vor. Das 14 Songs umfassende Album fühlt sich nach den ersten Stücken wie ein Soundtrack zu einem US-amerikanischen Kinofilm an. Von der Komposition und auch von der Produktion, die man dieses Mal klanglich etwas größer, will heißen breiter angelegt hat.

Amerikanisch halt, womöglich an einigen Stellen inspiriert von den Siebziger- Springsteen-Alben 'Born To Run' oder 'Darkness On The Edge Of The Town' oder auch von Acts wie Chicago, Billy Joel und vielen anderen mehr. Stilistisch zwischen Rock, Blues, Pop, Soul und Americana.

'Roadmovie' ist im vergangenen Jahr im Fuchsbaustudio in Hannover entstanden. Für die Kompositionen, Aufnahmen, Mix und Mastering zeichnet Ecki Hüdepohl verantwortlich. Als Gastmusiker sind bei jeweils einem Song Gitarrist Arndt Schulz und Ferdy Doernberg dabei, der seinerseits eine Lapsteel-Gitarre beisteuert.

Im Jubiläumsjahr geht es für Itīs M.E. auch schon wieder rasch auf die Bühne. Am kommenden Samstag, den 9.Januar spielt man in Trio-Besetzung um 21 Uhr im Jazz-Club in Nienburg."

www.rockszene.de, 04.01.2016



"Kaum zu glauben, aber es ist bereits die 15. (!) Scheibe, die die 'little band with a big sound' da Anfang Januar veröffentlicht. Nachdem It's M.E. auf der letzten - sehr guten - Veröffentlichung 'Gentle Lines' recht zurückkaltend als Duo (Maschke/Hüdepohl) agierte, wird auf 'Roadmovie' wieder mal als Trio (mit Werner Löhr / Drums) zu Werke gegangen. Zu hören gibt es 14 starke Hüdepohl-Kompositionen: Rock, Boogie, Blues, Swamp-Music - Wilder Than A Hurricane!"

Schädelspalter Hannover, Januar 2016



Itīs M.E.: Gentle Lines (2014)

"Kleine Nachtmusik

Lieder über Spieler und Heimatstädte: Itīs M.E. und das Album 'Gentle Lines'

von Uwe Janssen

Flexibilität schadet nicht im Musikgeschäft. Wenn eine Band mit ihrem Repertoire die Kategorien Rock, Pop, Jazz, Blues und Chanson und deren Variationen abdeckt, macht das schon mal sehr beweglich. Wenn sie dann noch in Zweier-, Dreier- und Fünferbesetzung antreten kann, ist das Projekt für fast alle Gelegenheiten gerüstet.

Die Band Itīs M.E. ist so ein musikalisches Chamäleon. Der Kern der wandlungsfähigen Gruppe findet sich im Namen wieder: Martina Maschke und Ecki Hüdepohl gehören seit Jahrzehnten zum hannoverschen Musikinventar. Jeder, der sich in und um Hannover aktiv für handgemachte Livemusik interessiert, ist ihnen in den letzten - sagen wir ruhig - Jahrzehnten in irgendeinem Laden schon einmal begegnet.

Nun haben sie wieder einmal ein Album aufgenommen - in Duobesetzung. Sängerin Maschke führt mit ihrer mal kräftigen, mal koketten, mal schmeichelnden Stimme durch das etwa 45-minütige Programm von 'Gentle Lines', aufgeteilt in 13 Songs. Hüdepohl begleitet sie auf Klavier, Wurlitzer, Orgel oder Akkordeon und mischt gelegentlich leichte Perkussion oder schwelgerische Streicherarrangements in den Sound. Seine Kompositionen sind meist barjazzig oder bluesgetränkt. Nachtsongs irgendwie, sie geben der Sängerin ihren Raum, ab und zu gönnt sich Hüdepohl, der auf der Bühne so richtig die Boogiesau rauslassen kann, ein kleines, unaufdringliches Tastensolo.

Auch die melancholischen Texte passen zur Nacht: Es geht um Spieler und Trinker, um das Vergessen und das Vergessenwerden, und es geht, obwohl nicht explizit genannt, um Hannover. In 'The City I Live in' heißt es: 'My city has no glamour, no gold, no prize to win, but I still love the city I live in'. So sind sie, die Hannoveraner.

Schöne Dreiviertelstunde. ..."

Uwe Janssen, Hannoversche Allgemeine Zeitung, 27.03.2014



"Songwriter Ecki Hüdepohl (Klavier, Keyboards, Akkordeon, Gesang) und Sängerin Martina Maschke mit ihrer kräftigen Soulstimme zeigen sich auf ihrem neuen Album in Bestform und präsentieren balladeske und melancholische Pop-Jazz-Songs über Leben und Sterben in Hannover samt Liebeserklärung an die Stadt, in der die beiden beheimatet sind: eine reife Leistung."

Stadtkind Hannover, März 2014



"Neues aus dem Hause Itīs M.E.: Diesmal wieder zum Duo Ecki Hüdepohl / Martina Maschke geschrumpft, servieren sie uns eine reduzierte, schnörkellose Platte mit dem Titel 'Gentle Lines'. Martinas rauchige Stimme schwebt über Ecki präzisem Piano. Ab und zu kommt ein wenig Akkordeon dazu - was zu großen aber melancholischen Momenten führt. Klingt als ob Shane McGowan, Nick Cave und Tom Waits traurige Bar-Musik für weiblichen Gesang komponiert hätten. Stark."

Schädelspalter Hannover, März 2014



"Die Magie des Weglassens

Zurückhaltend: Hannoversches Duo Itīs M.E. veröffentlicht neues Album 'Gentle Lines'

von Stefan Gohlisch

HANNOVER. Dass sie morgens nie aufsteht, singt die Frau, den ersten Kaffee abends trinkt und erst nachts die Tür öffnet. Sie sei halt eine Nachteule. Wehe, wenn sie losgelassen: Unterdrückte Kraft steckt in dieser Stimme; man merkt, wie viel dahintersteckt, nicht nur bei 'Nightowls', auch bei den anderen Stücken der jüngsten CD des hannoverschen Duos Itīs M.E.

Itīs M.E., das sind Martina Maschke und Ecki Hüdepohl. Beide sind aus der hiesigen Szene kaum wegzudenken. Mit 'Gentle Lines' (Graswege) haben sie ihr inzwischen 14. Album veröffentlicht. Der Titel mit den sanften Linien lässt an lockere Skizzen denken; die Instrumentierung deutet in eine ähnliche Richtung. Dabei ist es eine künstlerische Setzung.

Nur Maschkes eindrucksvolle Rockstimme und Hüdepohls Tastenspiel, dazu ein wenig Percussion - und ganz viele Klangwelten: 'Magie entsteht daraus, wenn man etwas weglässt', erzählt Hüdepohl, der die 14 Lieder komponiert hat: 'Ich hatte mir vorgenommen - und habe es durchgezogen -, dass ich jeden Tag einen Song schreibe. Ich kann sogar eine imaginäre Kette knüpfen von Lied zu Lied', so organisch habe sich die Arbeit an dem Album gestaltet.

Das drängt sich thematisch nicht gerade auf: Maschke singt von erfüllter und enttäuschter Liebe, es gibt Rollenprosa um eine verirrte Frau, die ihren gewalttätigen Mann vermisst, und einen fanatischen Spieler. Mal erklingt ein glockenhelles Joe-Jackson-Piano, mal eine Wurlitzer im schönsten 70er-Sound. Maschke hat sich extra zurückgenommen: 'Demonstrative Vokalakrobatik ist nicht unser Ding.'

Dazu passt die Liebeserklärung an Hannover, 'The City I Live in', über eine Stadt, die nicht viel Glamour biete, aber Heimat. Hüdepohl meint: 'Das kann man auch auf eine Beziehung münzen: Lieben kann man nur, was einem nahe ist.'..."

Stefan Gohlisch, Neue Presse Hannover, 19.02.2014



"Das sehr wandelbare hannoversche Duo Itīs M.E. um Martina Maschke und Ecki Hüdelpohl hat sich mit seiner neuesten Album-Produktion 'Gentle Lines' mal wieder der feinen Songschreiberkunst gewidmet. Hier wird nicht gecovert oder auf locker-flockige, auch nebenbei konsumierbare Musik zum Mitwippen gesetzt, sondern auf äußerst gefühlvolle, sparsam arrangierte und nicht zuletzt deshalb intensive Songs zum Zuhören und vielleicht auch zum Erleben.

Die 13 von Ecki Hüdepohl komponierten Songs rangieren zwischen Singer-Songwriter-Pop, jazzigem Pop und souligem Blues. Auch ihre Stärke, einige schöne und auch klischeefreie Pop-Balladen nur mit Piano und Gesang, zuweilen dezent mit Percussions, Akkordeon oder Streichern angereichert zu präsentieren, spielt das Duo einmal mehr überzeugend aus.

Anspruchsvoll komponiert und auf sehr hohem Niveau gesungen und gespielt, lernt man Itīs M.E. -ähnlich wie schon beim 2007er-Album 'Songs In Blue Flat Minor'- als wahre musikalische Ästheten kennen. Besonders kantig oder gar verkopfert ist das Ganze dennoch nicht, Martina und Ecki verleihen den Songs auch in melancholischen Momenten eine angenehme Leichtigkeit.

Leichte Assoziationen zu internationalen Künstlern mögen sich hier und da auch erschließen, so mag man sich von der Stimmung im Opener 'Precious Bird' an Joe Jackson zu 'Night And Day'-Zeiten erinnert fühlen, während das knapp zweiminütige Piano-Instrumental 'April Rain' eine gewisse Nähe zu manchen Kompositionen und dem Piano-Spiel auf Springsteens 'Born To Run'-Album aufweist.

'Gentle Lines' wurde in Hannover im bandeigenen 'Fuchbau-Studio' produziert, das Mastering im Graswege Studio in der gleichnamigen Straße in Hannovers Südstadt erledigt. Was sich in diesem Zusammenhang nach kleinerem Heimatumfeld liest, fühlt sich beim Hören (und vielleicht auch beim Erleben – s.o.) eher nach weiter Welt und deren Geschichten an. Musik und Songs mit Charakter, Charme und Atmosphäre.

Das neue Itīs M.E.-Album kann man über die Bandwebsite, bei Konzerten oder in Hannover bei Hot Shot Records bekommen.

Andreas Haug
(9 / 10 Pkt.)"

www.rockszene.de, 11.01.2014



"Itīs M.E. in reiner Duoformation: Martina Maschke (voc) und Ecki Hüdepohl (Piano, keyb, perc, voc) haben 13 Hüdepohl-Songs aufgenommen. Für die gefühlvollen, melodiösen Songs ist das Duo bekannt und beliebt. Da gibt es keine Überaschungen zu erwarten, warum auch. Die Songs sind fundiert, die Arrangements sind dieses Mal sehr schlank gehalten, die Stimme von Martina trägt die 13 Songs sicher und gut. Insgesamt finde ich das Album etwas zu melancholisch? Oder zu dunkel? Mir fehlt etwas Lebensfreude."

