Titel Presse

Übersicht

Braunschweiger Zeitung, 16.10.2017: In bester Spiellaune beeindruckt It's M.E.
Hannoversche Allgemeine Zeitung, 06.08.2017: Rocken für die gute Laune
Dewezet, 01.06.2017: Rauchig auf dem Highway
Täglicher Anzeiger Holzminden, 20.02.2017: It's M.E. rocken den Jazz Club
Salzgitter Zeitung, 07.11.2016: Es soll vor allem grooven!
Peiner Allgemeine Zeitung, 29.02.2016: Ausdrucksvoll und mitreißend
Deisterecho, 01.02.2016: "It’s me" begeistert im ASB-Bahnhof
Espelkamper Zeitung, 23.11.2015: Tolles Trio mit Kultfaktor
Leine Nachrichten, 20.04.2015: Band bringt Besucher zum Tanzen
www.jazz-club-holzminden.de/37.html, 17.02.2014: Kleine Band, wirklich ganz groß
Bramscher Nachrichten, 16.12.2013: Eine ausgefeilte Mischung
www.myheimat.de/burgdorf/kultur, 04.09.2013: Ein erstklassiges Konzert
Böhme Zeitung, 03.07.2013: Mit Temperament und Herzblut gespielt
Wolfsburger Allgemeine Zeitung, 06.05.2013: Tolles Konzert im Lindenhof
Leine Nachrichten, 15.04.2013: Eigenkomposition macht Gänsehaut
Peiner Allgemeine Zeitung, 12.02.2013: It’s M.E. machte aus jedem Song einen Hit
Braunschweiger Zeitung, 11.02.2013: Die Band It’s M.E. begeisterte in der Alten Stellmacherei
Der Westen, 02.12.2012: Virtuos und stilsicher
Westfalenblatt, 14.11.2012: Stimmgewaltiger Mix
Neue Westfälische Zeitung, 12.11.2012: Kleine Band mit großem Klang
Neue Osnabrücker Zeitung, 08.05.2011: Wahrer Zuschauermagnet
Westfalen-Blatt, 15.02.2011: Songs mit Temperament und viel Herz
Neue Westfälische, 14.02.2011: Mitten aus dem Leben
Peiner Allgemeine Zeitung, 17.01.2011: Temperamentvolles Konzert mit 'It´s M.E.'
Cellesche Zeitung, 29.11.2010: Zwischen Vollgas-Rock und Turbo-Blues
Lüdenscheider Nachrichten, 23.11.2010: Musiker in der blauen Phase
Aller-Zeitung, 04.10.10: It`s M.E. reißen Publikum mit
Braunschweiger Zeitung, 05.10.10: Musik, pfiffig und handgemacht
www.myheimat.de/wennigsen/kultur, September 2010: einfach wunderschöne Songs
Cellesche Zeitung, 14.06.10: Hannoveraner Band 'It’s M.E.' mit überragendem Auftaktkonzert
HAZ, Leine Nachrichten 05.10.09: Veranstalter plant Wiederholung
Peiner Allgemeine Zeitung, 22.09.09: Widerhaken und Wattebäuschchen
Achimer Kurier, 26.05.09: Ein besonderes Musikerlebnis
Bramscher Nachrichten, 06.10.08: Der Kulturbahnhof bebte
Elster News Algermissen, Ausgabe 14, Juni 2008: eindrucksvolle Spuren
Willi, Kulturmagazin im Großraum Hamm Nr. 159 - Mai 2008: stimmungsvolle Bar-Atmosphäre
Werner Lauterbach, Westfälischer Anzeiger, 14.04.2008: Intim-herzliche Club-Athmosphäre
Delmenhorster Kreisblatt, 05.02.2008: Klein, aber ausdrucksstark
Die Harke, Nienburg 30.07.2007: Zwei tolle Live-Bands
Meerblick, Steinhude 28./29.07.2007: It´s M.E. erzeugt bei Fans Wohlfühl-Gefühl
Volksstimme.de 01.06.2007: Musikalisches Feuerwerk für die Blues-Seele gezündet
Hannover Allgemeine Zeitung 13.03.2007: Trio lockt Gäste aus der Reserve
Osterholzer Kreisblatt, 14.11.2006: Eines der Highlights
Bramscher Nachrichten, 19.08.2006: Ein unglaubliches Feuerwerk an Live-Musik
www.rockszene.de 27.12.2005: Vorsicht vor dem Werfuchs!
Auekurier November 2005: Ein Konzert der Spitzenklasse
www.rockszene.de 03.03.2005: 7 Musiker – 1 Probe - 2 Gigs
Neue Presse Hannover 14.01.2005: Ein Glanzstück
www.rockszene.de 21.10.2004: Paris lag an der Leine
magascene November 2004: Wunderschöne CD-Präsentation
Eckernförder Zeitung 19.01.2004: Vielfalt mit wenigen Instrumenten
Leine-Zeitung Garbsen, 05.07.2004: Frauenpower ganz in Rot
Nordseenotizen im Dünenlicht-Verlag, 10.01.2004: Ein Feuerwerk voller Gänsehaut
Leine-Zeitung, 19.05.2003: Schlagzeuger bewährt sich als Gitarrist
Kieler Nachrichten 09.01.2002: I like your sexy ways...
Göttinger Tageblatt 20.04.2004: Totenkopf, beschwingt
www.Rockszene.de, 07.01.2002: Trotz ihrer langjährigen Routine...
Leine-Zeitung Seelze, 10.07.2003: It´s M.E. swingt den Rock
Hallo Sonntag, August 2001: Unverwechselbar
Bild Hannover, 19.03.1999: Soundschweres Trio
Bild Hannover, 03.04.1999: Wilde rote Mähne, sexy Stimme
Leine Zeitung, 04.02.2002: Mitreißende Schau, stimmgewaltige Sängerin
Bild Hannover, 1999: Das toughe Trio, das uns schwindlig spielt
Leine Zeitung, 05.09.2001: Zahlreich strömte das Publikum...
Umschau Seelze, 05.09.2001: Mit einem heißen Konzert...



"In bester Spiellaune beeindruckt It's M.E.

Rockig, ehrlich, gut: Werner Löhr, Martina Maschke und Ecki Hüdepohl boten einen Abend nach dem Geschmack des Publikums.

Die Rock-Band aus Hannover sorgt für eine ausverkaufte Alte Stellmacherei.

Gadenstedt. Rockig, ehrlich, gut. Wieder einmal hat das Rock-Trio It's M.E. aus Hannover die Alte Stellmacherei in Gadenstedt beben lassen. Vom ersten Stück an klatschten und wippten die Gäste im ausverkauften Haus mit. Schon als Sängerin Martina Maschke mit ihrer markanten röhrig-samtenen Stimme loslegte zur einfühlsam-kraftvollen Begleitung von Keyboarder Ecki Hüdepohl und Schlagzeuger Werner Löhr, fegte Blues- und Rock-'n'-Roll-Feeling durch die ehemalige Werkstätte. In bester Spiellaune beeindruckten It's M.E. mit einem umfangreichen Repertoire aus Rock, Pop, Blues, Jazz, Swing, Boogie-Woogie und eigenen Songs.

Dabei sollte Stellmacherei-Chefin Jutta Reuting nur allzu Recht bekommen, als sie zur Begrüßung sagte: 'Wir haben unseren Kanonenofen noch nicht angemacht. Denn bei diesen Temperaturen wird es hier wegen der Körperwärme schnell kuschelwarm bei dem Programm dieser immer wieder gern gesehenen Gäste von It's M.E..'

So wurde es im Handumdrehen nicht nur schnell mollig in der Stellmacherei, die Luft knisterte im Takt der fetzigen Musik. 'Wilder like a Hurricane, eben so wir wie', kommentierte Sängerin Martina Maschke humorvoll. Und eben ganz so wie das Lied der Band mit diesem Titel, mit dem sie dann loslegte.

Dazu gab es noch einen ordentlichen bunt-fröhlichen Schuss Flower-Power- und Hippie-Stimmung der 60-er, 70-er und 80-er-Jahre. Zahlreiche rote Rosen am Standmikrofon (ein Markenzeichen der Sängerin) und das Outfit von Maschke und Pianist Hüdepohl wirbelten die Gäste auch optisch in vergangene Wohlfühlzeiten. Sängerin Maschke bot im schwarzen T-Shirt mit glitzerndem Pailletten-Herzchen, silbernen Stirnkettchen und grüner Jacke die energiegeladene Hippie-Diva mit breiter Stimmpalette.

Dazu hatte Keyborder und Songwriter Ecki Hüdepohl (dazu Gesang) mit Kopftuch und Sonnenbrille ein bisschen was von einem Seeräuber, der sein elektrisches Klavier mit Elan virtuos bearbeitete.

Werner Löhr (dazu Gesang) ergänzte die Tastenklänge mit feinfühligen, aber auch robusten Schlagzeugklängen. Gelegentlich griff Maschke zur Gitarre und streute noch ein paar romantische Partien in die abwechslungsreichen Songs."

Bernd Stobäus, Braunschweiger Zeitung / Peiner Nachrichten, 16.10.2017


"Rocken für die gute Laune

Die Neustädter feiern bei jedem Wetter. Diesen Eindruck konnte haben, wer beim Swinging Saturday an der Marktstraße halt machte. Die Band It's Me aus Hannover machte es den Besuchern auch leicht. Mit Coversongs und mitreißenden eigenen Titeln sorgte sie für Open-Air-Stimmung.

Neustadt. Als Frontfrau Martina Maschke, Ecki Hüdepohl und Werner Lörtz gegen 10 Uhr ihr Equipment auspackten, sah es noch nicht nach Party aus. Wieder mal Regen beim Swinging Saturday. 'Wir hatten schon eine Absage befürchtet', sagte Maschke. Keine drei Stunden später tanzte und sang sogar Publikum mit auf der Bühne. Anita Kroh aus Neustadt nutzte die Gelegenheit für einen spontanen Gastauftritt neben der temperamentvollen Sängerin. Die reagierte prompt und hielt ihr beim Refrain das Mikro hin. Das war ganz nach dem Geschmack des Publikums. Jenes trotzte mit der Band den Wetterlaunen, genoss stattdessen Rocktitel, Soul, Jazz und Blues von Größen wie Joe Cocker, Eurythmix sowie Stücke aus der Its-Me-Diskografie. Lauschten launigen Ansagen und Anekdoten der drei Musiker. Viele, wie Janin und Erika Breitner, hatten dafür das Mittagessen ins Stadtzentrum verlegt. Schließlich kehrte sogar der besungene 'Summer in the City' kurz zurück. Der Applaus wurde lauter. 'Ist doch toll hier', sagte Kroh. 'Was kann der Regen schon gegen super Musik ausrichten?'..."

Hannoversche Allgemeine Zeitung, 06.08.2017


"Rauchig auf dem Highway

It's M.E. überzeugen mit eigenen Kompositionen

Bad Münder. 'Im Backstagebereich werden wilde Sexpartys gefeiert und Drogen konsumiert. All diese Gerüchte stimmen. Deswegen haben wir ja damit angefangen.' So wird das Publikum in die tiefsten Geheimnisse der seit 25 Jahren bestehenden Band 'It's M.E.' von Sänger und Keyboarder Ecki Hüdepohl eingeweiht.

Die Songs der Band sind rockig und machen Laune. Aus dem Publikum lauschen gebannt Melanie Schrott und ihr Mann mit einem Bierchen in der Hand dem Konzert. 'Uns gefällt's' sagen die Stammgäste, 'die Veranstaltungen im Bildungszentrum sind immer gut.'

Währenddessen erfüllt die facettenreiche Stimme von Martina Maschke den Raum des Wilhelm-Gefeller-Bildungszentrums. Von sanft bis kräftig rauchig singt sie in verschiedenen Tonlagen, gibt mit Rassel und Ratsche den Takt vor. Schlagzeuger Werner Löhr und Gitarrist Pit Schwaar legen sich ins Zeug.

Sabine Lüpke, Leiterin der Einrichtung, amüsierte sich am Dienstagabend ebenso. Sie habe die Band einst in Hannover verpasst, deswegen holte sie sie nun kurzerhand in die Kurstadt. 'Sie werden ihrem guten Ruf gerecht', freute sich die Organisatorin.

Das Motto des 2016 erschienenen Albums 'Roadmovie' erklärt Hüdepohl knapp mit 'große Landschaftsaufnahmen, große Gefühle'. Der dritte Song 'California One' beschreibt das Gefühl der Weite, welches die Band gepackt hat, als sie den Highway in Kalifornien bereiste. 'Long Gone' erinnert daran, dass Vergangenes nicht tot, sondern lebendig ist. Dieser Gedanke sei Hüdepohl in den Sinn gekommen, als die Band in Paris den Friedhof besuchte, wo Jim Morris, Sänger der 'The Doors' begraben liegt.