Magascene Hannover, Februar 2014



Itīs M.E. Wish You The Very Christmas (2012)

"Weihnachtspop
Hannöversch’ Christmas - Martina Maschke, Ecki Hüdepohl und Werner Löhr alias It’s M.E. haben ihr 13. Album der Weihnacht verschrieben. Auf 'Wish you the Very Christmas' (Graswege) gibts die üblichen Adventlichen von 'Amazing Grace' bis 'Last Christmas', und Rock-’n‘-Roll-Röhre Maschke lässt die 'Jingle Bells' swingen. Aber am besten sind doch die vier Jahresendzeitgesänge aus eigener Feder. Wünschenwert: mehr Druck!
big ***** " (fünf von fünf Sternen)

Neue Presse Hannover, 08.12.2012



"Das hannoversche Trio Itīs M.E. präsentiert pünktlich zum Weihnachtsfest eine CD mit elf Songs, die die Augen von Santa Claus leuchten lassen. Ecki Hüdepohl, Werner Löhr und Bluesröhre Martina Maschke haben mit eigenen Stücken und X-mas-Evergreens wie 'Jingle Bells' und 'Last Christmas' Besinnliches und Poppiges eigespielt."

Stadtkind Hannover, Dezember 2012



"Die Blues-Rock-Soul-Combo Itīs M.E. beglückt ihre Fans zum Fest mit einer Weihnachtsscheibe. Das grauenhafte 'Last Christmas' bleibt zwar auch in der Besetzung Maschke-Hüdepohl-Löhr grauenhaft; sonst machen die wenig besinnlichen Interpretationen von 'Jingle Bells' oder 'Amazing Grace' aber durchaus Spaß. Am besten sind die groovenden Eigenkompositionen 'My Only Wish this X-mas', 'He Broke my Wings on that Christmas Night' und 'Dirty Old Honkytonk Bar'."

Schädelspalter, Dezember 2012



"CDs des Monats

Es weihnachtet. Und passend dazu hat sich nun endlich auch mal eine hannoversche Band an dieses emotionale Thema gewagt. Itīs M.E. präsentiert eine wunderbar entspannte CD: Wish You The Very Christmas. Martina Maschke (voc, g, perc), Ecki Hüdepohl (keyb, b, acc, voc, perc) und Werner Löhr (dr, perc, voc) haben elf schöne Songs aufgenommen, die das heimelige Thema 'Weihnachten' beinhalten. Und zwar Standards und Klassiker (z.B. 'Jingle Bells', 'Amazing Grace', 'Oh, Happy Day') und eigene Kompositionen von Hüdepohl. Und, für Kenner der Szene, auch erstmals einen Song von Martina Maschke, den sie mit dem Kollegen Klaus Henatsch geschrieben hat. Stimmungsvolles Album (graswege). www.itsme-music.de"

Hannover Live, Dezember 2012



"Hat eine hannoversche Band schon jemals eine Weihnachts-Platte aufgenommen? Ich glaube, diese Ehre steht Martina Maschke (voc), Ecki Hüdepohl (keyb, b) und Werner Löhr (dr, perc) zu. Das Trio interpretiert hier Songklassiker (klar, auch der 'Nicht'-Weihnachtssong 'Last Christmas' von Wham ist dabei und eröffnet die Song­palette) und Eigenkompositionen von Hüdepohl. Das klingt sehr gut, das Zuhören macht richtig Spaß, was hauptsächlich an dem tollen Gesang von Martina Maschke liegt. Und so klingt auch 'I’m Dreaming Of A White Christmas' so, als wenn der Song gerade für It’s M.E. geschrieben worden wäre!"

Magascene Hannover, November 2012



"Weihnachten mit 'Itīs Me'
Die Hannoversche Pop-Gruppe 'Itīs Me' aus Hannover hat eine Weihnachts-CD veröffentlicht. Die Musiker um Martina Maschke und Ecki Hüdepohl haben traditionelles Songs mit eigenen Weihnachtzstiteln zu einer harmonischen Einheit zusammengefasst. Rudolf Krieger hat Martina und Ecki im Musikland als Studiogäste. Die CD, die ausschnittsweise vorgestellt wird, verlost NDR 1 Niedersachsen fünfmal."

NDR1, Dezember 2012



Bite Of The Fox (2011)

"Ein Trio, 20 Jahre jung, 12 Alben schwer, in Hannover zu Hause und richtig gut: 'Bite Of The Fox' ist vielleicht kein reinrassiges Bluesalbum, aber eine interessante Promenadenmischung all seiner nächsten Anverwandten. Für geschmackvolle Kurzweil auf hohem Niveau sorgen Auritte zum Rock, Soul, Swing oder Boogie, andernorts gibt es zumindest Anflüge von Country, Cajun oder heißen New-Orleans-Rhythmen. Samt und sonders aus der Feder von Alleskönner Ecki Hüdepohl, der nebenbei noch am Keyboard, Bass, Akkordeon sowie als Sänger, Produzent und Coverdesigner aktiv war. Neun der zwölf Tracks singt aber Martina Maschke - und das ungleich besser. Der wohl stärkste Song, das tieftraurige, beklemmend schöne 'Some Peace Of Mind', sieht Schlagzeuger und Harper Werner Löhr am Mikro. Nanü? Quält denn niemand die Klampfe? Sucht man bei Live-Auftritten der Band einen festen Gitarristen tatsächlich vergebens, kommen die Riff-Süchtigen hier dank der erst später zugemixten Saiten-Akrobatik von Marc Hothan voll auf ihre Kosten. Wer unbedingt was zu nörgeln braucht, und wem ein Haar in der Suppe heilig ist, der sollte einen großen Bogen machen um diese CD. Hier gibtīs nämlich nix zu M.E.ckern. (fh)"

Bluesnews, Ausgabe 67



"Damals unterm heißen Teerdach

Zeitlose Musiktraditionen: Hannovers Itīs M.E. und ihr zwölftes Album 'Bite of the Fox'

Bluesgeschichten und ein möglicher Hit. Itīs M.E. veröffentlichen ihr neues Werk auf einem rührigen Label. von Matthias Halbig

Hannover. Der Song mit Chancen heißt 'Summer of 89' - er ist der poppigste und souligste, damit der formatradiofähigste auf 'Bite of the Fox', dem neuen Album der hannoverschen Band Itīs M.E. Im Zeitalter der Single hätte man dieses Stück 'ausgekoppelt'. Es ist ein Lied über das Gefühl, die Welt einreißen zu können mit RockīnīRoll. Eine Band probt darin, 'young, wild and proud', und spät in der Nacht am Ende der Musik fährt man mit den Bikes zum kleinen See, springt rein, feiert die Jugend, die Zukunft, das schöne Leben im Verwegenen, das hoffentlich nie enden wird.

Lebensgefühl als Song. 'Das ist 99 Prozent autobiographisch', sagt Ecki Hüdepohl, der alle Lieder des Albums geschrieben hat. 'Nur wars damals eine andere Band. Wir haben in so einer alten, vergessenen Fabrik in Langenhagen geprobt. Das war im zweiten Stock, direkt unterm Terrdach, und es war so heiß im Sommer, dass wir in Unterhosen und Badehosen spielten. Es war diese Zeit, in der man das, was man macht, für einzigartig hält', seufzt Hüdepohl, 'und das wars ja auch. Einzigartig.' Die meisten Songs auf 'Bite of the Fox' singt Hüdepohls Ehefrau Martina Maschke, sie ist das M in Itīs M.E. und kann von einer Jazzdiva ('Queen of Spades') auf eine Rockabillyröhre der Brenda-Lee-Klasse umschalten ('Hey Mr. Big Man'). Weitere Stilarten: RhythmīnīBlues, Boogie, Zydeco. 'You Just Pass by' erinnert an Guy Mitchells Version von 'Singing the Blues'. Ein Country-Ding. Hüdepohl ist Jahrgang 63, eigentlich zu jung für diese 'altmodischen' Musiktraditionen. Sein älterer Bruder wars, der ihn Ende der 60er mit den Songs von Creedence Clearwater Revival, Led Zeppelin und Deep Purple vertraut machte. Und als alle Teenies zwischen zwölf und 18 Jahren auf Abba, Bay City Rollers und Sweet, auf Glamrock, Disco und Punk abfuhren, entdeckte Hüdepohl den RockīnīRoll der 50er Jahre und den Blues der 20er bis 40er Jahre. Als Klavierschüler war er vom Boogie Professor Longhairs fasziniert, und die Schellacksammlung seines Vaters machte ihn mit Jazz vertraut. Nein, er höre nicht alles, er respektiere Techno, sagt er vorsichtig, und am heutigen Mainstream bewundere er die Produktionsreife, 'ansonsten lässt mich das kalt'. 'Wer sagt ich höre alles', sinniert Hüdepohl, 'sagt doch nichts anderes als Musik ist mir egal'. 'Bite of the Fox', zwölftes Album von Itīs M.E., erscheint beim Hamburger Label Moon Sound Records. 'Eine kleine Firma, total transparent. Man kann sich dort die Leistungen aussuchen, und die machen auch die Bemusterung gezielt', erzählt Hüdepohl. Zum Beispiel beschicken sie nur die Radiostationen, die 'Bluesgeschichten auch spielen'. Dafür europaweit. Und so hört man Itīs-ME-Songs schon mal auf italienischen Spartensendern.

'Ich erwarte mir jetzt keinen Riesenerfolg mit dem Album', sagt Hüdepohl bescheiden und verweist auf die Problemzone Musikbiz mit ihren schwachen Verkäufen. Aber schön wärs halt doch, so ein Hit in Italien, der von Langenhagen handelt, und von Musikern in den Startlöchern im schönen Sommer von 1989."

Vier von fünf Sternen

Neue Presse Hannover, 22.07.2011



"Die eingangs des ersten Songs, dem Titeltrack "Bite Of The Fox", ertönenden Keyboardklänge erinnern mich an die Einleitung auf dem Clavinet von Stevie Wonders "Superstition" aus den Siebzigern. Aber keine Revival-Show dieser Art wird das, denn schon nach kurzer Zeit übernimmt ein rockiges Boogiethema. Hier liegt nun die aktuelle, neue Platte der deutschen Band It's M.E. "Bite Of The Fox" vor.

Das war die Einleitung - rockend geht es weiter. Mir kommt spontan jene Musik in den Sinn, die in den Siebzigern von der niederländischen Formation Barrelhouse vorgestellt wurde: Blues auf der Basis rockiger Klänge und mitunter leichtem Popeinschlag, der die Musik abgerundet und gefällig werden lässt. In der Basis 'bluest und boogiet' es hier dann auch tatsächlich, doch hatte Barrelhouse mit Tineke Schoemaker eine prägnantere Sängerin für dieses Genre. Martina Maschke bringt die Stücke mit rockigem Anstrich gut in Schwung, doch das berühmte 'Bluesfeeling' erkennt man nicht unbedingt. Dennoch kann sie mit ihrer Stimme überzeugen, was gutes Feeling für die Musik betrifft. Ihren besten Auftritt hat sie in der soulorientierten Richtung von "Dirty Girl" - hier scheint für mich ihre Stärke zu liegen.