Songs aus dem aktuellsten Album legten an diesem Abend den Schwerpunkt, aber die Band gab dem Publikum auch eine bunte Mischung ihrer älteren Songs zum Besten. Die Gründungsmitglieder Maschke und Hüdepohl haben sich nach eigenen Angaben einen Traum erfüllt: Sie können von ihrer Musik leben. 'Ich bin glücklich und dankbar', sagt Hüdepohl über seine bisherige Karriere."

Dewezet, 01.06.2017


"It's M.E. rocken den Jazz Club

Hannoveraner Trio begeistert im alten Braunschweiger Bahnhof mit gelungener Pop/Blues-Mischung

Holzminden (pd). 'Hallo, hier ich. Aufmerksamkeit', lautete vor ein paar Jahren noch ein Slogan, den man sich wahlweise auf sein T-Shirt oder seine Kaffeetasse drucken lassen konnte. Einen derartigen Wink mit dem Zaunpfahl hat die Band 'It´s M.E.' eher weniger nötig zu haben, denn auch bei ihrem zweiten Gastspiel innerhalb von drei Jahren füllte die Hannoveraner Band locker wieder den Jazz Club. All diejenigen, die zwischen Soul, Blues, Boogie und Pop keine ideologisch-kategorischen Grenzen ziehen, wurden auch an diesem Abend von dem Hannoveraner Trio nicht enttäuscht.

Tatsächlich ringt der Name der Band weniger um Aufmerksamkeit, sondern stellt vielmehr einen lapidaren Hinweis über die Anfangsbuchstaben auf die beiden Köpfe der seit mehr als 25 Jahren bestehenden Band dar. Da ist zum einen die charismatische rothaarige Sängerin Martina Maschke, die als Markenzeichen immer einen rosenumkränzten Mikrofonständer auf der Bühne stehen hat, und zum anderen Keyboarder Ecki Hüdepohl, den vermutlich nur Eingeweihte je ohne kopfbedeckendes Tuch gesehen haben. Zusammen mit Drummer Werner Löhr mischen die beiden Vollblutmusiker einen durchaus kraftvollen Sound aus allem, was zwischen Pop und Blues so gefällt. Meist handelt es sich dabei Eigenkompositionen, die auch schon auf mittlerweile 15 CD´s gepresst wurden. Aber auch gelungene Coverversionen von Stevie Wonder oder den Doors gehören zum sehr hörbaren Repertoire der drei.

Und so war es weniger ein Wunder, dass die Band auch beim Konzert im alten Braunschweiger Bahnhof wieder ohne Probleme über drei Stunden den Jazz Club rockten, als vielmehr, warum die It´s M.E. mit ihrem locker-unterhaltsamen Programm bisher nicht schon öfter im Süden Niedersachsens zu sehen und hören gewesen sind. An der Publikumsresonanz jedenfalls mag´s wohl kaum liegen, denn die war wie schon vor drei Jahren auch anlassgemäß. Will heißen: überschwänglich begeistert.

Täglicher Anzeiger Holzminden, 20.02.2017


"Es soll vor allem grooven!

SALZGITTER-BAD 'It‘s me' gastiert beim Kniki-Jazzfrühschoppen mit einer Bandbreite von lockerer Unterhaltungsmusik bis zu anspruchsvoller, tiefgründiger Kunst.

Die Musik des Trios 'It’s me' aus Hannover lässt sich in keine musikalische Schublade pressen. Martina Maschke (Gesang), Ecki Hüdepohl (Piano) und Werner Löhr (Schlagzeug) schöpfen für ihre Lieder aus den Genres Jazz und Swing, Rockn’Roll, Boogie-Woogie, Soul, Blues und Funk. Am Sonntag war das Trio zu Gast beim Jazzfrühschoppen des Fachdienstes Kultur in der Kniestedter Kirche.

In einem sind sich die drei Künstler einig: Es soll vor allem grooven! Und das tut es, von Anfang bis Ende. Ihre entspannt vorgetragene Musik ist sofort ansprechend. Das Publikum in der Kniki lauscht konzentriert, lässt sich auch zum rhythmischen Mitklatschen und Singen motivieren.

Die soulige Stimme von Martina Maschke überstrahlt alles und bewirkt, dass beim Zuhören ein angenehmes Gefühl entsteht. Dazu kommt das virtuose Spiel von Ecki Hüdepohl am Piano und das rhythmisch stringente Trommeln von Werner Löhr am Schlagzeug.

It’s me präsentiert vor allem eigene Stücke, dargeboten mit viel Herz und Emotion. Seit 25 Jahren stehen die drei gemeinsam auf der Bühne und haben Anfang des Jahres eine neue CD herausgebracht: 'Roadmovie' mit Songs aus der Feder von Ecki Hüdepohl, der sich bereits als Singer-Songwriter einen Namen gemacht hat.

In der Kniki erklingen einige Songs dieser neuen CD, so beispielsweise 'Wilder than a hurricane' oder ein Song über das Unterwegs-Sein. Ihre Lieder erzählen Geschichten aus dem Leben und laden zum Verweilen und Träumen ein.

Der Auftritt von It’s me zeigt, dass das Trio stilistisch sehr wandelbar ist. An einer Stelle scheinen auch lateinamerikanische Rhythmen durch.

Die Musiker bieten die ganze Bandbreite von lockerer Unterhaltungsmusik bis zu anspruchsvoller, tiefgründiger Kunst. Es ist die Mischung, die das besondere Flair dieser Formation ausmacht. Die Verschmelzung der unterschiedlichen Musikstile führt zu einem ganz eigenen Sound, der Spaß macht.

Die Zuschauer in der Kniki sind begeistert und applaudieren kräftig."

Stefanie Hiller, Salzgitter Zeitung, 29.02.2016


"'Ausdrucksvoll und mitreißend: 'It´s M.E.' in Gadenstedt

Band spielte am Freitagabend in der Alten Stellmacherei / Neues Album zum 25-jährigen Bestehen veröffentlicht

Gadenstedt. Die Band 'It’s M.E.' stammt aus Hannover und ist als Trio und als Duo mit der Besetzung Gitarre, Schlagzeug, Keyboard und Gesang zu hören. Im Peiner Land ist sie nicht unbekannt, war die Gruppe doch schon mehrmals, zuletzt vor zwei Jahren, in der Alten Stellmacherei in Gadenstedt bei Jutta Reuting zu Gast - so auch am vergangenen Freitag.

Als Trio spielten Werner Löhr (Schlagzeug und Gesang), Ecki Hüdepohl (Keyboard und Gesang) sowie Sängerin und Gitarristin Martina 'Fuchs' Maschke. Sie präsentierten dem begeisterten Publikum eine Mischung aus Jazz, Blues, Rock, Pop und Soul, außerdem noch eine Reihe alter und neuer Songs aus eigener Hand. Bereits zum Beginn des Konzerts riss Sängerin und Gitarristin Martina Maschke mit schwungvollem Gesang alle Zuhörer mit. Auch die folgenden Stücke waren stimmungsvoll und ließen die Besucher mitklatschen und mitschunkeln.

Zum Ende der ersten Hälfte präsentierten 'It’s M.E.' den Song 'Wilder than a hurricane' ihres neuen Albums 'Roadmovie'. Er handelt vom Älterwerden. Das Album veröffentlichten die Musiker im Jahr 2016 pünktlich zu ihrem 25-jährigen Bandbestehen.

Auch in der zweiten Konzerthälfte ließ die Stimmung nicht nach, und es wurden sowohl rockige als auch ruhige Songs gespielt.

'Toll! Die Stimmung war gut, außerdem sind die eigenen Texte sehr ausdrucksvoll und reißen das Publikum mit', zeigten sich Barbara und Eckhart Hoffmann aus Woltwiesche nach dem Konzert begeistert."

Peiner Allgemeine Zeitung, 29.02.2016


"'It’s me' begeistert im ASB-Bahnhof mit Pop-, Blues- und Rockklassikern
Band feiert 25-jähriges Bühnenjubiläum / Gastmusiker aus Sumte im Vorprogramm

BARSINGHAUSEN (red).
Jazz, Rock und Pop, und zwar authentisch und handgemacht, das ist die Musik der Band 'It´s M.E' die am Samstagabend im ASB-Bahnhof gastierte. 'It´s M.E' das sind Martina Maschke (Leadvocals, Guitar, Percussion), Ecki Hüdepohl (Keyboards, Bass, Guitar, Drumprogramming, Vocals) und Werner Löhr (Drums, Vocals) und musikalisch bieten die Drei eine Bandbreite, wie es sie selten gibt. Das Repertoire der drei Vollblutmusiker umfasst beinahe alles was gefällt – und zwar von der klassischen Boogie-Woogie-Nummer bis hin zu Jazz oder Popklassikern aus den achtziger Jahren. Aber auch Gospel, Blues oder Soul-Musik ist vor den Dreien nicht sicher. Erlaubt ist was gefällt und das gilt nicht nur für das Publikum. Mit echter Spielfreude und einer ordentlichen Portion guter Laune und Humor konnte die Band auch die Besucher bei ihrem Gastspiel im ASB-Bahnhof begeistern. Ein Live-Konzert der Band 'It’s M.E.' ist immer ein besonderes Erlebnis. Die 'Little Band with a big Sound' hat gerade ihre neue CD 'Roadmovie' veröffentlicht und blickt im Februar auf ihr 25-jähriges Bühnenjubiläum zurück. Als Gastmusiker bei der CD-Produktion waren, jeweils bei einem Song, Gitarrist Arndt Schulz und Ferdy Doernberg dabei. Ihr Musik ist eine spannende Mischung aus eigenen und gecoverten Songs aus Blues, Jazz, Soul, Pop und Rock. Mit Stücken wie 'Come on everybody', 'California Girls' der Beach Boys und dem Klassiker 'Tainted Love' brachte die Band das Publikum in seinen Bann und erhielt für ihr hervorragendes Konzert zurecht viel Applaus."

Frank Krüger/ASB, Deisterecho, 01.02.2016


"Tolles Trio mit Kultfaktor

It´s M.E. sorgen für beste Stimmung in der Alten Schule in Vor-Gestringen

It´s M.E. - das Trio aus Hannover - hat mit seinem zweistündigen Programm in der ausverkauften Alten Schule in Gestringen für beste Stimmung gesorgt. Balladen wechselten sich mit kernigen Boogie-Woogie-Stücken ab.

Gestringen (cm). Wenn man wissen will, was einen bei der Hannoveraner Band It’s M.E. erwartet, braucht man sich nur die schon ziemlich lange Liste ihrer CDs anzuschauen. 'Absolutely Live' ist ihre Musik - handgemacht und authentisch. Ihre Songs bewegen sich irgendwo zwischen 'Right between the Devil and the Deep Blue Sea' (dt. Zwischen dem Teufel und der tiefen blauen See), und 'When the Blues comes over M.E.' (dt. Wenn der Blues mich überwältigt). Wenn Sängerin Martina Maschke 'Songs in Blue Flat Minor' (dt. tiefer gestimmte Moll-Song) anstimmt, dann gibt es für alle Fans der blauen Stunde kein Halten mehr.

In Gestringen ist das Trio deshalb aus gutem Grunde bereits mehrfach zu hören gewesen, und auch am Freitag sorgten Martina Maschke, Ecki Hüdepohl und Werner Löhr dort wieder für ein volles Haus. 'Wir fühlen uns hier wie Zuhause - und das ausgerechnet in einer ehemaligen Schule', bestätigte Ecki Hüdepohl, nachdem die 'beste kleine Bigband der Welt', wie das Trio schon genannt wurde, sein Publikum zwei Stunden lang ausgezeichnet unterhalten hatte.

Jazz, Rock, Pop: musikalisch kennt das Trio keine Grenzen. Erlaubt ist, was gefällt, und im Zweifelsfall kommt es sowieso darauf an, wie die Songs präsentiert werden. Und das gelingt den Musikern ganz hervorragend und in ihrem ganz ureigenen Sound, ob es sich nun um einen Disko-Funk-Klassiker wie 'Lady Marmelade' oder einen Surfer-Hit von Brian Wilson handelt. Bei letzterem ('California Girls') übernahm Werner Löhr den Gesangspart so überzeugend, dass sich Ecki Hüdepohls Lobeshymne auf seinen Drummer von selbst erklärte: 'Seit 2009 gehört er zu uns - und wir lassen ihn auch nicht wieder gehen.'

'It's M.E.': Das sind drei ausgezeichnete Künstler, die einen glauben lassen, es stünden mindestens doppelt so viele Musiker auf der Bühne. Da ist Martina Maschke mit feuerroter Mähne und packender Altstimme: Sie versteht es, das Publikum von den Sitzen zu holen und verfügt über eine enorme Präsenz. Da ist der Band-Mitbegründer Ecki Hüdepohl: ein Tastenzauberer, der nicht nur die Klavierbegleitung übernimmt, sondern 'mit links' auch noch den E-Bass ersetzt. Und dann ist da - siehe oben - Drummer Werner Löhr, den selbst eine streikende Hi-Hat nicht aus der Ruhe bingt und der zusammen mit Ecki Hüdepohl immer für einen soliden zweistimmigen Background-Gesang gut ist.