Die Musiker bilden eine sehr gute Einheit. Man merkt, dass die Band nunmehr seit zwanzig Jahren besteht und mit "Bite Of The Fox" bereits ihre zwölfte Platte vorlegt. Mit den Anfangszeiten beschäftigt sich auch einer der folgenden Titel, "Summer Of 89", der im Gesamtkonzept durch seinen poppigen Anstrich etwas aus dem Rahmen fällt.

Wir hören Musik im Spannungsfeld zwischen Blues, Bluesrock, Rhythm'n'Blues und Pop. Grundsätzlich agiert die Band im Trio-Format, mit Hauptakzent auf den Tasteninstrumenten. Mal ist es ein Klavier in bester Boogiemanier wie in "Hey Mr. Big Man" - mal schnarrt die Orgel satt. Gastmusiker sorgen auf fünf der zwölf Titel für (willkommene) Abwechslung. Beispielsweise bringt sich Gitarrist Mark Hothan auf einigen Titeln sehr prägnant ein. Bläser, die aber durch die Tasten erzeugt wurden, gibt es auf "Dirty Girl", das locker 'groovt', zu hören und verleihen dem Titel das nötige Soulfeeling. Weniger gefällt mir "Do The Rhumba Boogie", das nicht von Maschke gesungen wird. Das möglicherweise beabsichtigte New Orleans-Feeling rumpelt mir dann doch ein wenig hölzern und zu wenig geschmeidig. Meine persönlichen Highlights, die ich dagegen halten kann, sind das bereits erwähnte "Hey Mr. Big Man" und das erneut in Boogiemanier treibende "I Wanna Get High".

Was gibt es sonst noch? Schwül, mit einem Schuss Erotik und leichtem Swing versehen, kommt "Queen Of Spades" daher. Gut und abwechslungsreich im Arrangement setzt hier Mark Hothan seine Solo-Akzente. Mit pfeifender Einleitung und leichtem Boogieeinschlag klingt dieser Song, gesungen von Hüdepohl, etwas kintoppmäßig und mit einem leichten lustigem Augenzwinkern versehen - eine leichte, spaßige Nummer.

Zu den Cajuns nach Louisiana will uns offensichtlich "You're Not A Better One" bringen. Das Akkordeon gibt die Richtung vor und endlich folgt darauf mit "Some Peace Of Mind" auch einmal eine Ballade. Von Piano und Mundharmonika eingeleitet ist das ein Titel, den ich gerne von Martina Maschke gehört hätte, um nachvollziehen zu können, inwieweit sie sich auf ruhigen Stücken anhört. So bleibt diese Ballade für mich zwar schön, aber letztlich wenig ausdrucksstark - etwas mehr Feeling hätte dem an sich netten Titel sicherlich gut getan. Ähnliche Titel kenne ich von Bad News Reunion, die solche Stimmungen sehr viel besser verarbeitet haben.

Ach, aber dann kommt ja noch "It Ain't Easy"! Mein Wunsch wird wahr und Martina Maschke greift, nur vom Piano begleitet, zum Mikrofon. Dies ist eine Ballade, die sie mit viel Gefühl vorgeträgt und die sich, an Kraft zunehmend, zwar in eine rockende Richtung entwickelt, aber dabei schön harmonisch bleibt. Einer jener Titel, die aus dem Gesamtrahmen fallen, und mich letztlich zu dem Resümee bringen, dass auf "Bite Of The Fox" Musik entstanden ist, die sich in verschiedene Genre spaltet. Ob das gut ist oder nicht, möge jede(r) selbst entscheiden. Mir selbst gefällt diese mitunter krasse Teilung zwischen Pop- und Bluesausrichtung weniger.

Am besten sind für mich die Boogie-orientierten Titel gelungen - für die Hinwendung zum Pop fehlt aus meiner Sicht noch etwas an der Ausgestaltung der Arrangements. Positiv ist für mich allerdings in diesem Zusammenhang, dass die Blues- und Boogieanteile ohne den oft zu harten Rockanteil vorgetragen werden und insofern recht swingend und geschmeidig bleiben. Hiervon zukünftig bitte mehr!

Rocktimes, Wolfgang Giese, 21.06.2011



"Auf Itīs M.E. kann man sich verlassen. Seit Ende der Neunziger veröffentlicht das Duo um Martina Maschke und Ecki Hüdepohl alle ein, zwei Jahre eine neue CD. Itīs M.E. treten live zuweilen auch als Trio oder in kompletter Bandbesetzung auf.

Das neue Album 'Bite Of The Fox' haben Itīs M.E. vom Grundgerüst in Trio-Besetzung eingespielt. Zu Martina und Ecki gesellte sich auch Drummer, Sänger, Perkussionist und Harp-Spieler Werner Löhr. Musikalische Gäste auf dem Album sind Heike Busche (Kontrabass) und Gitarrist Marc Hothan.

Zwölf Eigenkompositionen sind auf 'Bite Of The Fox' vertreten, Songs die stilistisch im Wesentlichen die Bereiche Blues, Boogie, Soul, Pop, Rock und RockīnīRoll abdecken, was die ganze Sache zu einem abwechslungsreichen und kurzweiligen Hörerlebnis macht.

Dass Itīs M.E. auf musikalisch hohem Niveau musizieren ist schon lange kein Geheimnis mehr und dass Alben, auf denen die Band mit eigenen Songs aufwartet, besondere Beachtung verdienen, weiß der langjährige Kenner und Fan auch. Mit dieser Veröffentlichung feiern Itīs M.E. gleichzeitig ihr 20-jähriges Bestehen. Die Band präsentiert sich routiniert, aber frei von Abnutzungserscheinungen.

Wo andere Bands irgendwann in der Altherren-Rock-Liga agieren und CDs mit eher musealem Charakter abliefern, kann man Itīs M.E. als trendunabhängige und verhältnismäßig frisch klingende Band charakterisieren, die ihren eigenen Sound hat, dabei auch ganz fein durchklingen lässt, wo die musikalischen Einflüsse liegen dürften.

So kommt das Orgel-Solo im rockigen Opener 'Bite Of The Fox' einem lieben Gruß an Deep-Purple-Organist Jon Lord gleich, das mit einem Akkordeon klanglich aufgefrischte 'Your Not A Better One' erinnert ein wenig an den Stil von The Hooters, bei 'Some Peace Of Mind' mag vor dem geistigen Auge auch Bruce Hornsby im Studio sitzen, die kraftvolle Ballade 'It Ainīt Easy' versetzt den reiferen Musikhörer zurück ins Jahr 1977 als Jackson Browne sein berühmtes Live-Album 'Running On Empty' herausbrachte, auf dem dieser Itīs M.E.-Song sicher auch gut untergekommen wäre.

Bemüht man ein ganz feinfühliges Gehör, dann könnte man einige Licks im Ansatz und Sound auch der E-Street-Band leihen und nimmt man sich das soulig-groovende 'Dirty Girl' vor, dann wäre dieser Song auch eine gute Wahl für den Soundtrack für den Film 'The Commitments' gewesen. Dieser erschien im Jahr 1991, was nun auch schon wieder 20 Jahre her ist.

Wer Itīs M.E. noch nicht oder nur vage kennen sollte, der könnte nun eine ungefähre Idee davon haben, wie der Hase, pardon der Fuchs & Co. läuft (laufen)."

Rockszene-Bewertung: 7/10 Pkt.

Andreas Haug, www.rockszene.de, 07.07.2011



"Erdiger RockīnīRoll mit Blues-Wurzeln, Soul-Charme und Authentizitätsgarantie: Dafür steht Itīs M.E. Sängerin Martina Maschke, Universaltalent Ecki Hüdepohl und Drummer Werner Löhr machen auch auf ihrem neuen Tonträger, was sie am besten können: RockīnīSoul, der auch mal Country sein darf und auch mal Boogie. Musik, die man am besten in Lederkluft genießt.ts

Für Fans von: Bruce Springsteen, Dr. John, Fabulous Thunderbirds"

(Fünf von fünf Sternen)

Prinz Hannover, Juli 2011



"Zum 20-jährigen Bestehen erscheint die zwölfte CD von Itīs M.E. mit zwölf neuen und eingängigen Songs, die zwischen Blues, Rock, Swing, Soul und Pop variieren. Itīs M.E. ist ein eingespieltes Trio. Leadsängerin Martina Maschke überzeugt mit ihrer warmen Altstimme und Ecki Hüdepohl (Piano, Bass u.a.) und Werner Löhr (Schlagzeug u.a.) beherrschen ihr Handwerk - das passt!"

Stadtkind Hannover, August 2011



"Da haben sich Ecki Hüdepohl, Werner Löhr und Martina Maschke mit ihrem neuen Album ja ganz schön lange Zeit gelassen. Das solltet ihr bitte nie wieder tun, uns warten zu lassen. Denn was ihr abliefert, das macht doch Spaß, läßt sich gut anhören. Da wird geswingt, da ist Blues drin, das rockt - und es sind zwölf klasse abwechslungsreiche Songs, die Ecki geschrieben hat. Danke dafür! Aufgenommen wurde das Album von Doc Reinicke im Graswege Studio."

Magascene Hannover, Juli 2011



When The Blues Come Over Me... Vol. Two (2009)

"Mississippi und Mardi Gras

Wenn Martina Maschke uns den 'Meanest Man in Town' ausmalt, kommt das 'mean' so sexy-kratzig über die Liebe wie damals bei Wanda Jackson, die ähnlich gefährliche Typen besang. Mit Ecki Hüdepohl am Fats-Domino- und Springsteen-Piano und Werner Löhr am Schlagwerk servieren Itīs M.E. auf 'When the Blues comes over me... Vol. Two' Songs über New Orleans, den Mardi Gras, den Mississippi und die Liebe. Sexy, dunkel, verrucht ist die Stimme bei Hüdepohls Klasseballade 'Mother Earth Keeps on Turning'. Live am 19. Dezember in der Blues-Garage. 21 Uhr." (Vier von fünf Sternen)

Neue Presse Hannover, 04.12.09



"1991 zunächst als Duo ins Leben gerufen, dann zum Trio und schließlich zum Quintett erweitert, legen die zwei It`s M.E.-Gründungsmitglieder M. (Martina Maschke, Gesang, akustische Gitarre) und E. (Ecki Hüdepohl, Keyboards, Bass, Gesang) zusammen mit Drummer Werner Löhr nun im Prinzip wieder ein Album im Trio-Format vor, wobei sie allerdings bei der Mehrzahl der insgesamt 15 Tracks musikalische Unterstützung von den beiden Gastmusikern Stefan Abel (Saxofon) und Marc Hothan (Gitarre, Harp) erhalten. Mit ihrer elften CD-Veröffentlichung stand Maschke / Hüdepohl dabei laut Aussage im Booklet nach Ausflügen 'in andere musikalische Gefilde' vor allem der Sinn danach, 'ein ehrliches, handfestes Bluesalbum' vorzulegen - eine Unterfangen, dessen Umsetzung als rundweg gelungen bezeichnet werden kann, vor allem dank Hüdepohls unbestreitbaren Qualitäten als Songwriter und Tastenmann sowie Maschkes markantem, soundprägendem Gesang. Aber auch die übrigen Beteiligten tragen natürlich ihr Scherflein zum Gelingen dieses nicht nur für eine deutsche Produktion äußerst beachtlichen, facettenreichen Albums bei. (ms)"

Blues News, Ausgabe 60



"CD des Monats

It`s M.E., Martina Maschke (voc), Ecki Hüdepohl (keyb) und Werner Löhr (dr), spielen sich durch 15 Hüdepohl-Songs. Schön wohlig wird es uns beim Zuhören. Hier ist nichts überspannt, alles schön swingend-rockig-angenehm. When The Blues Come Over Me... Vol. Two ist ein entspanntes, entspannendes Album mit tollen Songs. ..."