Alle zusammen sorgten für ein begeistert mitgehendes Publikum, das die Musiker für ihre kernigen Boogie-Woogie-Nummern feierte und für ihre stimmungsvollen Balladen liebte. Sollte die Band noch einmal an die Tür der alten Schule klopfen und sagen 'It's M.E.' wird man ihnen nur zu gern öffnen: Das Konzert am Freitag wird bestimmt nicht ihr letzter Auftritt in Gestringen bleiben"

Cornelia Müller, Espelkamper Zeitung, 23.11.2015


"Band bringt Besucher zum Tanzen

It´s M.E. machen Spaß und präsentieren ihre neue CD

Hemmingen-Westerfeld. Etwas ist anders als sonst im Kultur zentrum bauhof: Der komplette hintere Bereich bleibt unbestuhlt. Warum das so ist, zeigt sich beim Auftritt von Hannovers 'kleinster großer Band': It’s M.E. sind nachHemmingen gekommen, um ihre neue CD 'Gentle Lines' vorzustellen. Deren Gute-Laune-Mix mit Blues, Rock und Soul geht unter die Haut – und ins Tanzbein. Den Anfang macht ein Song von 1985: 'C’mon Everybody' von Eddie Cochran wird von Martina Maschke solide gesungen und von Schlagwerker Werner Löhr und Ecki Hüdepohl am Keyboard unaufregend gespielt.

Aber das hannoversche Trio wäre nicht so erfolgreich, wenn es nicht noch ein paar Zacken draufzulegen hätte: Bei 'Mother Earth', einer Nummer vom neuen Album, wird Maschke zur souligen Gospelröhre. Sie verfügt über eine beachtliche stimmliche Bandbreite, und das zeigt sich bei den vielen unterschiedlichen Genres, die sich das Trio vornimmt. Maschke traut sich an 'Sweet Dreams' von Annie Lennox heran, heraus kommt eine treibende, stampfende Version, die dem Hit der Achtzigerjahre einen aktuellen Anstrich gibt. Dann kommen Ohrwürmer wie die Eigenkomposition 'Summer of 89', und einige Pärchen tanzen hinten selbstvergessen Discofox."

Michael Krowas, Leine Nachrichten, 20.04.2015


"Blues und Boogie, Rock und Rosen...

'It's M.E.' - kleine Band, wirklich ganz groß


(ez) Es ist schon selten, dass eine Band ihre eigene Bühnendekoration mitbringt, 'It’s M.E.' hatte jedoch eine lange Rosengirlande für den Mikroständer der Sängerin dabei. Der Gedanke 'Red Roses for a Blue Lady' lag somit nicht fern, allerdings hätte dieses Stück stilistisch wohl auch nicht so recht ins Repertoire gepasst. Drei Handvoll Zuhörer mehr hätte der Abend gut vertragen, aber die Anwesenden waren von Anfang an durchweg begeistert, gingen temperamentvoll mit und feierten die Band mit viel Applaus.

Blues, Boogie und Shuffle, Jazz, Soul, Rock und Pop und sogar Gospel - zu hören gab es mehrstimmigen Satzgesang, vollen Sound, stampfende Rhythmen und auch schmeichelnde, einfühlsam leise Passagen. Die Band wurde ihrem Ruf, musikalisch sehr unterschiedlich geprägt zu sein, vollauf gerecht. Und man konnte wirklich leicht vergessen, dass mit Ecki Hüdepohl am Piano, dem Schlagzeuger Werner Löhr und der Sängerin Martina Maschke wirklich nur drei Musiker auf der Bühne standen.

Den Weg von Hannover in den Jazz-Club hatte sie auf der 'Route 66' zurückgelegt auf der Suche nach dem 'Meanest Man in Town'. Viele Balladen und Blues-Titel erzählten Geschichten: von der 'Mississippi Witch', die ihren Körper verkauft und leider auch noch ihrem Seele dem Teufel, vom harten Musikerleben und dem ewigen Kampf mit geldgierigen Produzenten und Managern 'Hey, Mr. Big Man', von enttäuschten Gefühlen und von Lügen sang der 'Marriage Blues'. Die dunkle, ausdrucksstarke, alles prägende Altstimme von Martina Maschke ist wie geschaffen für solche Titel.

Ecki Hüdepohl holte aus seinem Instrument alles, was es hergab. 'Twist and Shout'- ein Toben und Rasen über die Tasten, 'Watching the Rain' – nur wenige Töne in immer gleichen Intervallen zum Andeuten des monotonen Regens, den allerletzten Regentropfen fügte mit einem kaum hörbaren 'Pling' das Schlagzeug hinzu.

Als Zugabe und als Versprechen, dass dies nicht der letzte Auftritt in Holzminden war, brachte 'It’s M.E.' den Sinatra-Titel 'We’ll Meet Again'. Applaus, mehr Applaus, noch eine Zugabe 'Oh, Happy Day' – ein umwerfender Abend!..."

www.jazz-club-holzminden.de/37.html, 17.02.2014


"Eine ausgefeilte Mischung

'It's M.E.' rocken und swingen im Kulturbahnhof


Von Sascha Knapek
NEUENKIRCHEN-VÖRDEN

Äußerst wandelbaren Triosound bekamen die Besucher des Neuenkirchener Kulturbahnhofs geboten. Die Band 'It´s M.E.' war zu Gast, um viele musikalische spannende Verbindungslinien zwischen Blues, Jazz, Pop, Swing und Rock´n´Roll auszuloten. Ein Unterfangen, das den drei sympathischen Vollblutmusikern sehr gut gelang.

Für den nötigen Soul im Sound des bestens aufeinander abgestimmten Trios sorgte Sängerin Martina Maschke. Die Frontfrau überzeugte durch ihr stimmliches Repertoire, das sowohl für Gospel- als auch für Rock- oder Blues-Nummern perfekt geeignet war. Als Paradebeispiel sei an dieser Stelle eine mitreißende Coverversion von Stevie Wonders 'I Wish' genannt. Und wenn die 1991 gegründete Band einen Song auswählte, der eine Herrenstimme erforderte, musste sich Maschke nicht lange nach passendem Ersatz umsehen. Sowohl Keyboarder Ecki Hüdepohl als auch Schlagzeuger Werner Löhr traten in diesen Momenten ins Rampenlicht und erledigten ihre Sache ähnlich gut wie Maschke.

Während Hüdepohl zum Beispiel bei dem zu pulsierendem Swing-Pop umfunktioniertem Weihnachtslied 'Santa Claus Is Coming to Town' ans Mikro ging, war Löhr für die dunklen Klangfarben des Abends zuständig. 'Ich kann auch Howard Carpendale', flachste der Drummer zwischendurch. Diese Drohung löste er glücklicherweise nicht ein und kümmerte sich lieber um Originale wie das an Warren Zevon erinnernde 'Hole in One´s Heart' oder den 'The Doors'-Klassiker 'Riders On the Storm'. Unterstützt vom sehr an Ray Manzarek erinnernden Piano-Sound von Ecki Hüdepohl und von Martina Maschke im Background, war das einer der Gänsehautmomente des spannenden Konzerts.

Gerade die Beschränkung auf Schlagzeug und Keyboard stellte sich für 'It´s M.E.' dabei als Erfolgsrezept heraus. In wenigen Momenten griff Martina Maschke zwar zur Akustikgitarre, aber auch dann dominierte der unglaublich lebendige und vielseitige Sound von Drummer Werner Löhr und Tastenmann Ecki Hüdepohl. Ob groovender Piano-Rock ('Hearts on Fire'), einfühlsame Ballade ('Mother Earth Keeps On Turning') oder stimmige Symbiose aus Blues und Jazz ('Marriage Blues'), die drei Protagonisten überzeugten mit einer eigenen Note und wandelbaren Klangfarben, die durch Mark und Bein gingen. Besonders die Mischung aus Originalen und handverlesenen Coverversionen erhöhte den Reiz von 'It´s M.E.'."

Sascha Knapek: Bramscher Nachrichten, 16.12.2013


"'It’s M.E. & Friends' sorgten für gute Stimmung im Black Horse

Burgdorf: Black Horse / It's M.E. & Friends das sind Sängerin Martina Maschke, Keyboarder Ecki Hüdepohl und Drummer Werner Löhr. Am Samstag traten sie im Black Horse auf. Auf Wunsch der Jazzfreunde waren auch Tommy Schneller (Saxophon) und Markus Mayer (Gitarre) zur musikalischen Unterstützung dabei.

Über drei Stunden gaben die fünf Musiker ein erstklassiges Konzert. Am Ende der Veranstaltung forderten die Fans noch einige Zugaben. Die Stimmung war bestens und der Abend ging leider viel zu schnell zu Ende."

Claus Stricks: www.myheimat.de/burgdorf/kultur, 04.09.2013


"Mit Temperament und Herzblut gespielt

Trio It´s M.E. sorgt für Stimmung bei Therme Live

Von Dorit Müller

Soltau. Mit dem Song 'Summer In The City' schien die Band It’s M.E. am Montagabend auf dem Vorplatz der Soltau Therme den Nerv getroffen zu haben. Auch die zahlreichen Gäste der Veranstaltungsreihe Therme Live genossen einen der ersten lauen Sommerabende mit Musik, kühlen Getränken und kulinarischen Leckereien. Und auf die musikalische Frage der Band: 'Have You Ever Seen The Rain?', wurde nur schmunzelnd der Kopf geschüttelt.

Ein zweites Mal zu Gast bei Therme Live begeisterte das Trio It’s M.E. aus dem Raum Hannover auch diesmal wieder mit einer Mischung aus Blues, Soul, Jazz, Pop und Rock in einer einzigartigen Interpretation. Martina Maschke (Gesang, Rhythmusinstrumente, Gitarre) faszinierte mit ihrer außergewöhnlichen Stimme. Ob rau, kratzig und verrucht oder einschmeichelnd, zärtlich und romantisch – sie überraschte immer wieder mit ihrer Wandlungsfähigkeit. Mit Pianist und Songwriter Ecki Hüdepohl und Schlagzeuger Werner Löhr bildete sie das perfekte Team.

Hüdepohl, ein großer Künstler an seinem E-Piano, dem er sowohl leise, sanfte Töne entlockte, aber das er manchmal auch fast malträtierte, trat mal auf wie ein Pirat mit Kopftuch, Ringen und verwegener Miene oder als Hippie mit buntem Hemd und langen Haaren. In lockerer Moderation gab er kleine Anekdoten und Hintergrundwissen zu gespielten Songs zum Besten.

Als Meister der Trommelstöcke präsentierte sich Löhr, der mit großem Enthusiasmus die kraftvolle Rhythmik lieferte und sich zeitweilig mit Spiegelsonnenbrille in die 1960er und 1970er-Jahre versetzte. Im mehrstimmigen Satzgesang bewiesen die drei Musiker zudem ihre Professionalität.

Besonderes Vergnügen

Außer Coverversionen bekannter Hits wie 'Sweet Dreams', 'I Wish', 'Hungry Heart', 'Light My Fire', 'Stand By Me', 'A Night Like This' oder 'I’m Walking' und 'Twist And Shout' gab es auch Eigenkompositionen zu hören wie 'Summer of 89' und Balladen von Liebe und Trennung. Dem Disco-Funk-Song 'Lady Marmelade' zuzuhören war ein besonderes Vergnügen, denn die Band, insbesondere Maschke mit ihrem Gesang, legte sich mächtig ins Zeug, die 'Ode an eine Prostituierte in New Orleans' mit dem Refrain 'Voulezvous coucher avec moi ce soir' gefühlsstark und anrüchig herüberzubringen.

Rock’n’Roll- und Discorhythmen luden immer wieder zum Mitklatschen ein, aber auch die Blues- und Soulnummern der Band It’s M.E. wurden mit viel Beifall belohnt."

Dorit Müller: Böhme Zeitung, 03.07.2013


"Tolles Konzert im Lindenhof: Musiker mixten munter die Genres

Nordsteimke: Besucher tanzten zum Sound von 'It’s M.E.'

Nordsteimke (sag). Zum vierten Mal präsentierten die Jazzfreunde Wolfsburg die kleinste Big Band der Welt 'It´s M.E.'. Im so gut wie ausverkauften Lindenhof feierten die Besucher den gelungenen Stil-Mix der Band.

Mit ihrer ungewöhnlichen Mischung aus Boogie, Blues, Rock´n´Roll, Soul und Jazz überschreiten die drei Musiker wie selbstverständlich musikalische Grenzen und verbinden Genres, die eigentlich als unvereinbar gelten. Deep Purples Rockhymne 'Smoke On The Water' wird dabei zum lässigen Swing und der Prince-Klassiker 'Kiss' verwandelt sich in einen Boogie-Hit.