Hannover Live, Oktober 2009



"Ecki Hüdepohl ist schon ein begnadeter Songschreiber. Die neue, mittlerweile 11. (!) CD der Band mit Ecki, Martina Maschke und Trommler Werner Löhr ist sehr melodiös, entspannend, strotzt vor Selbstbewußtsein und geizt nicht mit Klangfarben. Warum das Trio nicht längst zu den 'großen' der Szene zählt, bleibt mir verschlossen. Denn, siehe oben, die Songs aus der Feder von Hüdepohl haben Klasse! ..."

Magascene, Oktober 2009



"Martina, Ecki und Werner" sind die drei Köpfe von Itīs M.E. Seit vielen Jahren veröffentlichen sie fernab von Majorlabels ihre durchaus sehr erfolgreichen CDs. Mit 'When The Blues Come Over Me...Vol. 2' folgt nun die Fortsetzung zum, wie der Name schon sagt, sehr Blues-lastigem Album aus dem Jahre 2005. Mit einigen Gastmusikern spielte die stilistisch breit gefächerte Band 15 neue Titel ein, die vor Emotionen nur so strotzen. Neben Blues und Jazz lassen sich aber auch Einflüsse amerikanischer Singer-Songwriter und vom britischen Rock der 60er und 70er Jahre wieder erkennen. Nicht verpassen sollte man die Release-Party am 19.12.2009 in der Bluesgarage (Isernhagen)."

Nachtlichter,Dezember 2009



"It's M.E. bedeutet nicht nur 'Das bin ich!', die Initialen M und E stehen auch für Martina und Ecki: Die Sängerin Martina Maschke findet sich im musikalischen und privaten Bereich mit dem Allround-Musiker Ecki Hüdepohl als gemeinsames 'Ich' auf ihrer neuen CD 'When blues comes over me' wieder. Die Songs stammen aus der Feder von Hüdepohl, die Arrangements von beiden. Gespickt mit einer guten Portion Blues grooved und souled es, dass es eine wahre Freude ist, zuzuhören. Im Musikland am 25. September sind Maschke und Hüdepohl zu Gast bei Rudolf Krieger."

NDR1, September 2009



"It's M.E. gehören zu den beständigsten Bands der hannoverschen Szene. Martina Maschke & Co geben jedes Jahr 120 Konzerte und spielen regeläßig CDs ein. Ihr neues Album 'When The Blues Comes Over Me Vol. Two' ist die elfte Veröffentlichung. Eine schöne 'Old School'-Blues-Platte, wie die Band selber schreibt, mit soliden Songs und ohne Schnickschnack."

Schädelspalter, November 2009



"It's M.E. das sind Martina Maschke, Ecki Hüdepohl und Werner Löhr. Die hannoversche 'beste kleine Bigband der Welt' (Rocknews Hannover) ist seit 1991 auf kleinen und großen Bühnen unterwegs und hat auch über die Grenzen Deutschlands hinaus einen Namen in der Blues- und Soulszene. Die Stil-Bandbreite ihrer einmal im Jahr erscheinenden Alben reicht von Blues, Jazz, über Rock der 60er und 70er Jahre bis hin zu amerikanischem Singer-Songwriting. Auf ihrem aktuellen Blues-Album stehen wie immer Martinas samtig weiche bis soulig-raue Stimme gemeinsam mit Eckis soundprägendem, virtuosem Pianospiel im Zentrum: Eine Mischung aus Blues, Boogie, Jazz und Soul eigener Songs und ausgesuchten Coverversionen wie 'Hole in oneīs heart' - mal swingend, mal groovig im New Orleans-Style."

Stadtkind, Oktober 2009



"Auf das seit 1991 aktive, fleißige und auch erfolgreiche 'Eine-Frau-Ein-Mann- Unternehmen' Itīs M.E. ist Verlass. So ziemlich jedes Jahr bringen Martina Maschke und Ecki Hüdepohl eine neue CD heraus. Das Ergebnis sind zum Teil musikalisch sehr unterschiedliche Tonträger, mal fallen die Alben künstlerisch sehr anspruchsvoll und tiefgründig aus, mal liefern Itīs M.E. von der Struktur eher einfach gestrickte, runde und eingängige Songs mit hohem Unterhaltungspotenzial ab, stilistisch zwischen klassischem Blues, Soul, Jazz, Boogie, RockīnīRoll und Singer/Songwriter. Itīs M.E. sind zudem flexibel, die jährlich rund 120 Konzerte finden zu verschiedenen Anlässen in unterschiedlicher Größenordnung statt, deshalb treten Itīs M.E. mal als Duo, dann als Trio oder aber in (plugged-) Bandbesetzung auf.

Seit Anfang dieses Jahres ist Schlagzeuger Werner Löhr dabei. Mit ihm realisiert man wieder dreistimmigen Satzgesang, wie er des Öfteren auf der neuesten CD 'When The Blues Come Over Me…Vol.Two' zu hören ist und was dem Bandsound auch gut zu Gesicht steht.

Wem das Genre 'Blues' nun auf den ersten Blick zu stereotyp erscheint, wer an einen alten Knochen denkt, an dem Generationen von Musikern genagt haben und an dem inzwischen auch der letzte Fetzen Fleisch abgelutscht scheint, der sollte bei dieser Platte nicht gleich die Flinte ins Korn werfen, sondern mal ein paar Stücke hören. Ein reinrassiges Blues-Album ist diese CD nämlich nicht. Es steht außer Frage: mit diesem Album betreiben Itīs M.E. zwar Traditionspflege im besten Sinn, agieren aber gleichzeitig abwechslungsreich, vielseitig und verlieren nicht den Blick auf kleine und feine Details. Auf einigen der 14 Eigenkompositionen ( 'Hole In Oneīs Heart' ist in zwei unterschiedlichen Versionen vertreten) sind Gitarrist Marc Hothan (Slow Horses u.a.) sowie Saxofonist Stehan Abel (Roger Cicero u.a.) als Gastmusiker dabei, die der Produktion dann auch zahlreiche zusätzliche Farbtupfer geben.

Ingesamt beackert die Band ein recht großes Feld, wohl mit der Absicht, ein möglichst breit gefächertes Publikum anzusprechen, das unterschiedliche Publikum, das Itīs M.E. im Rahmen ihrer größeren und kleineren Live-Shows und –Auftritte unterhält. Dazu gehören sicher die Menschen, die gern zum Frühschoppen bei Bier und Bratwurst in der Gartenwirtschaft gradlinige und flotte Songs wie den Album-Opener 'Meanest Man In Town' oder auch 'One Good Reason' als nette und die Laune zusätzlich anhebende Begleiter mit wippendem Fuß nebenbei mitnehmen wollen, dazu zählt aber auch aufmerksames Konzertpublikum, das in stilvollen Etablissements zu vorgerückter Stunde Soulballaden wie 'Mother Earth Keeps On Turning' genießen oder in das tiefgründige, atmosphärische 'Til The Sun Goes Down' hinabtauchen möchten.

Fans von Bruce Springsteen und seiner E-Street-Band, die das 1978er-Album 'Darkness On The Edge Of Town' irgendwo auf dem Dachboden verlegt glauben oder nicht wissen, wo sie die mp3-File von 'The Promised Land' abgespeichert haben, können an 'Hole In Oneīs Heart' Freude haben, wer straighten Soul/Boogie/RockīnīRoll mit knackigem Gitarrensolo bevorzugt, bekommt mit 'Every Little Thing For Love' seinen Stoff. Ja, und dann 'Stories Like This'. Mögen wahrscheinlich die, die RockīnīRoll im Musical-Gewand ā la 'Rocky Horror Picture-Show' toll finden, gleichzeitig aber das 'Permanent American- Touring'-Album 'Running On Empty' von Jackson Browne in seiner Grundstimmung lieben. Und wo wir gerade die Assoziationen abarbeiten: Bevor man in das schon genannte 'Til The Sun Goes Down' hinabtaucht, gibt es zum Einstieg ein Intro mit leichtem Steely-Dan-Flair.

Handwerklich und produktionstechnisch haben Itīs M.E., alles wie gewohnt korrekt und ansprechend auf Tonträger gebracht. Dieses Album klingt organisch, ist gefällig, kratzt und beißt nicht. Sitzt und passt bei vielen Gelegenheiten. Es vermag über weite Strecken nicht in dem Maße zu berühren, wie schon andere Itīs M.E.-Produktionen zuvor, dafür unterhält es umso mehr. Auf Itīs M.E. ist zwar Verlass, aber berechenbar sind sie nicht.

Die CD ist auf Konzerten und im Online-Shop der Band erhältlich."

www.rockszene.de, 24.09.2009



In A Mellow Mood (2008)

"Auf ihrer mittlerweile 10. CD-Veröffentlichung, einem echten Voll-Album mit 14 Titeln, präsentiert sich It’s M.E. in Duoformation und mit feinen, minimalistischen Arrangements. Ecki Hüdepohl als einfühlsamer Keyboarder (und natürlich auch wieder als ebensolcher Songschreiber), der das gelungene Fundament für den Gesang von Martina Maschke legt.

Es geht leicht swingend zu, das Duo balanciert zwischen Soul und Jazz, zeigt sich sicher im Umgang mit großen Hits (u.a. 'Sunshine Of My Life', 'Route 66', 'Roxanne'). Viel Emotionen, viele warme Klänge, sehr privat. Und sehr, sehr angenehm. Ein Album zum Wohlfühlen. www.itsme-music.de"

Magascene Hannover, September 2008



"CD des Monats

Itīs M.E. zeigt sich auf dem neuen Album 'In A Mellow Mood' ruhig, swingend, angejazzt. Martina Maschke (voc) und Pianist Ecki Hüdepohl ziehen musikalisch durch die Welt der Soul- und Swingklassiker - wobei ein paar Hüdepohl-Nummern geschickt eingefügt wurden. Ein sehr persönliches, intimes (mittlerweile das 10.) des exzellenten Duos aus Hannover. Minimalistische Arrangements, nur Piano und Gesang - und diese Stimme!

Da die Platte (wieder) eine Eigenproduktion ist: mehr Infos unter www.itsme-music.de"

Hannover Live, September 2008



"Ob als Duo oder mit Band: Die Hannoveraner Itīs M.E. um Martina Maschke und Ecki Hüdepohl zählen nicht nur zu den auftrittsfreudigsten Acts, auch mit regelmäßigen CD-Veröffentlichungen geben sich Itīs M.E. als äußerst fleißige Musiker.

Das neueste Album hört auf den Namen 'In A Mellow Mood' und vereint 14 Songs, die größtenteils zu Klassikern der Bereiche Swing und Soul zählen oder 'swingig', 'soulig' und 'jazzig' völlig neu interpretiert werden. So beispielsweise 'Roxanne' im Original ein Hit von The Police, dem völlig neue Klang-und Stimmungsfarben verpasst werden, die aber nicht nur diesem Song gut zu Gesicht stehen.

Klassiker zu covern, das gelingt vielen Bands und Duos, das Geheimnis der Kunst liegt bei Itīs M.E. darin, eigenständige und spannende Interpretationen zu kreieren, die den Songs völlig neue Facetten geben. Die 14 Titel, darunter auch Songs, die im Original von Billy Joel, Stevie Wonder oder Ashford & Simpson stammen, wurden in der Besetzung Gesang und Piano im eigenen kleinen Studio und mit überschaubarer Technik im ersten Halbjahr dieses Jahres aufgenommen. Wie bereits auf dem Album 'Songs In Blue Flat Minor' leben die reduzierten Arrangements von ihrer Intimität und Direktheit, beschreibt es die Medieninfo und trifft damit ins Schwarze.

Wer im Anschluss an einen Itīs M.E.-Duo-Gig, die Platte mit nach Hause nimmt und die eher ruhigeren Momente in der Musik der beiden liebt, hat ein nahezu hundertprozentiges Abbild dessen, was Martina und Ecki auf der Bühne präsentieren. Gut, der Applaus fehlt, aber ansonsten gilt uneingeschränkt: Auch 'In A Mellow Mood' ist keine Mogelpackung sondern einfach eine weitere schöne Platte der Hannoveraner."

Andreas Haug, www.rockszene.de, 28.08.2008



The Best Of The First 15 Years (2007)

"Best-of-CDs deutscher Bluesbands gehören eher zu den Ausnahmen. Itīs M.E. gönnte sich zum fünfzehnjährigen Jubiläum 'The Best Of - The First 15 Years' (Eigenlabel) mit sechzehn Songs, die seit 1991 aufgenommen wurden (plus drei bislang unveröffentlichte Bonustracks). Die unterhaltsame Zeitreise beinhaltet Balladen, Swing, Blues, Bluesrock und etwas Crossover mit Format, denn vor Multiinstrumentalist Ecki Hüdepohl (Piano, Hammond, Bass, Gesang, Strings) muss der Hut gezogen werden. Der Mann hat bis auf eine Ausnahme alle Nummern selbst geschrieben, darunter befinden sich gleich mehrere mit Ohrwurm-Charakter. Letzteres ist auch ein Verdienst der kraftvollen und ausdrucksstarken Sängerin Martina Maschke. Begleitet werden die beiden von den unterschiedlichsten Musikern/innen, denn die Besetzung der Niedersachsen hat sich im Laufe der Jahre mehrfach verändert."

Bluesnews, Ausgabe 53



"CD des Monats

Acht CD-Veröffentlichungen sind in den "First 15 Years" - so der Untertitel der aktuellen CD - angefallen. Und Itīs M.E. ziehen mit einer wunderbar ausgesuchten, kurzweiligen The Best Of Itīs M.E.-CD eine hörenswerte Bilanz. Nahezu 80 Minuten Spieldauer bei 19 Songs (davon sind drei bislang unveröffentlicht) - ein Hörspaß von Martina Maschke und Ecki Hüdepohl. Garantiert."

Hannover Live, November 2007



"CD des Monats

15 Jahre können schnell vergehen. Und wenn man dann mal die Zeit Revue passieren läßt, sammeln sich schon einige Dinge an. In diesem Falle jede Menge schöner Songs. Genau gesagt: 19 Titel. 80 Minuten Spieldauer stehen für 15 Jahre Kreativität. Martina Maschke und Ecki Hüdepohl haben allen Grund, stolz auf ihre ersten 15 Jahre zu sein. Ein wunderschönes Album."

Magascene, November 2007



"Itīs ME feiern süße Fünfzehn

HANNOVER. Sweet fifteen: Ihre ersten 15 Jahre feiern Sängerin Martina Maschke und Keyboarder Ecki Hüdepohl alias Itīs M.E. mit einer Best-of-Disc und einem Jubiläumsgig. Auf der Compilation 'The First 15 Years' swingts ('Girls Night Boogie'), bluests ('Bye bye Baby') und rockīnīrollts ('W.O.M.A.N.'), und Hardcore-Fans bekommen von der Dynamitstimme Maschkes drei unveröffentlichte Demo-Versionen der hannoverschen BluesīnīSoul-Truppe. Zu der gehörten im Laufe der Zeit auch Ossy Pfeiffer, Stefan Abel, Anca Graterol und viele andere, und so versammeln die 'First 15' einen netten Querschnitt von Hannovers rühriger Szene. 19 Titel mit insgesamt 80 Minuten Spieldauer ergeben eine hörenswerte Bilanz. ..."

Neue Presse Hannover, 21.12.2007



"Für Quereinsteiger in das Repertoire von Itīs M.E. bietet 'The Best Of The First 15 Years' eine optimale Übersicht - zumal die frühen CDs der Band um Keyboarder Ecki Hüdepohl und Sängerin Martina Maschke bereits vergriffen sind. Stilistisch geordnet, leitet die Songfolge von Bluesnummern über Swingeinflüsse zu Balladeskem und Rockigem. Zusätzlich sind Demo-Versionen von 'All In The Name Of Love', 'Hearts On Fire' und 'Love Lies' enthalten."

Schädelspalter, Dezember 2007



"Die Formation Itīs M.E. gehört zu den am meisten besprochenen Bands dieser Rubrik. Seit 1991 ist die Guppe um den Keyboarder Ecki Hüdepohl und die Sängerin Martina Maschke darüber hinaus mit über 100 Auftritten pro Jahr eine der meistbeschäftigten Bands hierzulande. Gerne wird das Duo für Live-Gelegenheiten oder CD-Produktionen zum Trio, Quartett oder sogar Quintett erweitert. Mit ihrer lebendigen und mitreißenden Mischung aus Blues, Soul, Jazz und RīnīR sind Itīs M.E. zu einem Schmelztiegel der hiesigen Musikszene geworden. Da ihre frühen CDs längst vergriffen sind, war es naheliegend, auf dieser mittlerweile 9. CD-Veröffentlichung die schönsten Stücke in insgesamt 80 Minuten Spieldauer zusammen zu fassen. Dazu gibt es ein großzügig gestaltetes Booklet mit Texten und einer interessanten Bandbiographie, und natürlich sind alle langjährigen Ex-Mitglieder und Gastmusiker wie Ossy Pfeiffer, Christian Prescher, Stefan Abel, Ferdy Doernberg, Anca Graterol u.a. mit dabei. Obendrein gibt es drei unveröffentlichte Demo-Versionen alter Hits. Ein prima Weihnachtsgeschenk nicht nur für Lokalmatadoren."

Jürgen Press, Stadtkind, Dezember 2007



Songs In Blue Flat Minor (2007)

"CD der Woche

Rank und schlank stellen sich die Lieder auf 'Songs in blue flat minor' im Ohr vor, man kennt Itīs M.E., das Duo Martina Maschke und Ecki Hüdepohl, ja eher aus kräftigeren musikalischen Zusammenhängen. Diesmal also nur die silbrig schmirgelnde Stimme der Frontfrau und ein kühles Pianoforte. In diesem Liederbuch, das von Chanson ('Actress') bis Gospel ('Pray') reicht, bietet das hannoversche Gespann jede Menge 'blauer' Balladen, die zur Besinnung aufs Gefühl aufrufen und die mit Pathos und Humor ans Publikum gebracht werden. Und wenn dem Gespann ein Thema besonders wichtig erscheint, dann singen sie auch mal auf Deutsch - wie im Fall von 'Sie muß gehen', einem Gesangsduett mit Thorsten Wingenfelder über das Innenleben einer Abgeschobenen."

Vier von fünf möglichen Punkten

Matthias Halbig, Neue Presse Hannover, 22.06.2007



"Sängerin Martina Maschke und Pianist, Keyboarder und Komponist Ecki Hüdepohl sind unter dem Namen Itīs M.E. schon seit vielen Jahren unterwegs. Entweder spielt man als Duo, als Trio oder in kompletter Bandbesetzung. Die bislang acht CD Veröffentlichungen haben keine Abnutzungserscheinungen hinterlassen, im Gegenteil: Itīs M.E. sind immer wieder für Überraschungen und Weiterentwicklungen gut. Das dokumentiert auch das neueste Studioalbum 'Songs In Blue Flat Minor', das womöglich bislang künstlerisch am stärksten ausgefeilte Werk der beiden Musiker.

'Songs In Blue Flat Minor' ist eine sehr anspruchsvolle CD mit einem ausgesprochen ausgeklügelten Songwriting, stilistisch am ehesten als Jazz-Art-Songwriter-Pop festzumachen. Die überwiegend balladesken, sehr eindringlichen, zwischen dunkler Melancholie und sensibler Leichtigkeit pendelnden Kompositionen kommen ohne großen Pomp aus; statt aufwändigem Bandarrangement sind fast ausschließlich Piano und Gesang zu hören. Die 'Methode des Weglassens' nennen es Itīs M.E., man habe bei der Vorproduktion festgestellt, dass die Reduzierung der Songs auf das jeweilige musikalische Grundgerüst dem Ganzen mehr Ausdruck und Tiefenwirkung verleiht. 'Weniger ist mehr' oder 'reduce it to the max' sind in diesem Zusammenhang immer gern angeführte Weisheiten, die oft auch zutreffen.

Und Itīs M.E. haben damit ein glückliches Händchen bewiesen. Der Hörer bekommt Raum für eigene Phantasien, das facettenreiche Pianospiel samt teils sehr komplexer Akkordstrukturen in Verbindung mit dem –wieder einmal- hervorragend in Szene gesetzten Gesang sorgen für hohen Hörgenuss. Man muss allerdings bereit sein, soll heißen die Zeit haben und in der 'richtigen' Stimmung sein, sich auf die Platte einzulassen. 'Songs In Blue Flat Minor' ist nicht immer leicht 'verdauliche' Kost, schon gar nicht Musik zum im Hintergrund laufen lassen.

Bei genauem Hinhören fühlt man sich bei einigen Kompositionen und deren Fragmenten sowohl an anspruchsvollere Musik von Bands wie den Beatles oder Supertramp, dann wiederum an progressive Arrangements von Brian Wilson oder Tori Amos erinnert, wie etwa bei dem leicht abgedreht-eckigen 'The Best Things In Life' oder 'Actress'. Das ist schon eine spannende Angelegenheit, vor allen Dingen wenn dann hier und da doch mal einige Chor-und Streicherpassagen eingefügt werden. Auf 'Sie muss gehen' ist Fury-In-The-Slaughterhouse-Gitarrist Thorsten Wingenfelder als Gastsänger zu hören der auch einige sehr geschmackvolle Itīs-M.E.-Porträtfotos für das Booklet beigesteuert hat.

Ein in sich stimmiges, künstlerisch hochwertiges Gesamtkonzept. Sehr gelungen!"