Doch auch eigene Songs stehen auf dem Programm der Band. Martina Maschke überzeugte dabei mit ihrem Gesang, an der Akustikgitarre und an den Percussions. 'Ihre Stimme und ihre Ausstrahlung sind einfach super', lobte Besucherin Regine Schulze. Aber auch ihre Bandkollegen standen dem in nichts nach. Ecki Hüdepohl am Piano und Christian Prescher am Schlagzeug sorgten dafür, dass die Besucher ihre Beine nicht still halten konnten.

Sogar bei der Zugabe standen die Gäste noch und tanzten zu dem Sound der Band mit. 'Die Band ist wirklich gut. Da kann man richtig gut mitgehen', sagte Besucher Dieter Panthöfer."

Wolfsburger Allgemeine Zeitung, 06.05.2013


"Eigenkomposition macht Gänsehaut

von Michael Krowas, Hemmingen-Westerfeld.

It’s M.E. spielt Genremix – Publikum ist durchweg hingerissen

Das altehrwürdige 'Route 66' dient als Eröffnungslied – es wird von Keyboarder Ecki Hüdepohl und Schlagzeuger Christian Prescher im Big-Band-Stil gespielt, während Martina Maschke mit verruchter, reifer, warmer Stimme dazu singt. 'It’s M.E.', die hannoversche Band, ist zum wiederholten Mal Gast an der Dorfstraße.

Das Trio bietet ein breites Spektrum aus unterschiedlichen Musikstilen, oft überraschend, aber nie langweilig. Sie sind Rockband, Jazzensemble, Gospelchor, werden zwischendurch gar zu einer Cajun-Combo – Hüdepohl überzeugt mit seinem genauen, wandlungsfähigen Spiel. Sicher wie ein Taktell führt er Band und Zuhörer durch den Abend. Sie spielen 'Walking in Memphis' von Marc Cohn – der hymnenartige Song bekommt häufig einen komischen Charakter, wenn er von einer Frau gesungen wird. Nicht so bei Maschke: Aus der klavierspielenden Muriel wird in ihrer Version kurzerhand ein Pablo. Wem das zu viele Namen sind: Der Satzgesang von Prescher und Hüdepohl ist exzellent.

'The Rain', eine Eigenkomposition, macht Gänsehaut, Hüdepohls Spiel erinnert an Bruce Hornsby, seine Optik an Captain Jack Sparrow. Und immer wieder: Chorgesang vom Feinsten. Geschichten können sie in ihren Liedern erzählen: von Katzen, Musikproduzenten und, natürlich, Liebe. Sie spielen Altes, neue Lieder vom aktuellen Album 'Bite of the Fox'. 'Summer of 89' erinnert nicht nur vom Namen her an Bryan Adams: Hüdepohls Komposition hat ebenfalls das Zeug zu einem Sommerhit. 'Kiss' von Prince wird zu einem Boogie-Woogie. Cool. Hüdepohl erzählt von einem Fan, der 'Hearts on Fire' für ein Lied über den niedersächsischen Wald hielt. Viele Lacher. Maschke und Hüdepohl sind auch privat ein Paar. Wenn ihre Beziehung so harmonisch ist wie ihre Satzgesänge: herzlichen Glückwunsch."

Michael Krowas, Leine Nachrichten, 15.04.2013


"It’s M.E. machte aus jedem Song einen Hit

Musikalischer Stilmix von Rock bis Jazz in der Alten Stellmacherei: Trio aus Hannover trat in Gadenstedt auf

Wieder einmal konnte das Trio 'It´s M.E.' die Besucher der Alten Stellmacherei mit einem Mix von Rock bis Jazz überzeugen. Witzig, locker und mitreißend unterhielt das Trio seine Gäste und machte jeden Song zu einem Hit mit besonderem Charakter.

Gadenstedt. Die locker-lustige Art der drei Musiker aus Hannover hatte die Gäste sofort in den Bann gezogen - und das nicht zum ersten Mal. 'Wir freuen uns, wieder bei netter Athmosphäre, einem warmen Kamin und vor vollem Haus hier in Gadenstedt spielen zu dürfen', sagte Pianist Ecki Hüdepohl. Leider musste 'It´s M.E.' an diesem Abend auf Schlagzeuger Werner Löhr verzichten. Ersatz Christian Prescher überzeugte das Publikum aber sowohl musikalisch als auch stimmlich.

Die ersten Songs versetzten die Besucher in ein Jazzlokal der 50er-Jahre. Mit ihrer unvergleichlich, leicht rauchigen Stimme vermittelte Sängerin Martina Maschke das richtige Blues- und Jazzfeeling. Beim flippigen Song 'I´m walking' sang Maschke abwechselnd 'Twist and Shout', und das Publikum antwortete mit 'Wouw' und streckte dabei die Fäuste zum Himmel - eine gelungene Showeinlage. Aber auch ihre ruhige Seite zeigte die Band, etwa beim bekannten Hit 'Walking in Memphis' mit ganz eigener Interpretation von Rhythmus und Tempo des Songs.

Auch eigene Kompositionen gehörten zum Repertoire der hannoverschen Band. Der Song 'Summer of 89' stammt aus der Anfangszeit von 'It´s M.E.'. Der Song traf auf Anhieb den Geschmack des Publikums und auch mit 'I just want to say I love you so' konnten sie punkten.

'Ich bin das erste Mal bei einem Auftritt des Trios dabei und echt begeistert', so die Peinerin Silke Preuß. Besonders die Zusammenstellung verschiedener Musikrichtungen gefiel ihr gut. 'Zusammen mit dem Ambiente war das eine super Mischung'."

Peiner Allgemeine Zeitung, 12.02.2013


"Auch ein paar wehmütige Rückblicke auf die Sturm-und-Drang-Zeit der Band

Gadenstedt: Die Band It’s M.E. begeisterte in der Alten Stellmacherei. Für 'Ecki' ist es ein Besuch in der Oase der Kultur.

Er hat ein bisschen was von einem Piraten. Schwarzes Kopftuch, die Finger schmücken dicke silberne Ringe. Vielleicht ist Ecki wirklich so etwas wie ein Freibeuter des Boogie, Blues, Swing und Rock’n’Roll. Doch heute ist er nicht auf den Weltmeeren unterwegs, sondern, wie er es selbst sagt, in der 'Oase der Kultur' in der Alten Stellmacherei in Gadenstedt.

Das Trio It’s M.E. steht auf der Bühne in dem ausverkauften, gemütlichen Kaminzimmer. Nicht zum ersten Mal. Mit Sängerin Martina und Drummer Christian heizt er mit knackigen Piano Riffs die Stimmung noch mehr an.

In dem 100-minütigen Programm bieten die Hannoveraner einige Klassiker. Fats Domino 'I’m walking', Fleetwood Mac 'Don’t stop' oder auch eine beswingte Version des 80er Jahre Pop Klassikers 'Kiss' von Prince. Selbst Ersatzschlagzeuger Christian kommt ans Mikro und entzückt mit 'While my guitar gently weeps' von George Harrison aus dem Jahr 1968.

It’s M.E. treffen mit ihrer Art der Interpretation der Titel den Nerv des begeisterten Publikums. Es sind aber auch die Eigenkompositionen, die die Zuhörer bewegen. Wehmütige Rückblicke auf die Sturm-und-Drang-Zeit der Band: 'We were Rock’n’Roll Junkies, feelin‘ so funky' bekennt Martina mit 'Summer of 89'.

Der rosenbedeckte Mikrofonständer bekommt bei Titeln aus eigener Feder wie 'I just want to say I love you so' oder auch Norah Jones’ Hit 'Don’t know why' eine besondere Bedeutung. Das Trio überzeugt souverän, einziges Manko an diesem Abend: die Interpretation des Marc Cohn Songs 'Walking in Memphis' hat nicht die Seele bekommen, die der Song verdient. Aber das liegt ja immer in der Wahrnehmung des Zuhörers."

Axel Hennecke, Braunschweiger Zeitung, 11.02.2013


"Virtuos und stilsicher von Blues bis Rock

Lüdenscheid. In der Musikszene genießt die Gruppe 'It’s M.E.', 1991 von Ecki Hüdepohl (Piano) und Martina Maschke (Gesang) aus der Taufe gehoben, als 'beste kleine Bigband der Welt' einen hervorragenden Ruf. Längst ist dieser Ruf bis nach Lüdenscheid, wo das Duo am Freitagabend mit einer Mischung aus Eigenkompositionen und ausgewählten Coversongs begeisterte, vorgedrungen. Nach mehrmaligen Gastspielen besitzt 'It’s M.E.' auch vor Ort eine große Fangemeinde. So war es nicht verwunderlich, dass die Weinbar Caveau beim Jazzclub-Konzert mit den Hannoveranern gleichsam 'aus allen Nähten' platzte.

Rappelvoll war es im Gewölbe, wo die beiden Vollblutmusiker, die ihr Handwerk meisterhaft beherrschten, virtuos die Sparten Blues, Soul, Boogie und Rock durcheinander wirbelten und daraus abwechslungsreiche Songs kreierten. Zu den Eigenkompositionen, die das perfekt aufeinander abgestimmte Duo seinen Zuhörern präsentierte, gehörten emotionale Titel wie 'Summer of 89' oder die leise Mahnung 'You’re not a better one'.

Ungewöhnliche Kombinationen wie ein 'Rumba Boogie' quollen schier über vor Frische und Experimentierfreudigkeit. Auch bei ausgewählten Covertiteln - darunter der Klassiker 'Route 66' - kam die warme, dunkle Stimme von Martina Maschke, die angenehm weich, aber auch rau und kratzig sein konnte, schön zur Geltung. Temperament und Gefühl legte Hüdepohl in sein ausdrucksstarkes Klavierspiel, mit dem er den Gesang effektvoll untermalte. Wohlfühlatmosphäre verbreitete das Duo unter den Gästen des heimischen Jazzclubs."

Jakob Salzmann, Der Westen, 02.12.2012


"Stimmgewaltiger Mix

Hamburger Trio überzeugt in der Alten Schule. Klassiker und Eigenkompositionen kommen gut beim Publikum in Gestringen an.

Von Jan Lücking

Gestringen (JP). Tänzchen im Türrahmen, im Takt wippende Füße, Zurufe zwischen Musikern und Zuhörern - die Band It´s M.E. aus Hannover hatte das Publikum in der Alten Schule mit einem Mix aus Blues, Swing, Gospel und Rock´n´Roll schnell auf ihrer Seite.

Zum zweiten Mal waren Martina Maschke (Leadgesang), Ecki Hüdepohl (Piano und Gesang) und Werner Löhr (Schlagzeug und Gesang) zu Gast in der Alten Schule in Vorgestringen. Mit eigenen Liedern und gecoverten Songs sorgten sie für eine gute Stimmung. Ecki Hüdepohl erzählte Geschichten zu den Liedern und Mitmachen war angesagt. So echoten die Gäste bei einem Blues immer wieder 'Yes, Yes' und bei 'Twist and Shout' gingen die Fäuste in die Luft.

Bie Liedern wie 'Route 66', 'Walking in Memphis' und 'Twist and Shout' füllte vor allem Martina Maschke den Raum mit ihrer grandiosen Stimme. Sie zeigte Bühnenpräsenz, war stets in Bewegung. Laut und zuweilen ein wenig schrill sprudelte sie vor Spielfreude und nahm das Publikum mit. Bei anderen Songs wie der Eigenkomposition 'Dream, Dream, Dream' ging es bei gedimmten Licht sehr ruhig und gefühlvoll zu. Die passende Bühnenbeleuchtung sorgte für die richtige Athmosphäre.

In der zweiten Hälfte des Konzertabends wurde es dann wild. Ecki Hüdepohl fragte das Publikum 'Do you want some Rock'n'Roll?'. Die Zuschauer wollten. Die Rock´n´Roll-Einlage kam so gut an, dass es manche nicht mehr auf den Stühlen hielt und sie kleine wilde Tänzchen vor und im Türrahmen vorführten. Nicht nur Klassiker kamen groß raus. Auch Songs wie 'Some tears of mine' - geschrieben von Schlagzeuger Werner Löhr - gefielen den Fans besonders gut. Ihn sang Löhr selbst und spielte dazu die Bluesharp.

Ohne Zugaben ließen die Zuschauer die Musiker nicht nach Hause fahren. Mit 'Stand by me' und 'We'll meet again' endete der fröhliche Konzertabend in der Alten Schule. Martina Maschke mischte sich dabei noch unter das Publikum, um sich von den Gästen zu verabschieden."

Westfalenblatt, 14.11.2012


"Kleine Band mit großem Klang

It’s M.E. begeistert auch bei zweitem Auftritt in der Alten Schule Gestringen

Von Christiane Buuck

Voller Einsatz am Keyboard, volltönende Stimme und im Hintergrund starke Rhythmen vom Schlagzeug: Martina Maschke, Ecki Hüdepohl und Werner Löhr. Trio mit wunderbarem Sound

Espelkamp-Gestringen. Um eine Party mit Blues, Soul Boogie, Jazz und Rock ’n’Roll zu feiern, kam die Band 'It’s M.E.' aus Hannover am Freitag nach Gestringen in die Alte Schule mit dem Türmchen. Addi Schaefer freute sich zusammen mit seinen Gästen im voll besetzen Raum, dass die Gruppe schon zum zweiten Mal in diesem Hause auftrat.