Andreas Haug, www.rockszene.de, 07.06.2007



"Oops, was ist denn das? Eigentlich wollten Martina Maschke (voc) und Ecki Hüdepohl (piano, voc) kein Album mehr herausbringen, nur noch Mini-Alben, so mit sechs, sieben Titeln. Und jetzt langen sie mit 12 Songs (alle bei Doc Reinicke im Graswege Studio aufgenommen) richtig hin. Und das sind 'anstrengende' Songs, sehr konzentrierte Kompositionen von Ecki, die breiten Raum für Martinas Gesangsqualitäten bieten. Also, nichts für den schnellen Konsum, hier enthüllt sich die Qualität, die Schönheit der Lieder nur bei konzentriertem, mehrmaligen Zuhören."

Magascene, Juni 2007



"Martina Maschke und Ecki Hüdepohl sind ein wahrhaft produktives Musiker-Gespann. Seit 16 Jahren hat sich das Duo, welches live auch gerne mal zum Quintett anwächst, mit über 100 Auftritten pro Jahr und 7 CD-Veröffentlichungen weit über Hannovers Grenzen bekannt gemacht. Nun ist ihr achtes Album erschienen, mit welchem Itīs M.E. neue musikalische Wege beschreiten wollen. Weg von traditionellen Stilen wie Jazz und Blues geht es diesmal in Richtung gefühlvollen, erzählerischen Songwritings. Die zwölf von Ecki Hüdepohl komponierten und getexteten Songs sind sehr sparsam arrangiert und leben von Martinas ausdrucksstarker Stimme und dem feinen, facettenreichen Pianospiel. Ab und zu läßt sich ein Streicherarrangement oder ein Chor hören und auf dem einzigen deutschsprachigen Titel 'Sie muß gehen' ist Fury-Gitarrist Thorsten Wingenfelder als Gastsänger zu hören. Die Gemeinsamkeit bei allen Titeln ist nach Auskunft der beiden die Farbe Blau, doch auch Nicht-Synästhetiker werden zu dieser wunderschönen Musik Träumen und Schwoofen können."

Jürgen Press, Stadtkind, Juni 2007



I Keep My Eyes On You (2006)

"Jedes Jahr zu Weihnachten beglücken uns Martina Maschke (Leitgesang) und Ecki Hüdepohl (Keyboards und Gesang) mit einem kleinen aber feinen Minialbum. Auf dieser mittlerweile siebenten CD-Veröffentlichung zeigen sich Itīs M.E. von ihrer funkig-souligen Seite, ohne dabei ihre Herkunft aus Blues und Boogie zu verstecken. Die CD wurde im Hildesheimer Subterrastudio bei Stefan 'Enrico' Heinrich live und mit wenigen Overdubs wie z.B. Chorgesängen eingespielt und swingt und groovt wie ein Jazzclub in New Orleans zu Mardi Gras. Neben den beiden Hauptprotagonisten spielen Markus Meyer die Gitarre, Kay Bremer den Bass und an die Stelle des langjährigen Begleiters Christian Prescher ist Gunnar Hoppe am Schlagzeug eingestiegen. Besonderer Leckerbissen und Höhepunkt der fünf Stücke ist Itīs M.E.s Bearbeitung des John-Lennon- und Paul-McCartney-Klassikers 'Come together'. der sich, mit sehr viel Groove, Gefühl und Verve eingespielt, prima für Parties und feucht-fröhliche Abende eignet. Die hervorragende Liveband ladet Ihr jedoch am Besten gleich persönlich ein."

Jürgen Press, Stadtkind, Januar 2007



"Die mittlerweile siebte CD-Veröffentlichung von Itīs M.E.& Band zeigt die stilistisch vielfältige Formation um ihre Namensgeber Martina Maschke und Ecki Hüdepohl von ihrer funky-souligen und zum Teil auch leicht jazzigen Seite. Vier neue Songs aus der Feder von Ecki plus eine spezielle Version des Lennon/Mc Cartney Klassikers 'Come Together' bilden den Rahmen der E.P.

'I Keep My Eyes On You' kommt so rund, laid-back und groovig daher, dass man meinen könnte, die Songs seien von einer abgezockten Studio-Clique von der amerikanischen Westküste eingespielt worden, in einem der legendären Studios wo sich die Top-Stars der Session-Musiker-Szene die Klinke in die Hand geben, um noch mal entspannt ein paar coole Tracks einzuspielen während über dem Atlantik die Sonne untergeht und die braun gebrannten Schönheiten den weitläufigen Sandstrand verlassen, einer langen Nacht in loungigen Clubs entgegensehend.

'Love Conquers All' -mit feinem Chorgesang unterlegt- nimmt auf sehr schöne Weise die Stimmung und das Gefühl des Steely-Dan-Hits 'ReelinīIn The Year' auf und auch die sehr hörenswerte Adapation von 'Come Together' lässt Erinnerungen an die Musik von Donald Fagen und Walter Becker wach werden. Perlende Fender Rhodes, ein bisschen Hammond-Orgel, trockene Wah-Wah-Gitarre und dann wird zum Ende des Songs solistisch improvisiert und zwar angenehm dezent. Das alles unterlegt von einer lässig und feinfühlig groovenden Rhythmusgruppe- so klangen auch amerikanische Top-Produktionen in den 70er-Jahren. Dem in seiner Urfassung schwerfälligen und eigentlich auch ziemlich langweiligem Lennon/Mc Cartney Song wird in dieser Bearbeitung von Itīs M.E. neues Leben eingehaucht.

Sängerin Martina Maschke zeigt über alle fünf Stücke dieser CD auf beeindruckende Weise, dass sie sich stimmlich auf dem Terrain Soul/Funk/Jazz-(Rock) nicht nur sicher bewegen kann, sondern auch ein großes Stück weit zu Hause zu sein scheint. '(…)verwendet wurden weder Loops noch virtuelle Sounds: alle zu hörenden Instrumente sind echt und gespielt, wie es sich für 'real handmade music' gehört.', heißt es im Pressetext zur CD. Vielleicht findet sich ja bei der nächsten Itīs M.E. -Veröffentlichung auch noch folgender Hinweis 'Dieses Album gibt es auch als konventionelle Schallplatte auf Vinyl und ist unter folgender Bestellnummer erhältlich (…)' Der Qualität der Musik wäre das angemessen und einige neue und alte Fans würde das sicher freuen. Wer sich jetzt im nebeligen Dezember ein bisschen Sommer, Sonne und warmen Cabrio-Fahrtwind ins Wohnzimmer holen möchte, liegt mit Itīs M.E. & Band sicher richtig."

Andreas Haug, www.rockszene.de, 21.12.06



"...Die Band mit Martina Maschke (voc) und Ecki Hüdepohl (keyb, voc) macht in schöner Regelmäßigkeit EPs mit bis zu sechs Songs. Aktuell bieten sie fünf neue Stücke, davon vier Hüdepohl-Kompositionen und ein sehr schönes Cover des Beatles-Evergreens 'Come Together'. Und wieder einmal zeigt Frau Maschke die Vielseitigkeit ihrer Stimmbänder. Irgendwie hat man nach den fünf Songs einmal mehr das Gefühl, es könnten ja ruhig noch ein paar mehr sein..."

Magascene, Dezember 2006



When The Blues Come Over M.E. ... Vol. One (2005)

"Rätsel gibt Itīs M.E. aus dem Raum Hannover auf, denn deren CD-Titel 'When the blues come over m.e. ... Vol. 1' (Ohne Label, 22:03) läßt vermuten, daß das Trio noch ein 'Vol. 2' in der Pipeline hat. Warum zum Teufel dann nur diese Maxischeibe? Hier sind nämlich Könner am Werk, die ganz ohne Gitarre und fetten Bass ihren swingenden Blues mit Boogie-Farbtupfern spielen. Martina Maschke singt nicht nur großartig, sondern bedient auch die Percussions. Ebenfalls im Boot: Ecki Hüdepohl (piano, voc; früher Time Out Blues Band) sowie Christian Prescher (dr, voc). Nach Big Band klingender Blues in Triobesetzung, der Beachtung verdient."

Bluesnews 45, April bis Juni 2006



"Die umtriebigen 'Itīs M.E.' um Ecki Hüdepohl an den Tasten und Sängerin Martina Maschke haben zusammen mit dem Schlagzeuger Christian Prescher ihr mittlerweile sechstes Werk veröffentlicht. Nachdem auf dem letzten Album 'Parisian Waltz' von 2004 viele neue musikalische Pfade beschritten wurden, kommen 'Itīs M.E.' hier wieder zurück zu den Wurzeln. Auf dem vorliegenden Minialbum mit vier eigenen Kompositionen und zwei Coversongs bewegt sich das Trio elegant und leichtfüßig zwischen Blues, Boogie und Swing. Eine tolle Version des Sreaminī-Jay-Hawkins-Klassikers 'I Put A Spell On You' im zeitlosen Rhythm & Blues-Gewand kann auch mit Martinas Stimme gut leben und zeugt vom Einfühlungsvermögen und der musikalischen Klasse von 'Itīs M.E.', die sie immer wieder gerne live präsentieren..."

Stadtkind, Januar 2006



"CD des Monats"...
..."Itīs M.E. veröffentlicht pünktlich zum Jahresanfang einen neuen Tonträger mit ebenfalls sechs neuen Songs: When The Blues Come Over M.E. heißt das Werk, neben vier eigenen Songs, u.a. ein herrliches Cover des Klassikers 'I Put A Spell On You'. Ecki Hüdepohl, Christian Prescher und Martina Maschke: soulig, swingend, rockig - und einfach immer wieder gut. (Eigenlabel, www.itsme-music.de)."

Hannover Live, Januar 2006



"Sechs neue Songs serviert uns das Trio Martina Maschke (voc, perc), Ecki Hüdepohl (keyb, voc) und Christian Prescher (voc, dr). Natürlich hat Ecki wieder den Großteil der Songs selbst geschrieben. Schöne Athmosphären hat er dabei gezaubert. Entspannend-spannende Musik. Aber warum nur sechs Songs?"

Magascene, Januar 2006



"Pünktlich zum Weihnachtsfest 2005 und zum bevorstehenden Jahreswechsel, bringt das hannoversche Trio Itīs M.E. eine sechs Songs umfassenden Mini-CD heraus. Nun hört nicht jeder Musikfreund in diesen Tagen die klassischen Weihnachtslieder, mancher schüttelt verstärkt die langen Mähnen zu düsteren Metal-Klängen, andere geben sich gerade in diesen Tagen von leicht und locker swingenden Blues, Jazz, Rockīn Roll und Boogie in Stimmung bringen.

Ideale Wegbegleiter sind da Alben wie vom Brian Setzer Orchestra ('Dig That Crazy Christmas' – Besprechung hier bei uns) oder auch gerade das vorliegende 'When The Blues Come Over M.E.' von der Band um Sängerin Martina Maschke, Pianist Ecki Hüdepohl und Drummer Christian Prescher.

Wer im Zusammenhang mit Blues schleichend- schwermütige Oh-Baby-When-I-Wake-Up-This-Morning-Got-No-Money- Left-But-A-Pain-In-My-Head-Nummern befürchtet mit ausgelutschten Gitarren-, Piano- oder Mundharmonika-Dudel- Soli, kann diese CD beruhigt in den Player legen. Itīs M.E. halten sich bei den vier Eigenkompositionen und zwei Covernummern an bluestypische Akkordfolgen und Strukturen, vermeiden es aber, Klischees überzustrapazieren und interpretieren die Titel sehr variabel: Rhythmisch ein bisschen Swing hier, eine Prise Latin dort und einem Schlag Boogie an anderer Stelle.