Mit eigenen und gecoverten Stücken begeisterte das Trio mit Sängerin Martina Maschke, Ecki Hüdepohl und Werner Löhr, die während der vergangenen Jahre bereits auf zahlreichen Konzerten in ganz Deutschland und im benachbarten Ausland aufgetreten sind, das Publikum, das sich nicht lange bitten ließ, mit zu singen und sich im Rhythmus bewegte.

Ohne große Worte zwischendurch reihten sich die Lieder verschiedener Genres aneinander – auf rockig folgte Soul, auf leise Balladen folgte Jazz. Mit 'Route 66' begann der Auftritt und über einen Song, der 'fluffig wie eine Wolke auf blauem Himmel ist', und 'Walking in Memphis' ging es bis zurück in den Sommer 1989 – ein eigenes Stück das die Band über die Erinnerung der Bandmitglieder an einen heißen Sommer der Sturm und Drangzeit schrieb.

'Ihr könnt nun die Augen zumachen', kündigte Sängerin Martina Maschke, die mit ihrer dunklen Altstimme die Harmonie des Zusammenspiels perfektionierte, das nächste Lied vom Tagträumen an -'Dream, dream, dream'. Nicht verzweifeln, wenn man bei negativen Nachrichten im Fernsehenden und von anderswo Blues bekommt – das war Tenor eines Liedes mit dem Titel 'When the Blues come over you'. Die achtziger Jahre wurden musikalisch gestreift, eine Zeit der Synthesizer, der rosa Stulpen und in der Dieter Bohlen versuchte, Musik zu machen. Doch das eine oder andere Stück erhob sich daraus hervor, wie beispielsweise eines von David und Annie: 'Sweet dreams'.

Während der Ballade 'Mother earth keeps on turning' bekam man eine Ahnung davon, was Martina Maschke als Soul-Stimme so drauf hat. Der 'grande Senor' der Band und Schlagzeuger Werner Löhr, der ansonsten im Hintergrund blieb, gab seiner wunderbaren Stimme in einer traurigen Ballade Ausdruck: 'Some paece of mind'. Keyboarder und Gründer von 'It’s M.E.', Ecki Hüdepohl, ließ seine Finger über das Keyboard fliegen und setzte somit große Highlights an diesem Abend, der das Publikum in eine mitreißende Stimmung versetze.

Nur ein kleiner Wermutstropfen: schade, dass Martina Maschke ihre Gitarre nicht dabei hatte, denn das ist ein Instrument, dass in den Augen von Rock ’n’ Roll Fans bei so einem Konzert nicht fehlen sollte. "

Neue Westfälische Zeitung, 12.11.2012


"...Am Markt hatten die Besucher von 'Bramsche Live!' die freie Auswahl. Besonders die kurzen Wege zwischen 'Contrast 33' ('Fun Factor'), 'Alte Post' ('It’s M.E.') und 'Spritzenhaus' ('Dr. Beat') lockten viele Zuschauer an. Der soulige Mix aus Coverversionen und Originalen der Band 'It’s M.E.' sorgte dabei für die größte Publikumsdichte. Das Trio um Frontfrau Martina Maschke entpuppte sich mit seiner kurzweiligen Mischung aus Soul, Boogie und Rock’n’Roll als wahrer Zuschauermagnet..."

Neue Osnabrücker Zeitung, 08.05.2011


"Songs mit Temperament und viel Herz

Konzert-Premiere: Trio 'It´s M.E.' spielt in der Alten Schule in Gestringen

Gestringen (ko). Das Piano wippt auf der Bühne im Takt mit der kernigen Stimme von Martina Maschke. Die Sängerin der Band der Band It´s M.E. aus Hannover heizt dem Publikum in der Alten Schule in Gestringen mächtig ein.

Die Besucher klatschten in die Hände, schnippten die Finger und ließen die Füße wippen. Der Bürgerverein Gestringen hatte eingeladen. Für It´s M.E. war es eine Premiere in Gestringen. 'Wir spielen in Kneipen und auf großen Bühnen, gerne aber auch immer wieder vor einem kleinen erlauchten Kreis' begrüßte Ecki Hüdepohl, Pianist der 1991 gegründeten Band, die mit Werner Löhr hinter dem Schlagzeug 1998 ein Trio bildet, die Besucher. Addi Schäfer, Vorsitzender und Hausherr der Alten Schule in Vor-Gestringen sagte, dass für ihn ein Wunsch in Erfüllung gegangen sei, diese Band bei sich auf der Bühne zu haben.

Ganz besonders freue er sich über eine Frauenstimme am Mikrofon, sagte Addi Schäfer zur Begrüßung. Und er versprach nicht zu viel. It´s M.E. unterhielt zwei Stunden lang mit handgemachter Musik, bot eine Mischung aus Soul, Blues, Swing und Rock´n´Roll. Martina Maschke überzeugte mit ihrer vielseitigen Stimme, die viele Coversongs und die eigenen Lieder zu einem gelungenen Konzerterlebnis werden ließen.

Die Sängerin stand an einem Mikrofon, umschlungen von roten Rosen. Mit temperamentvollen Liedern auf der einen Seite und Balladen auf der anderen Seite gab sie die Songs mit Herzblut ans Publikum weiter. Schon nach den ersten Takten war klar, dass es ein gelungener Konzertabend werden würde. Das Publikum brauchte sich nicht zweimal bitten lassen, den von der Band gewünschten Chor zur Stelle 'Yes, Yes' lautstark mitzusingen.

Eine Eingangsfrage von Ecki Hüdepohl, der durch das Programm führte, war damit zügig beantwortet. Denn er wollte wissen, wie in Ostwestfalen gefeiert wird. Somit war es für 'It´s M.E.' eine Selbstverständlichkeit auch seinen Lieblingshit 'Watching The Rain' schon im ersten Teil des Konzerts zu spielen. 'One Good Reason', 'Pray', 'Mean Man Mean' gehörten unter anderem zu den weiteren Liedern. Mit 'Kiss' und 'Beautiful' gaben It´s M.E. zwei Zugaben, die darauf hoffen lassen, dass die drei Musiker aus Hannover vielleicht schon bald wieder nach Gestringen kommen."

Westfalen-Blatt, 15.02.2011


"Mitten aus dem Leben...

...Addi Schaefer freute sich, dass endlich mal wieder eine gute Frauenstimme singt. 'Die sind schwer zu bekommen', wusste der Bürgervereins-Präsident. Und dann legte die dreiköpfige Band – das sind Ecki Hüdepohl am Keyboard, Werner Löhr am Schlagzeug und Sängerin und Frontfrau Martina Maschke – los: Mit den Partys in Hannover wäre das nicht so toll, aber hier wäre das bestimmt anders, bereitete Ecki schon mal den Boden für den nächsten Stunden.

'Lets make some noise', hieß das erste Stück, und Martina Maschke musste sich nicht lange 'warmsingen'. Ihre jazzige Stimme, irgendwo zwischen Inga Rumpf und Rosenstolz überzeugte sofort. Vorwiegend eigene Kompositionen von Ecki Hüdepohl kamen zu Gehör, aber auch einige alte Hits wie 'Time after time' oder ein rockiges 'He’s so fine' wurden eingestreut.

Leider hatte nur eine kleine Anzahl von Musikfreunden den Weg nach Gestringen gefunden, aber diesen wurde eine ausgesprochen bunte Mischung aus Blues, Boogie, Rock und Gospel geboten. Klar, dass Martina Maschke nicht lange bitten musste, doch fleißig mitzurocken oder wenigstens die Finger zu schnippen. Sie zeigte sich ungeheuer vielseitig an der Gitarre und allerlei Rhythmusgeräten bis hin zum Pfiff auf zwei Fingern.

Dreh- und Angelpunkt waren die Geschichten 'mitten aus dem Leben'. Drummer Werner sei Spezialist für Trennungsangelegenheiten, allein, weil er der Mensch mit der längsten Lebenserfahrung innerhalb der Band sei. Und schwupps gab es Balladen über gebrochene Herzen und allerlei Tiefgründiges. Ecki Hüdepohl war virtuos am Keyboard – professionell eben. Auch bei Drummer Werner passte alles, harmonisch war der Dreiklang der Band, und so hatte man das Gefühl, bei einem gelungenen Privatkonzert gewesen zu sein."

Neue Westfälische, 14.02.2011


"Gadenstedt: Temperamentvolles Konzert mit 'It´s M.E.'

Reichlich Applaus beim Auftritt der hannoverschen Band in der Alten Stellmacherei / Drei Zugaben gespielt

Wippende Füße und begeisterte Verwunderung über gekonnte 'Stilbrüche' - das Konzert des Trios 'It´s M.E.' in der Alten Stellmacherei in Gadenstedt kam beim Publikum super an.

GADENSTEDT. Von Anfang an heizte die Band aus Hannover mit einer rasanten Folge von eigenen Songs, alle aus der Feder von Ecki Hüdepohl, den Besuchern ordentlich ein. Das Publikum wurde von der lockeren Art der Musiker mitgerissen - da blieb kein Fuß ruhig. Der musikalische Cocktail aus Boogie, Blues, Rock´n´Roll und Soul begeisterte das Publikum.

Kleine Erholungspausen für Besucher und Band gab es nur durch einige wunderschöne Balladen, wie 'Watching the rain' oder 'Mother Earth', die von Sängerin Martina 'Fuchs' Maschke mit soulig-warmer Altstimme intensiv interpretiert wurden. Aber sie konnte auch anders: tempramentvoll, fauchend und röhrend rockte sie bei den überwiegend schnellen Titeln, wie zum Beispiel 'Rock this place'.

Neben ihr glänzten Pianist Ecki Hüdepohl und Schlagzeuger Werner Löhr an ihren Instrumenten. Hüdepohl faszinierte und begeisterte immer wieder mit unglaublich rasantem Pianospiel und Löhr lieferte nicht nur eine erstklassige Schlagzeugbegleitung, sondern sang auch mit sympathischer Randy- Newman-Stimme - unter anderem den Covertitel von den Doors 'Riders on the storm'.

Doch wenn die Band covert, dann auf ihre ganz eigene Art: 'Smoke on the water' von Deep Purple wurde zum Beispiel als Swing vorgetragen, zum großen Vergnügen des lachend-kopfschüttelnden Publikums. Es gab viel Applaus für das Trio und erst nach drei Zugaben wurden die Besucher auf den Heimweg geschickt."

Peiner Allgemeine Zeitung, 17.01.2011


"Zwischen Vollgas-Rock und Turbo-Blues

Das Hannoversche Trio 'It’s M.E.' hat am Sonnabend in 'Kunst & Bühne' für stimmungsvolle Unterhaltung gesorgt. Sängerin Martina Maschke, E-Piano-Spieler Ecki Hüdepohl und Schlagzeuger Werner Löhr – gern tituliert als 'beste kleinste Bigband der Welt' – erwiesen sich als Temperamentbündel aus Vollgas-Rock und Turbo-Blues und lieferten einen mitreißenden Tanz auf ihrem aus Boogie, Ragtime, Swing und Rock’n’Roll geflochtenen Drahtseil. Von den 60er-Jahre-Hits 'Light My Fire' und 'Stand by Me' über die Kultschlager 'Kiss', 'I’m Walking' und 'Imagine' bis hin zu Eigenkompositionen reichte das spannungsgeladene zweistündige Programm. Dabei sorgte die Kürze der einzelnen Titel immer wieder für frische Abwechslung. Maschke sprang bei Songs wie 'Watching the Rain' und 'Want You one more Time' mühelos zwischen Sentimentalität und Leidenschaft hin und her. Mal soulig-warm und anschmiegsam wie ein guter Rotwein, dann wieder vibrierend und eruptiv wie ein fauchender Vulkan. Was dieses mitreißende Trio an musikalischem Feuerwerk abbrannte, war groovige Live-Musik pur – ob verträumter Blues, schwungvoller Swing oder röhrender Rock."

Rolf-Dieter Diehl, Cellesche Zeitung, 29.11.2010


"Musiker in der 'blauen Phase'

Duo It’s M.E. überzeugt mit eigenen und Coversongs

LÜDENSCHEID - Sie sei ein 'Bad Girl' (Böses Mädchen) singt Martina Maschke den Boogie Woogie so kokett wie einst Marilyn Monroe. Und mit einem Fingerzeig auf ihren Pianisten Ecki Hüdepohl rockt sie 'He´s a Mean, Mean Man' (Er ist ein fieser, fieser Mann). Gleich und gleich gesellt sich gern, denn die beiden sind seit 19 Jahren auf der Bühne als Duo It’s M.E. ein Team. Zum vierten Mal gastierten sie am Freitag auf Einladung des Jazzclubs im Panoptikum.

Sie spielen drei umjubelte Sets à 45 Minuten. Maschkes Organ ist bluesig mit einem leichten Soul-Einschlag. Hüdepohl erhält von ihr immer wieder Freiräume, um mit Keyboard-Soli die Stimmung der gut 40 Zuschauer anzutreiben. In den Refrains unterstützt er seine Gattin mit glasklarer Stimme. Sichtlich hat das Duo Spaß an dem Gig. Die charmante Darbietung lässt einen Gast an der Theke feststellen: 'Das ist besser, als Skat zu spielen'. Hüdepohl revanchiert sich: 'Wir kommen aus Hannover. Da gibt es öfter mal langweilige Partys. Sowas kennt ihr in Lüdenscheid ja nicht. Dafür haben wir besseres Wetter.' So interpretieren sie 'One Good Reason' - ein Stück darüber, dass ein Angebeteter der einzige gute Grund ist, auf einer drögen Feier zu verweilen. Ansonsten aber 'haben wir gerade unsere blaue Phase', erklärt Hüdepohl, warum It’s M.E. so viele Stücke über Trennungen im Programm hat. In 'Strange Things Happen Every Day' etwa kommt sie heim und der Partner ist verschwunden - mit sämtlichen Möbeln. Bei 'Watching the Rain' verstummen die Gespräche. Die Gänsehaut-Ballade fesselt die Musikfans. Die Athmosphäre wird intim.

Auch Coverversionen bekannter Hits haben die Musiker mitgebracht. 'Roxanne' von The Police wird bei It’s M.E. zur Bar-Jazz-Nummer. 'Kiss' von Prince wechselt vom Funk- in den Swing-Bereich. Erdig kommt 'Hungry Hearts' von Bruce Springsteen daher. Als Zugabe huldigt das Musiker-Paar anlässlich des bevorstehenden 30. Todestages John Lennon mit 'Imagine' - ein Augenblick, der unter die Haut kriecht..."

Michael Koll, Lüdenscheider Nachrichten, 23.11.2010


"Deutsches Haus: It’s M.E. reißen Publikum mit

Musik-Mix und muntere Moderation überzeugen

Eine mitreißende Mischung aus Boogie, Rock´n´Roll, Soul und Jazz bot die Band It’s M.E. am Samstagabend in der Scheune des Deutschen Hauses.

Der Kulturverein hatte die 'Little Band with a big Sound', so die Eigenwerbung, aus Hannover eingeladen und die drei Musiker hatten ihr Publikum schnell im Griff. Mit powergeladener Altstimme, die von sanft schmeichelnd bis rockig rau variierte, und ungehemmter Spielfreude an Tasten und Schlagzeug hatten Sängerin Martina Maschke, Pianist Ecki Hüdepohl und Drummer Christian Preschke nicht nur Coversongs im Gepäck. Eigene Kompositionen rundeten das Programm hervorragend ab.

Locker-fröhlich führte Ecki Hüdepohl durch den Abend und fasste die englisch gesungenen Texte zusammen: Da geht es, gewürzt mit Anekdoten, um rauschende, aber auch langweilige Partys und den Morgen danach; um Beziehungen zwischen Mann und Frau und um die Unwägbarkeiten des Lebens. Und während ein Song fast atemlos in den anderen übergeht, 'haben Sie nicht einmal Zeit zu klatschen'.

Stimme und Instrumente waren bestens aufeinander eingespielt. Pianist Ecki Hüdepohl bewies, daß musikalische, angeblich unvereinbare Genres ihn nicht aufhalten können. Vielseitig wechselten sich rockige Songs mit Balladen, Ragtime mit Blues ab und ließen keinen Fuß im Publikum mehr stillstehen..."

Aller-Zeitung, 04.10.10


"Musik, pfiffig und handgemacht

Das Trio It’s M.E. gastierte mit breitem Repertoire in Gifhorn

GIFHORN. Mit einem abwechslungsreichen und pfiffigen Auftritt begeisterte die Hannoveraner Gruppe It’s M.E. am Samstagabend in der Scheune des Deutschen Hauses ihr Publikum. Da war es schade, dass der Raum nur zur Hälfte mit Zuhörern gefüllt. Der guten Stimmung allerdings tat das keinen Abbruch.

Mit Boogie, Rock´n´Roll, Jazz und Soul bewiesen die Musiker, welches Repertoire sie beherrschen. Ob Titel wie 'Watchin the rain' oder 'Strange things happens', ob leichte oder schwere Passagen - , Frontsängerin Martina Maschke, Pianist Ecki Hüdepohl und Drumer Christian Prescher meisterten einen Titel nach dem anderen. Vor allem die locker, leichte Art, die das Trio verbreitete, war ansteckend. So war schon nach einigen Minuten fast das gesamte Publikum ein Teil der Show geworden.

Besonders erwähnenswert ist die Tatsache, dass die Gruppe ohne große elektronische Hilfsmittel und Notenblätter ihren Auftritt meisterte. Aus der handgemachten Musik und vor allem der Stimme von Martina Maschke war somit herauszuhören und zu erleben, mit welcher Leidenschaft das Trio der Musik verbunden ist. Eine Sängerin mit starker Stimme, ein kurzweiliges Programm und schließlich ein begeistertes Publikum gehören zum Fazit dieses Abends."

Braunschweiger Zeitung, 05.10.10


"...Danach kam das bekannte hannoversche Duo It’s M.E. auf die Bühne, die an diesem Abend nur Eigenkompositionen spielten. Das sind einfach wunderschöne Songs. Martina Maschke am Gesang und Ecki Huedepohl am Klavier hatten schnell das Publikum in Ihren Bann gezogen. Martina mit ihrer wunderschönen Stimme u. Ecki mit seinem gekonnten Pianospiel liefen zu Hochform auf. Applaus ohne Ende..."

Roland Weller, www.myheimat.de/wennigsen/kultur, September 2010


"Hannoveraner Band 'It’s M.E.' mit überragendem Auftaktkonzert

CELLE. Das unbeständige Wetter durchkreuzte leider die Absicht, den Auftakt der Konzertreihe 'Eine kleine Hofmusik' im Garten des Haesler-Hauses stattfinden zu lassen. Die 'kleinste Bigband der Welt', wie sich das Hannoveraner Trio 'It’s M.E.' bezeichnet, musste in das 'Wohnzimmer' des Haesler-Hauses umziehen. Für eine 'Hofmusik' war das natürlich unbefriedigend, aber musikalisch vermutlich ein Gewinn, denn die Musik kam so dichter an ein Publikum, das völlig hin- und mitgerissen war von dem Auftritt.

Wie kann sich ein mit Keyboard (Ecki Hüdepohl) und Schlagzeug (Werner Löhr) ausgesprochen spärlich instrumentiertes Trio als 'Bigband' bezeichnen, mochte man anfangs fragen. Die gelegentlich eingesetzte Schlaggitarre der Leadsängerin Martina Maschke war dabei wegen Unhörbarkeit zu vernachlässigen. Sicher steckt auch etwas Ironie in der Bezeichnung 'Bigband', aber in der Sache war das nicht abwegig: Das Trio spielte überwiegend eigene Songs, aber auch gecoverte Stücke wie die Titelmusik des Films 'Stand by Me' mit einem vollen und musikalisch sauberen Sound.

Keyboarder Hüdepohl und Schlagzeuger Löhr bereiteten mit grundsoliden Rhythmen und Bässen eine musikalische Basis, die ohne Allüren auskam, aber die Stücke präzise auf den Punkt brachte. Doch die eigentliche Stärke der Band lag in ihrem dreistimmigen Gesang: Der erzeugte die wesentlichen Harmonien und einen Sound, der tatsächlich an amerikanische Bigbands und deren Gesang erinnerte, egal ob sie Jazz, Blues oder Gospels spielten.

Frontfrau Martina Maschke sang mit viel Power über den übelsten Burschen in der Stadt ('The Meanest Man in Town“'), der die Frauen in die Verzweiflung treibt. Maschke ließ ihre mittelhohe Stimme mal sanft-gurrend mit einem ausgeprägten Vibrato erklingen, dann trieb sie schnelle Titel mit klarer Rock-Stimme voran. Ihre beiden Begleiter ließen die Songs mit ihrem Background-Gesang zu einer musikalisch runden Sache werden. Bei den letzten Stücken legte Keyboarder Hüdepohl dann noch einen Zahn zu und bereicherte den Auftritt mit anspruchvollen Boogie-Woogie-Soli..."

Peter Bierschwale, Cellesche Zeitung 14.06.10


"It's M.E. heizen dem Publikum ein

Trio spielt Rock, Pop und Soul im Hemminger bauhof – Veranstalter plant Wiederholung

Von Stephan Schwier
Hemmingen-Westerfeld. Partyzeit im Hemminger Kulturzentrum bauhof: Am Freitagabend hat das Trio It's M.E. den 70 Gästen gehörig eingeheizt. Mit Rock'n'Roll, Swing, Jazzrock und Rhythm and Blues boten die Musiker einen Abend voller Abwechslung und guter Musik. Zum Trio gehört die Sängerin Martina Maschke. Mit ihrer Altstimme, die von sanft bis röhrend viele Nuancen beherrscht, eroberte sie das Publikum. Ab und an spielte sie auch Gitarre, wenn ihre beiden männlichen Mitstreiter den Gesang übernahmen. Ecki Hüdepohl griff mitunter so kräftig in die Tasten seines elektrischen Pianos, dass es heftig schwankte. Ob Anleihen bei Klassikern, beim Boogie oder im Ragtime, Hüdepohl ist ein ausgesprochen vielseitiger Musiker, Sänger und Moderator. Neu in der Band ist der Schlagzeuger Werner Löhr, der im Piratenhemd zum Auftritt gekommen war. Auch seine große Trommel zierten Aufkleber mit Piratenmotiven. Neben einer erstklassigen Begleitung mit seinen diversen Schlaginstrumenten liefert auch er hervorragenden Gesang. Die Stimmen des Trios sind ihr Markenzeichen: Harmonisch fügen sie sich ineinander. So entsteht ein satter Klang, der an viel größere Gruppen und Orchester erinnert. Wenn sie swingen, meint der Zuhörer die Big Bands der vierziger Jahre vor sich zu haben. Beim Publikum waren Mitklatschen und Mitsingen angesagt. 'Schade, dass hier Stühle stehen', meinte eine begeisterte Zuhörerin. Sie hätte zu den rockigen Liedern lieber getanzt. bauhof-Chef Klaus Gruppe will diesen Wunsch erfüllen: 'Wir laden It's M.E. noch mal ein und machen dann eine richtige Party daraus, ohne Stühle im Saal', kündigte er an."

Stephan Schwier, HAZ, Leine Nachrichten 05.10.09


"Widerhaken und Wattebäschchen...

...Kantige Boogie-Akkorde auf dem Klavier, eine rauchige Stimme und ein trockenes Schlagzeug - mehr brauchte es nicht für einen ausgelassenen Konzertabend in der Alten Stellmacherei. Zwischen Schmalzbrot und Rotwein traten It´s M.E. aus Hannover auf.

Eindeutiger Chef des Trios ist der Pianist und Teilzeitsänger Ecki Hüdepohl. Von ihm stammen die meisten Kompositionen der Band, die immer wieder geschickt mit Coversongs abgewechselt wurden. Doch mehr noch als seine Lieder überzeugte sein Spiel. Immer wieder tönten geschickt konstruierte Soli durch den Raum, die sich irgendwo zwischen Perlen und Drängen bewegten.

Optischer Mittelpunkt des Auftritts war die rothaarige Sängerin Martina Maschke, die ein wenig die Femme fatale gab. Mit einer Stimme zwischen Rosenstolz und Bonnie Tyler schien sie immer eine kehlige Schnute zu ziehen. Maschke tänzelte vor dem rosenumrankten Mikrofonständer umher, hauchte die Balladen wie Wattebäuschchen und röhrte die Rocker, sodass sich die Töne wie kleine Widerhaken in die Gehörgänge der Besucher bohrten.

Dritter im Bandbunde war der neue Schlagzeuger Werner Löhr. So mächtig seine Goldkette und seine Armtätowierung so sanft streichelte er bei den ruhigen Stücken Becken und Trommelfelle. Doch er hatte auch harte Rhythmen und schnelle Wirbel im Programm. Bei zwei Stücken war er zudem als Sänger aktiv. Die irgendwie naiv gesungenen Popsongs klangen angenehm nach Randy Newman.

Der Rest des Programms bewegte sich zwischen Boogie, Rock und Gospel. Eine besondere Vorliebe hegt Hüdepohl anscheinend auch für den Jazz. So hieß ein Song in der Alten Stellmacherei 'Mardi Gras in New Orleans' - und die Stadt im US-Bundesstaat Louisiana gilt ja allgemein als die Wiege des Jazz.

Beim Publikum kamen am besten die stampfenden Boogie-Rocker an, die sich ein wenig so anhörten, als würde ein Güterzug durch die Stellmacherei donnern. Vor allem beim Jackie-Wilson-Klassiker 'Reet Petite' gab es kein Halten mehr. Die Besucher klatschten sich die Hände wund und schrien den bekannten Refrain durch die Nacht..."