Trotz aller musikalischer Traditionspflege gelingt es Itīs M.E. immer frisch und locker zu klingen, die Produktion, die im hannoverschen Graswege-Studio von Klaus-Peter 'Doc' Reinicke betreut wurde, kommt im stilistisch authentischen und warmen Soundgewand. Da swingt sich nicht nur das Schlagzeug noch richtig nach Naturinstrument klingend in die Gehörgänge, gerade auch die häufig mehrstimmigen Gesänge verleihen dem Ganzen eine ungemein kompakte und auch von der Atmosphäre sehr runde, stimmige Note.

Irgendwie kann man bei dieser Platte nicht anders, als über weite Strecken mit den Fingern zu schnippen oder mitzuwippen und wenn es mal balladesk wird, gönnt man sich mal ein paar Minuten um seinen Gedanken nachzuhängen und von einem womöglich hektischen Jahr runterzukommen.

Die CD gibt es über die Homepage oder auf Konzerten der Band sowie bei Hot Shot Records in Hannover."

Andreas Haug, www.rockszene.de, 22.12.05



Parisian Waltz (2004)

"Nö, kein Meckern, hier wird geklotzt, darum volle Punktzahl. Hannovers Itīs M.E. - werīs noch nicht weiß, die Initialen stehen für die rothaarige Rockröhre Martina Maschke und Tastenmann und Sänger Ecki Hüdepohl - haben mit 'Parisian Waltz' (Megaphon / Graswege) eine Platte gemacht, bei deren Hören der Spaß nie ausgeht. RockīnīRoll, Blues, RīnīB, Jazz, Walzer, Pop-Chancon, eine Prise CCR auf dem Swamp-Groover 'Beware of the werefox', ein Keyboardtribut an Ike & Tinas 'Nutbush City Limits' auf dem funkigen Rocker 'Women come up'. Und schließlich eine komplette Blaskapelle bei 'Do it, baby'. Gut, dieser Song kommt einem schon ein wenig wie Chuck Berrys 'Memphis Tennessee' vor, aber die Tempo-Wechsel und der Brass machen ihn sexy, frisch, fremd und fast neu. 'In my dreams' und vor allem das todtraurige 'Watching the rain' sind dann Balladen, die in besseren Welten Hits wären und von Maschkes nuancierter, rauchiger, zuweilen an Shocking Blues Mariska Veres erinnernder Stimme getragen werden.

Nicht verpassen: Live gibtīs Itīs M.E. bei der Heiligabendsession in Offenbachs Keller, Drostestraße. Beginn um 22.30 Uhr."

Matthias Halbig, Neue Presse Hannover 23.12.04



"CD des Monats
Martina Maschke (voc), Ecki Hüdepohl (keyboards, b, voc) und Christian Prescher (dr, voc) ist mit ihrem bereits fünften Album eine echte Überraschung geglückt! Ein Superwerk, voller Songperlen und Klangfarben. Ruhige, chanconartige Titel, ein bißchen Rock, ein bißchen Country, immer souverän und engagiert. Kurzweiligkeit ist das Motto, Kurzweil, bei der der Spaß am Zuhören nicht auf der Strecke bleibt. Und alles hervorragend produziert und aufgenommen von 'Doc' Klaus Peter Reinicke. Am 19.10. stellt das Trio das Album live in der Marlene vor."

Magascene, Oktober 2004



"CD des Monats
Das Trio Itīs M.E. zählt zu den Hannover-Bands, die regelmäßig live zu erleben sind. Sängerin Martina Maschke, Keyboarder Ecki Hüdepohl (spielt auch Bass) und Drummer Christian Prescher legen mit Parisian Waltz ihr bereits fünftes Album vor! Die Songs, sämtlichst von Hüdepohl geschrieben, sind allesamt Songperlen. Martina Maschke gibt sich mal verträumt, mal lasziv-sinnlich, mal frech. Die Band swingt, dann rockt sie wieder. Ein Hauch Country und Blues, immer frisch und manchmal augenzwinkernd mit den Musikstilen spielend: das beste Album bislang von Itīs M.E. Am 19.10. stellt das Trio das Album live in der Marlene vor (Megaphone)."

Hannover Live, Oktober 2004



"Das hannoversche Trio Itīs M.E. hat unter dem Titel “Parisian Waltz” kürzlich sein fünftes Album veröffentlicht. Die selbsternannten Grenzgänger zwischen Bluesfestival, Jazzkeller und Kulturverein (Bandinfo) zeigen auf den elf Eigenkompositionen ihre große stilistische Bandbreite. Man wandelt gekonnt zwischen Rock, Pop, Jazz, Boogie und Chanson, sogar Country haben Martina, Ecki und Christian auf der Pfanne.

Die große Vielfalt sorgt für mitunter starke Kontraste, dennoch wirkt „Parisian Waltz“ in seiner Gesamtheit sehr homogen und in sich schlüssig. Hört man die CD in einem Durchgang, ist es so, als präsentierten Itīs M.E. eine Art Dia-Show einer langen Reise, die durch verschiedene Länder und Städte zu unterschiedlichen Jahreszeiten und Anlässen führt. Man wähnt sich bei Titeln wie dem swingenden „Each Cat Got Claws“ oder dem bluesig-jazzigem „Still Crazy About You“ in einem verrauchten Großstadt-Nachtclub zu fortgeschrittener Stunde – beim humorigen Country-Song „Donīt Eat The Yellow Snow“ fühlt man sich dagegen eher in eine gesellige Kneipen-Runde einer US-Kleinstadt versetzt. Zum von Ecki gesungenen „Do it Baby“ kommt dann noch das Brass-Ensemble Savatoga Seven zum Einsatz, das mit Banjo, Waschbrett, Sousaphone, Klarinette und anderem Gebläse eine fröhliche und sonnige New-Orleans- Jazz-Atmosphäre zaubert. Zurück in den zugigen Straßen einer europäischen Industriestadt haut einem Ecki beim hard-rockigen „Women Come Up“ scharfe und wimmernde Leslie-Sounds um die Ohren – wäre da nicht der Itīs M.E.-Keyboarder am Werk, könnte man glatt meinen, der legendäre Jon Lord würde einen Kreuzungsversuch aus den Deep-Purple-Klassikern „Highway Star“ und „Speed King“ unternehmen, Martinaīs Stimme wird dabei kompromisslos durch Distortion-Effekte gejagt - das hört man bei Itīs M.E. auch nicht alle Tage.

Zu den Höhepunkten des Albums und auch zu den großen Stärken der Band zählen die Balladen: Das melancholische „Watching The Rain“ oder „In My Dreams“ sind ungemein stimmungsvoll, absolut herausragend ist und bleibt aber der Titeltrack, das chansonartige, überaus emotionale „Parisian Waltz“ – Erinnerungen an einen Sommer in der Stadt der Liebe – wer sich Zeit nimmt und zur Musik den Text im Booklet verfolgt, dürfte bei dieser Geschichte mit einem wehmütigen Lächeln auf den Lippen die eine oder andere Träne verdrücken. Eine großartige Komposition, perfekt in Szene gesetzt."

Andreas Haug, www.rockszene.de, November 2004



"Gereift und stilistisch sehr offenherzig zwischen Jazz, Soul und Rock präsentieren sich Itīs M.E. auf ihrer mittlerweile fünften CD. 'Parisian Waltz' versammelt sanft Balladeskes ('Watching The Rain'), New-Orleans-Dixieland ('Do It, Baby'), eine Humoreske im Countrykostüm ('Donīt Eat The Yellow Snow'), rollenden Roadhouse-Blues ('Too Tired To Change The Chord') und kernigen, von den 70ern inspirierten Rock ('Women Come Up'). Das alles klingt warm und organisch, souverän arrangiert und satt produziert."

Schädelspalter, Januar 2005



"Itīs M.E. CD-Release Party 19.30 Uhr, Marlene
Die hannoverschen Allround-Musiker haben zusammen mit ihrem Produzenten Peter Reinicke ein neues Album vorgelegt, das sich abseits der musikalischen Pfade, die die Band sonst beschreitet (Blues, Boogie, RīnīR), bewegt. Auf 'Parisian Waltz' zeigt Martina Maschke u.a., daß sie auch Chancon singen kann. Itīs M.E. verbinden traditionelle und moderne Elemente zu einer spannenden Melange. Heute abend werden etliche musikalische Gäste das Trio unterstützen. Das Gitarrenduo Lars Trotzke & Frank Hilkens wird mit angejazzten Instrumentals den Abend beginnen und ausklingen lassen."

Magascene, Oktober 2004


Absolutely Live (2003)

"Itīs M.E.: Absolutely Live (CD, Album, Rox-Rec.)
Im Jazzclub Nienburg entstand dieser hervorragende Livemitschnitt des Trios Martina Maschke, Ecki Hüdepohl und Christian Prescher. Itīs M.E. demonstrieren Spielfreude und ein sehr gemischtes Repertoire. Das reicht bei den Dreien bekanntlich von Boogie-Klassikern (Iīm Walking) und Countryblues über funky Rocksongs bis zum Soul (Stand By Me). Up-tempo Nummern wechseln mit Balladen, hin und wieder wird eine Eigenkomposition dazwischen geworfen. Eine runde Scheibe, die Spaß macht!"

Magascene, Mai 2003



"Wie der Titel schon sagt, ist die vorliegende CD absolut live - also ohne zusätzliche Overdubs oder beschönigende Maßnahmen - aufgenommen worden. Wer Itīs M.E. kennt, weiß, daß solch ein Unterfangen für die Combo auch kein Problem ist. So präsentieren sich denn Martina Maschke (Vocal), Ecki Hüdepohl (Piano, Vocal) und Christian Prescher (Drums, Vocal) wie immer in bester Manier. Der Sound ist ebenfalls bestens, denn mit Robby Ballhause an den Knöpfen kann man nun wirklich nichts verkehrt machen. Zu hören gibt es ein vielschichtiges Repertoire aus Boogie, Swing, Rock etc. Eigenkompositionen wechseln sich ab mit wirklich tollen - und eigenwilligen - Versionen von Klassikern wie "Venus", "Stand By Me", "Let It Be" oder "Canīt Buy Me Love" ab. Einzig der Queenklassiker "Donīt Stop Me Now" wirkt fehl am Platz. Freddy Mercury und Co. kann selbst die beste "kleine Bigband" der Welt nicht glaubhaft rüberbringen. Trotzdem das Prädikat: Mehr als gelungen."