Tobias Mull, Peiner Allgemeine Zeitung, 22.09.09


"...Nicht weniger stimmungsvoll aber wettermäßig ruhiger ging es am Samstagabend mit It's M.E. zu. Mit treibendem Groove und einem satten Sound zogen Martina Maschke (Gesang, Gitarre, Percussion), Ecki Hüdepohl (Piano, Gesang) und Christian Prescher (Schlagzeug) das Publikum vom ersten Ton an in ihren Bann. Mit kleinen skurrile witzigen Geschichten führten Martina und Ecki geschickt durch den Abend mit einer guten Mischung aus Blues, Boogie, Soul, Jazz, Swing und gefühlvollen Balladen. Martina gab den Songs Farbe mit ihrer mal souligen, mal rockigen und dann wieder weichen vollen Stimme. Ecki ersetzte am Piano eine kleine Bigband, spielte die verschiedenen Musikstile und formte in perfekter Abstimmung mit Christian einen treibenden Rhythmus.

Mit einer Mischung aus eigenen und gecoverten Songs gestalteten die Musiker ein abwechslungsreiches Programm. Als Ecki mit 'Mardi Gras in New Orleans' den Karneval in der Stadt besang, klatschte und sang das Publikum begeistert mit. Es war Karneval im Zelt. Bei 'I'm Walkin' als fetziger Boogie hob der Pianist fast ab, und das Publikum tobte. Bei Balladen wie 'My Baby Don't Care For Me', 'Mother Earth Keeps On Turning' oder 'Don't Let Me Be The Last One to Know' wurde es zwischendurch schon mal ruhiger und gefühlvoll.

Mit der Auswahl der Bands und der Gestaltung der besonderen Zirkusatmosphäre ist es den Veranstaltern gelungen, im Rahmen des schon traditionellen Kulturfestes in Thedinghausen ein besonderes Musikerlebnis zu gestalten."

Achimer Kurier, 26.05.09


"Der Kulturbahnhof bebte

'It´s M.E.' aus Hannover begeistern mit grandioser Darbietung

b. Neuenkirchen I.O. Am Samstag gastierte das Trio 'It´s M.E.' aus Hannover im Kulturbahnhof in Neuenkirchen-Vörden. In einem zweistündigen Konzert lieferte das Trio eine beeindruckende Bühnenleistung ab und wurde einmal mehr ihrem Ruf gerecht, unter Insidern als 'beste kleine Bigband der Welt' zu gelten.

Handgemachte Musik aus Swing, Soul, Boogie-Woogie, Blues und Rock´n´Roll, grandiose Stimmen und Emotionen pur ließen am Samstag die Zuhörer mit der Zunge schnalzen und brachten die Bühne im 'KuBa' ordentlich zum Wackeln. Mit einer Mischung aus vielen bekannten und auch eigenen Songs entfachten Martina Maschke (Leadvocals), Ecki Hüdepohl (Piano, Vocals) und Sven Petersen (Drums) ein wahrhaftiges Feuerwerk, das die Zuhörer aus den Sitzen riss.

Ob getragene Bluesballaden oder schwungvolle Swing- und Soul-Shuffles, der volle Sound aus Piano und Schlagzeug und der harmonische Gesang von Hüdepohl und Maschke bildeten das Fundament des gelungenen Konzertabends. In Klassikern wie 'Just The Way You Are' von Billy Joel und 'Don't Stop' von Fleetwood Mac oder in vielen Eigenkompositionen stellte das Trio eindrucksvoll unter Beweis, dass es sich geradezu meisterhaft darauf versteht, Brücken zwischen den verschiedenen Stilen zu schlagen und dabei noch die eigene Linie zu behalten.

Insbesondere ein an diesem Abend glänzend aufgelegter Hüdepohl am Klavier, der mit seinen virtuosen Läufen auf den Tasten regelmäßig für lautstarken Applaus sorgte und die hervorragende Stimme von Maschke ergaben die explosive Mischung, die das gewisse Etwas der Band aus Hannover ausmachte.

Mit dem Kracher 'Venus' (Shocking Blue) entfachten 'It´s M.E.' noch ein furioses Finale, mit dem sie sich auch von ihren Zuhörern verabschiedeten, aber nicht ohne zu versprechen, noch einmal wiederzukommen."

Bramscher Nachrichten, 06.10.08



"Die ursprünglich als 2. Band vorgesehene Hamburger Country Band 'Stetson Family' musste kurzfristig wegen einer Erkrankung ihres Leed- Gitarristen den Auftritt in Algermissen absagen. Dafür konnte niemand geringeres als die bekannte Hannoversche Formation 'It’s M.E.' unter Vertrag genommen werden. 'It´s M.E.' besteht aus Ecki Hüdepohl (keyboards), Martina Maschke (vocals) und Schlagzeuger Christian Prescher. In hannoverschen Clubs und auf Stadtfesten ist das Trio mit dem breiten Repertoire von Blues über Chanson und Songs bis hin zum Rock eine bekannte Größe. Denn in den zurückliegenden 15 Jahren hat die Band eindrucksvolle Spuren hinterlassen. Insgesamt 8 CDs zeugen vom Können des Trios. Das aktuelle Album wird phantastisch besprochen. In einer aktuellen Kritik heißt es unter anderem 'Wenn Sie It´s M.E. dann mal live erleben können, gehen Sie hin! Die Band macht einfach Spaß.' Wir sind jedenfalls froh und glücklich, diese Band für unser 5. Algermissener Musikfestival gewonnen zu haben."

Elster News Algermissen, Ausgabe 14, Juni 2008



"Livingroom-Blues im HoppeGarden - It´s Me, Hannoveraner Duo, verbreitete Bar-Atmosphäre

'Die beste kleinste Bigband der Welt' schrieb Rocknews Hannover, und gemeint war 'It´s Me', eine personell variable Band aus der Stadt an der Leine. (Fluss durch Hannover. d. Red.). Personell variabel heißt, dass die Gruppe als Quartett, mit Bass, Schlagzeug, Gitarre und Piano auftritt, als Trio, oder als Duo. Letzteres war schließlich am 12. April im Rahmen der Reihe 'Livingroom-Blues' zu Gast im HoppeGarden der Kulturwerkstatt. Melanie Maschke, Gesang, Perkussion und Gitarre und ihr Partner Ecki Hüdepohl, Piano und Gesang, boten in überaus gemütlicher Club-Atmosphäre im verkleinerten HoppeGarden einen bunten Reigen unterschiedlichster Musikstile von Blues, Jazz, New-Orleans-Honky-Tonk, Soul, Swing und Boogie Woogie. Durch die dezente Besetzung und nicht zuletzt durch die rauchige, dunkle Stimme von Melanie Maschke entstand eine stimmungsvolle Bar-Atmosphäre, unterstützt durch eine schummerige Beleuchtung von Bühne und Zuschauerraum. Die etwa vierzig Zuschauer ließen sich gern auf die musikalische Reise durch die Musikstile mehrerer Jahrzehnte entführen, und lauschten - ohne übermäßiges Dazwischenquatschen - den interessant interpretierten Balladen ('She´s watching Rain'), Pop-Songs ('Kiss') oder auch den eigenen Titeln der beiden sympathischen Musiker.

'Mardi Gras in New Orleans' oder 'Oh Happy Day' bedienten die Louisiana-Abteilung, 'Don´t Stop' erinnerte daran, dass Jackson Brown ein hervorragender Songschreiber ist und 'You are so beautiful' machte deutlich, dass auch andere Musiker, außer Joe Cocker, gute Stimmen haben können. Der ein oder andere Rock´n Roll brachte das Publikum auf Trab und mit 'Harts On Fire' ('Ein Hartz-Song' - Ecki Hüdepohl) sowie 'One good Reason' (In Hannover sind Partys recht langweilig, es muss daher 'gute Gründe' geben, um hinzugehen' - Ecki Hüdepohl) bewies auch der Pianist seine Unterhalter-Qualitäten. Zudem lieferte er die perfekte Zweitstimme, und harmonierte mit Melanie Maschke überaus beeindruckend. Die Livingroom-Reihe der Kulturwerkstatt hat sich inzwischen im HoppeGarden etabliert und ihr Stamm-Publikum gefunden..."

Willi, Kulturmagazin im Großraum Hamm Nr. 159 - Mai 2008



"Intim-herzliche Club-Athmosphäre

MUSIK: Das Duo 'It´s M.E.' überzeugt durch solides handwerkliches Können

HAMM: Zum Duo abgespeckt präsentierte sich am Samstagabend beim 'Livingroom-Blues' im Hoppegarden der Kulturwerkstatt die Hannoveraner Formation 'It´s M.E.'. Martina Maschke (Gesang und etwas Perkussion oder Gitarre) und Ecki Hüdepohl (Piano, Gesang) haben sich seit 1991 im Verbund mit einem Schlagzeuger ihren guten Ruf als erstklassige 'Kleine Bigband' erspielt. Hier traten sie zu zweit an und keiner der rund 40 Besucher schien etwas zu vermissen, denn das rhythmische Fundament vom Pianisten legte die solide Basis, auf der sich die stimmlichen Qualitäten der charismatischen Frontfrau entfalten konnten.

Kraftvoll, dunkel-sinnlich: Maschkes Stimme überzeugte mit enormer Ausdrucksfähigkeit und ihr kongenialer Partner steuerte die perfekte Zweitstimme bei oder gab auch mal den Duett-Partner. Zwischen dem eröffnenden Klassiker 'Makin' Whoopie!' und 'Kiss' lieferte das Duo einen Auftritt mit Kompositionen Hüdepohls ab, deren meist ruhige Athmosphäre einen großen Teil des Publikums faszinierte. Mit Elementen aus Soul, Blues und Jazz gewürzte Balladen wurden mit rockig swingenden Stücken kontrastiert, bei denen es die Sängerin ausgezeichnet verstand, die Mitmachwilligen als klatschende Rhythmiker oder Wechselsänger einzubinden. Dazu entpuppte sich der Pianist auch als Erzähler unterhaltsamer Geschichten, so dass bald eine intim-herzliche Club-Athmosphäre entstand - typischer Wohnzimmer-Blues.

In bester Louisiana-Tradition riss 'Mardi Gras in New Orleans' die Gäste mit unwiderstehlichem Laidback- Groove zu rythmischen Zuckungen hin. Wanda Jacksons 'Mean, mean man' zeigte das Rockabilly-Herz des Duos und beim Gospel 'Oh happy day' wehte ein Hauch von Südstaaten-Kirchenmusik durch den Hoppegarden. Solides handwerkliches Können ohne Effekthascherei - so überzeugten 'It´s M.E.' ihr Publikum."

Werner Lauterbach, Westfälischer Anzeiger, 14.04.2008



" Klein, aber ausdrucksstark: 'It´s M.E.'

Das Trio aus Hannover beeindruckte im Kerem durch Vielfalt

Delmenhorst (FR). Das zweite Konzert im Rahmen des 20-jährigen Geburtstages der Kerem Kulturkneipe erlebte wegen des Faschings in Ganderkesee zwar kein volles Haus, die Gäste, die dem Treiben aber eine Absage erteilt hatten, wurden belohnt. Die Band 'It´s M.E.' begeisterte mit ihrer beeindruckenden Mixtur aus Boogie, Blues, Rock´n´Roll, Soul und Jazz.

Vor allem im dritten Set, das am Ende eine Zugabe förmlich herausforderte, präsentierte das Trio sieben von insgesamt 15 eigenen Kreationen, die an diesem Abend dargeboten wurden. Für alle Titel zeigte sich Ecki Hüdepohl verantwortlich.

Dabei spielte es gar keine Rolle, daß Stamm-Drummer Sven Petersen wegen einer Geburtstagsfeier nicht dabei war. Er wurde von Christian Prescher, der früher schon sieben Jahre bei 'It´s M.E.' gespielt hatte, prächtig vertreten. Gekonnt und humorvoll führte Ecki Hüdepohl am Piano durch das Programm. Die charismatische Leadsängerin Martina Maschke, die den Kern der Gruppe 1991 zunächst als Duo gemeinsam mit Ecki Hüdepohl gegründet hatte, gab die Songs virtuos, vielseitig und mit viel Engagement zum Besten. Vokalistisch wurde sie dabei gekonnt von ihrem Ehemann Ecki Hüdepohl unterstützt.

Schon beim zweiten Song – 'Keep a Knocking' von Little Richard – wurde deutlich, was eine Band in solch kleiner Besetzung mit Vocals, Piano und Drums für einen kompakten Sound erzeugen kann. Der erste handgemachte Titel der Guppe war 'Mad, mad, mad'. Spätestens nach 'Nobody´s fault but mine' und 'Don´t worry' hatte 'It´s M.E.' auch ihre eigene Kreativität unter Beweis gestellt.