Rocknews, September / Oktober 2003



"Itīs M.E.: Jetzt begeistern Super-Stimme Martina Maschke, Pianist Ecki Hüdepohl & Drummer Christian Prescher mit ihrer 4. CD - Live-Silberling 'Absolutely Live'. Mit Spitzenversionen von Prince-Hit 'Kiss', Beatles-Hymne 'Canīt Buy Me Love' als Swing oder Hüdepohl-Ballade 'Iīll Be There' - typisch Itīs M.E. von Ballade bis Randale... Zu bestellen unter martinamaschke@t-online.de"

Bild Hannover, 28.03.03



"CD des Monats
Itīs M.E. - dieses furiose Trio besteht aus Ecki Hüdepohl (keyboards), Martina Maschke (vocals) und Schlagzeuger Christian Prescher. In hannoverschen Clubs und auf Stadtfesten ist das Trio mit dem breiten Repertoire von Blues über Chanson und Song bis hin zum Rock keine unbekannte Größe mehr. Mehrere CDs zeugen vom Können des Trios. Das aktuelle Album ist Absolutely Live. Aufgenommen im Jazzclub Nienburg präsentieren sich die drei Musiker mit 16 Songs in bester Spiellaune. Guter Repertoire-Querschnitt, tolle Atmosphäre. Wenn Sie Itīs M.E. dann mal live erleben können, gehen Sie hin! Die Band macht einfach Spaß."

Hannover Live, Mai 2003



"Was zeichnet eine gute Coverband aus? Eine gute Coverband ist in der Regel nicht nur in der Lage, meist kommerziell überaus erfolgreiche Songs technisch gekonnt nachzuspielen, eine gute Coverband muss auch in der Lage sein, ein häufig bunt gemischtes Publikum zu unterhalten und oftmals auch zum Tanzen zu bringen. Da geht machmal flexibles Reagieren auf die spontanen Wünsche der Kundschaft" über die eigene Setlist. Das ist häufig ein schwieriges Unterfangen und wer das kann, dem gebührt Respekt.

Eine Coverband muss einen Gastronomiebetrieb oft über Stunden hochhalten. Der Bierkonsum soll angekurbelt werden und erst wenn vor der Bühne mitgesungen und mitgeklatscht wird, sich dazu noch ein breites Grinsen auf dem Gesicht des Wirtes ob des guten Getränke-und Speisenumsatzes einstellt, erst dann ist der Auftritt einer Coverband auch ein erfolgreicher Auftritt. Musikern die häufig covern, sagt man nach, eher Geschäftsleute die professionell Ware (Musikauftritt) gegen Geld abliefern, statt Künstler aus Leidenschaft zu sein. Ein Vorurteil ? Cover-Musiker geben keine Konzerte, Cover-Musiker haben "Jobs". Noch ein Vorurteil?

Das Programm des hannoverschen Trios Itīs M.E. besteht neben einigen Eigenkompositionen ebenfalls zum größten Teil aus Coversongs. Eigentlich sind Itīs M.E. eine Coverband. Eine gute Coverband. Sängerin Martina Maschke, Keyboarder Ecki Hüdepohl und Schlagzeuger Christian Prescher zählen in der hannoverschen Szene nicht nur zu den alten Hasen, wennīs um die professionelle Umsetzung klassischer Rock, Boogie, Soul und Pop-Klassiker geht, sie gehen dabei auch äußerst versiert zu Werke.

Die vorliegende Live-CD "Absolutely live" wurde bei einem Gig von Itīs M.E. im Februar 2003 im Jazzclub Nienburg von Robby Ballhause aufgenommen, der die Aufnahmen im Anschluss in seinem Landīs End Studio in Hannover editiert und gemastert hat. Ohne große Nachbearbeitungen oder gar Overdubs ist eine hervorragend klingende CD das Ergebnis.

Man hat nahezu das Gefühl, dem Auftritt von Itīs M.E. in der ersten Reihe des Clubs beizuwohnen. Alle Achtung, da hat nicht nur Ballhause als Tontechniker ganze Arbeit geleistet sondern auch die Band zeigt, was sie kann. "Kiss" von Prince in der Besetzung Piano, Schlagzeug und Gesang zählt zu den Höhepunkten was die Originalität des Albums angeht. "Stand by me" oder "Iīm walking" sind oft und gern gehörte Standards vieler Bands. Beatles-Songs wie "Canīt buy me love" oder "Let it be" funktionieren gut und auch die geschickt ins Programm eingestreuten Eigenkompositionen von Maschke/Hüdepohl kommen gut rüber und beim Publikum an.

"Absolutely live" von Itīs M.E. ist ein Qualitätsprodukt fast ohne Haken und Ösen. Wer einen Abend mit der Band in einer Kneipe oder auf einem Stadtfest verbracht hat, kann sich die CD als schöne Erinnerung mit nach Hause nehmen und wird dabei nicht enttäuscht.

Worüber man sich lediglich streiten könnte ist, ob "Donīt Stop Me Now" von Queen in dieser etwas verswingt-verschnörkelten Tanzmusiker- Version hätte sein müssen. Zumindest diese Aufnahme aus Nienburg überzeugt nicht. Wer die Original-Versionen von den Alben "Live Killers" oder "Jazz" der großen britischen Band im Ohr hat, wird versucht sein, schnellstens die "Skip"-Taste von Track 4 zu Track 5 zu bemühen.

Ansonsten ist das Album eine runde Sache."

Andreas Haug, www.rockszene.de, Juni 2003


Under A Voodoo Moon (2001)

"...Serviert wird allerfeinster Pop-Rock, etwas Jazz, etwas Hardrock - immer mit eigenem Sound- und Stilstempel versehen. Die meisten Songs kommen aus der Feder von Ecki Hüdepohl. Schön anzuhörende CD."

Magascene, September 2001



"...It´s M.E. wandern durch Blues, Boogie, Swing, Rock ´n´ Roll und Soul mit dem Charme einer eingespielten Roadhouse-Band."

Schädelspalter, Oktober 2001



"Die Lady singt erdbeersüß. Ein Auftakt mit den romantischen 'one way tickets to heaven'. Aber das Piano liefert keine liebliche Träumerei dazu. Es rollt und hämmert, als säße Jerry Lee Lewis an den Tasten. 'Let´s make some noise' klingt wie Andrews Sisters auf Rock ´n´ Roll-Dröhnung - ein süffisanter Opener für das dritte Album der hannoverschen Band It´s M.E..."
...Von den wenigen Coverversionen enttäuscht dann auch erstmal Nina Simones 'My Baby Just Cares For Me', weil It´s M.E. damit nur zeigen, daß sie trefflich am Original entlang spielen können. Anders 'Smoke On The Water': Hardrock weich, das zweitberühmteste Gitarrenriff der Welt kommt diesmal vom Klavier, der Rockklassiker swingt. Schnippschnipp machen die Finger - Kultverdacht. Die zweite Hälfte der CD ist dann ein Vollbad in Musiktraditionen. Verstärkt um Marc Hothan (Gitarre) und Kay Bremer (Bass) gibt´s Cajun, Blues und Soul mit funkiger 70er-Jahre-Erdung. Kurz vor Schluß dann 'Hearts On Fire' - It´s M.E. im Springsteen-Sound und mit 'Late Riser' ein Rausschmeißer, dessen Schweineorgel an Deep-Purple-Keyboarder Jon Lord erinnert. Eine Hommage..."

Neue Hannoversche Presse, 30.08.2001



"Under A Voodoo Moon heißt die neue, dritte CD von It´s M.E., der Formation um den Blues- und Boogie-Pianisten Ecki Hüdepohl, musikalisches Szene-Urgestein aus Hannover, und der stimmgewaltigen Martina Maschke. Beide gehören zu den meistbeschäftigten Musikern der Landeshauptstadt und haben in den vergangenen zahlreichen überregional erfolgreichen Formationen ihren Stempel aufgedrückt. Am Freitag, 1. Februar, 20.30 Uhr, werden sie in Küsters Hof mit Christian Prescher"..."den Silberling vorstellen. Dreizehn Titel sind drauf, lediglich vier sind nicht selbst komponiert. Was alle Stücke verbindet, ist die immer wieder begeisternde Spielfreude der Musiker. Der Boogie ist echt, Ecki zelebriert ihn am Piano hingebungsvoll, ohne seine Kollegen an die Wand zu spielen. Wenn er Orgel spielt, erinnert Hüdepohl an Brian Auger und Jimmy Smith. Martina Maschkes Blues ist schwarz, voller Gefühl. Ihre Stimme überzeugt auch in fetzigen Stücken wie 'All In The Name Of Love', das durchaus Hitqualitäten hätte, wenn die hannoversche Szene mehr Beachtung fände. Die Qualitäten des Multitalentes Prescher ergänzen die Gruppe hervorragend. Es stimmt einfach alles. Außerdem erfreulich, die Hits 'Smoke On The Water' und 'My Baby Just Cares For Me' wurden nicht nachgespielt, sondern neu interpretiert. Das Ergebnis ist nicht einfach nur hörenswert. Es macht auch neugierig auf das Konzert. Denn den Dreien macht Live-Musik bekanntlich am meisten Spaß."

Rocktäschel, Leinezeitung 29.01.02



"Schon das Cover weiß zu gefallen. It´s M.E. ist das Bandprojekt von Martina Maschke (Vocal) und Ecki Hüdepohl (Keyboards, Vocal) und in Hannover wohlbekannt. Live zu hören gibt es das Duo wahlweise als Trio - mit Christian Prescher (Drums) - oder als Quintett - zusätzlich zu Christian: Marc Hothan (Gitarre) und Kay Bremer (Bass)..." ...Die Namen der genannten MusikerInnen sprechen für Qualität, und dementsprechend ist die CD ausgefallen. Ob Boogie, Swing, 70er Jahre Mucke, Mainstreamrock etc, alles wurde kompetent eingespielt. Nicht nur das: Man spürt auch die Spielfreude der Beteiligten. Die Kompositionen und Texte stammen überwiegend aus Eckis Feder. Dafür gilt es mal wieder, den Hut zu ziehen. Ein besonders netter Einfall ist allerdings die obercoole Trioversion vom Deep Purple Klassiker Smoke On The Water, die swingt und grooved, daß das Knie automatisch mitschwingt. Der Sound der CD (Ferdy Doernberg) ist ebenfalls gut. Was will man also mehr. Eine absolute Empfehlung für jede Party oder aber für Leute, die einfach gute Musik hören wollen.

Rocknews, September / Oktober 2001



Right Between The Devil... (1999)

"Vorab gibt es schon mal drei Pluspunkte für den ausgefallenen Albumtitel! Ecki Hüdepohl, Martina Maschke und Ossy Pfeiffer haben mit dem zweiten It´s M.E.-Werk wieder eine abwechslungsreiche, gut verdauliche Scheibe abgeliefert, die auch die Bandbreite des Liveprogramms des Trios dokumentiert. Von den Rockklassikern wie 'Venus' oder 'Guilty Of Love', Evergreens wie 'My Way' oder 'I wanna Be Loved By You' geht es weiter zu einem Haufen eigener Nummern. Schöner Pop-Rock, einschmeichelnd charmant."

Magascene, August 1999


Opposites Attract (1998)

"Ladies and Gentlemen, lay back, take your drink and listen to the fantastic music of... Der Vorhang öffnet sich, der Pianist geht ruhigen Schrittes zu seinem Instrument, schlägt die ersten Töne an, die Sängerin erscheint und los geht es durch ein Potpourri von Musicalstandards, Chansons, Evergreens und Hits. Martina Maschke und Ecki Hüdepohl präsentieren uns einen geglückten Cocktail, ruhig und intim gehalten. Wir spüren die Spannung im Publikum, das Klirren der Gläser. Musik für kleine Bühnen. Wunderbar passend zu einem regnerischem Herbstabend."

Magascene, September 1998