Der vorletzte Song vor der Zugabe, der alte Beatle-Hit 'Stand by me', hatte fast symbolischen Charakter. Die begeisterten Kerem-Besucher standen komplett hinter der Band. ..."

Delmenhorster Kreisblatt, 05.02.2008



"Rund 1000 Zuhörer kamen zum 'Rendezvous'

'It´s M.E.' und 'Inga Rumpf & Friends' lieferten beste Unterhaltung umsonst und draußen

Zwei tolle Live-Bands, eine ausgelassene Stimmung - und zumindest nach 18 Uhr kein einziger Tropfen Regen mehr: Mehrere Hundert Zuhörer kamen am Samstagabend. 'Rendezvous am Wall' präsentiert von der Sparkasse und der HARKE. Das 'Rendezvous' knüpfte nahtlos an die Erfolge der erfolgsverwöhnten Vorgänger an. Ganz offensichtlich hatte Organisator Jürgen Folk von der HARKE die richtige Bandauswahl getroffen: 'It´s M.E.' aus Hannover und 'Inga Rumpf & Friends' aus Hamburg erwiesen sich als Glücksgriff. Der Start erwies sich allerdings als ungewohnt schleppend. Zu Beginn um 17 Uhr waren bei immer wieder einsetzendem Regen nur wenige Zuhörer zum Open-Air-Gelände unweit des Neumarktes gekommen. Eine echte Herausforderung für die erste Band des Tages, 'It´s M.E.'. Die Hannoveraner, die von zahlreichen Auftritten im Landkreis vor allem bei den 'Gassenhauer'-Spektakeln bekannt sind, waren aber weit mehr als nur eine Vorgruppe für den Haupt-Act: Mit ihrer Mixtur aus Boogie, Blues, Rock´n´Roll, Soul und Jazz sprang der Funke schnell von der Bühne auf die von Minute zu Minute mehr werdenden Zuhörer über. Unterstützung bekamen Martina Maschke, Ecki Hüdepohl und Sven Petersen vom Frankfurter Saxophonisten Christian Schröder. Die Vier legten los wie die Feuerwehr - und servierten ihrer Fangemeinde (und denen, die es vorgestern geworden sind) Klassiker und Evergreens. Mit ihrer 'handgemachten' Musik erspielten sich die Vier schnell ein begeistertes Publikum. ..."

Die Harke, Nienburg 30.07.2007



"'It´s M.E.' erzeugt bei Fans Wohlfühl-Gefühl

STEINHUDE -pot- Einmal mehr brachte die hannoversche Kultband 'It´s M.E.' die Steinhuder Badeinsel in Schwingungen, leider aber nicht in Wallungen. Dafür fehlte das ganz große Publikum. Das lag aber nicht an der Band, die erneut mit großartigem Blues, Soul, Swing, Rock´n Roll und Boogie begeisterte, sondern daran, daß nach dem geänderten Zeitplan der regelmäßig musikalischen Inselveranstaltungen das Publikum mehr und mehr wegbleibt." ... "Mit dem Superstar Ecki Hüdepohl (Piano und Gesang), Martina Maschke (Gesang) und Sven Petersen (Schlagzeug) ließ die Band mit echt eigenem Sound wieder ein echtes Wohlfühl-Gefühl auf der Insel aufkommen. Ein gelungenes Programm, gemischt mit eigenen Titeln, aber auch im eigenen Stil nachgespielt. Martina Maschke: 'Wir machen uns die bekannten Titel auf diese Weise zu eigen.' Da kann es schon einmal wie bei einem Deep Purple-Titel geschehen, daß aus einem Rock-Titel ein Swing wird. Gelungen im Übrigen! Martina Maschke: 'Wir wollen mit unserer Musik nicht nur unterhalten, sondern auch etwas von uns selbst rüberbringen.' "

Meerblick, Steinhude 28./29.07.2007



"Musikalisches Feuerwerk für die Blues-Seele gezündet

'It‘s M.E.' aus Hannover brannte in der Remise des Kunst- und Kulturvereins ein musikalisches Feuerwerk ab."... "In der ausverkauften Remise brachte die 'kleinste Big Band der Welt' mit Martina Maschke als Sängerin, Ecki Hüdepohl am Piano und Sven Petersen an den Drums die Stimmung zum Kochen. Wäre es nicht so voll gewesen, hätten wohl an diesem Abend alle gerne zu den Boogie-Woogie-, Rock´n´Roll- und Soulklängen getanzt, doch leider fehlte der Platz. Was 'It’s M. E.' aus Hannover an musikalischem Feuerwerk abbrannte, war groovige Live-Musik pur. Das lag vor allem an Martina Maschkes Talent, das Publikum mit ihrer rauchigen Blues-Stimme in ihren Bann zu ziehen. Gerne erinnerte man sich an die legendären Rock- und Blueszeiten der 70-er Jahre. Ecki Hüdepohl packte seine Ansagen in herzerfrischende Geschichten und hatte die Sympathien als charmanter Moderator auf seiner Seite. Das durchgängig groovig von ihm im Honky-Tonk-Stil gespielte Piano war eine Klasse für sich, konsequent in der Melodieführung und eine Spur in der Seele des Zuhörers hinterlassend. Daß Sven Petersen am Schlagzeug nicht nur der dritte Mann der Band war, bewies er bei einem fast fünf Minuten langen Schlagzeugsolo, wobei die mit Doppelschlag gespielte Bass-Drum manches Herzkammerflimmern erzeugte.

Absolut richtig war die Entscheidung des Jazzclubs, sich auch den vom Jazz beeinflußten Musikrichtungen zu widmen und dem Publikum damit aus der Blues-Seele gesprochen zu haben. Faszinierend an diesem Abend, daß es 'It’s M. E.' schaffte, auf der Welle, auf der sie das Publikum mitnahm, es noch immer eine Woge höher zu treiben. So gab es zwischen den Titeln fast keine musikalischen Pausen, und die Zuhörer kamen im wahrsten Sinne des Wortes erst in der Pause zum Luft holen auf dem Kunsthof, wo sie vereinzelte Tänzer trafen, die es in der Remise nicht mehr auf den Stühlen gehalten hatte.

Im zweiten Set wurde das Publikum zum Backgroundchor der Band, und so verabschiedeten sich Musiker und Publikum am Schluß gegenseitig aus voller Kehle 'Stand by me' singend."

Friedmar Quast, Volksstimme.de 01.06.2007



"Trio lockt Gäste aus der Reserve

It’s M.E. spielt Blues im bauhof HEMMINGEN. Mit einer satten Ladung Blues, Swing und jazzigem Soul sowie Rock’n’Roll hat die dreiköpfige Band It’s M.E. ihr Publikum im Kulturzentrum bauhof aus der Reserve gelockt. Sängerin Martina Maschke, Keyboarder Ecki Hüdepohl und Schlagzeuger Sven Petersen hatten es am Sonnabendabend anfangs ein wenig schwer, die 45 Zuhörer mitzureißen. An ihren musikalischen Qualitäten lag dies allerdings nicht: Mit dem Lied 'Route 66' und samtig-volltönender Stimme servierte Maschke dem interessierten, aber noch recht artig wirkenden Publikum bereits zum Auftakt einen Evergreen. Angestachelt vom Rhythmus sowie von den freundlichen und humorvollen Moderationen Hüdepohls, der sein Publikum mit mildem Spott aufforderte, 'zumindest angedeutete, simulierte Lebensfreude zu visualisieren', begannen die Gäste, immer mutiger und lauter mitzuklatschen und zu schnipsen. Wenig später unterstützten sie Maschke sogar mit lautstarken Yeah-Yeah-Yeah-Chören. Fazit: Nach kurzer Ladehemmung ein runder Abend für Band und Publikum. zo"

Hannover Allgemeine Zeitung 13.03.2007



"...Ein Feuerwerk der Musik lieferte die Band 'It's M.E' aus Hannover im 'Hellingst 59' ab. Knapp 60 Gäste ließen sich von Rock, Pop, Blues, Jazz, Swing, Boogie und mehr begeistern. Ihr Publikum hatte das Trio jederzeit im Griff, ihre Musik steckte an, die Gäste gingen mit, schnippten mit den Fingern und sangen mit. 'It's M.E.' war mit Sicherheit eines der Highlights im Veranstaltungskalender der Szenekneipe..."

Andreas Hanuschek, Osterholzer Kreisblatt, 14.11.2006



"Auch am vergangenen Donnerstag sorgte die beliebte Konzertreihe des Sommerkulturprogramms für einen sehr gut besuchten Kirchplatz. Mit dem Trio 'It´s M.E.' aus Hannover präsentierte sich eine vielseitige wie charaktervolle Live-Band und sorgte bei angenehmen Temperaturen für gute Laune und Open-Air-Stimmung der Extraklasse.

Es war schon ein unglaubliches Feuerwerk an Live-Musik, das die drei Hannoveraner Ecki Hüdepohl (Piano, Gesang), Christian Prescher (Schlagzeug, Gesang, Gitarre) und Frontfrau und Sängerin Martina Maschke dem Publikum in drei Sets boten und die Bühne auf dem Kirchplatz ordentlich zum Wackeln brachte. Schwung- und druckvoll von Beginn an zeigte sich die Formation in höchster Spiellaune und überzeugte mit einem wahrhaft beeindruckenden Genre- und Titelrepertoire. Mit spielerischer Leichtigkeit verstanden es Prescher, Hüdepohl und Maschke, die große stilistische Bandbreite von Blues und Jazz über Boogie und Soul bis hin zu Pop und Rock´n´ Roll nicht nur gekonnt rüberzubringen, sondern in origineller Weise sogar miteinander verschmelzen zu lassen. So wurde etwa aus dem Rockklassiker 'Smoke On The Water' von Deep Purple ein sanfter Swing oder aus Prince´ 'Kiss' ein Boogie. In ihrem musikalischen Streifzug durch die traditionelle us-amerikanische Musik brachten 'It´s M.E.', die Abkürzung 'M.E.' steht für die beiden Vornamen der Bandgründer Maschke und Hüdepohl, aber nicht nur Covertitel wie 'Don´t Stop' von Fleetwood Mac, 'Venus' (Shocking Blue) oder 'Power Of Goodbye' von Madonna stimmungsvoll rüber, sondern auch viele ihrer sehr gelungenen Eigenkompositionen wie zum Beispiel den Shuffle 'When The Blues Come Over You', den langsamen Blues 'Nobody´s Fault But Mine' oder 'Each Cat´s Got Claws'.

Zudem verblüffte das Trio nicht nur durch die hohe Bühnen-Professionalität und die individuellen Fähigkeiten, sondern auch durch den runden, kompakten und nicht zuletzt vollen Gesamtsound mit dem harmonischen Drei-Stimmen-Gesang. Das Publikum zeigte sich restlos begeistert von der dargebotenen musikalischen Leistung und ließ das sympathische Trio erst nach der dritten Zugabe von der Bühne."...

Olaf Behnel, Bramscher Nachrichten, 19.08.2006



"Vorsicht vor dem Werfuchs!"..."It´s M.E. und ihre Heiligabendsession sind ganz augenscheinlich sehr angesagt hier. Die Band um Martina „Fuchs“ Maschke, Keyboarder Ecki Hüdepohl, Drummer Christian Prescher, Bassist Kay Bremer und Gitarrist Markus Mayer, teilt in den ersten 45 Minuten des Abends großzügig musikalische Geschenke aus, in einer Weise, wie man das von It´s M.E. gewohnt ist. Etwas weniger Balladen als sonst, dafür spitzkantige Gitarrensoli und einige wohldosierte Improvisationen, eine gelungene Mischung aus Covern und Eigenkompositionen. 'Be Aware Of The Werewolf' heißt es in einem It´s-M.E.-Titel.

Den wandlungsfähigen Wolf muss zwischenzeitlich jemand zur Strecke gebracht haben, warnt doch Martina heute Abend im Offenbachs ('Be Aware Of The Werefox') vor einem anderen, scheinbar ähnlich gefährlichen Vierbeiner. Angst scheint dennoch niemand zu haben, man befindet sich unter Freunden und hat jede Menge Spaß, besonders bei Titeln wie dem verswingten Deep-Purple-Klassiker 'Smoke On The Water'."...

..."Die Stimmung und der brechend volle Laden in der Drostestraße untermauern eindrucksvoll, dass Hannover besonders an Heiligabend seine Tradition auch musikalisch gepflegt wissen will."

Andreas Haug, www.rockszene.de, 27.12.2005



"Ein Konzert der Spitzenklasse erlebten die knapp 50 ZuhörerInnen am 29.10. im Liebenauer Kulturtempel, der alten Scheune in der Bergstraße. 'It´s M.E.' aus Hannover, ein elektr. Piano, Schlagzeug und die Sängerin, reichte einen bunten Strauß an Stilrichtungen, vom Blues über Soul zu Rock'n'Roll. Dabei wickelten sie die Zuhörer gekonnt ein: Mal getragen, gefühlvoll bluesig, wechselnd zum rhythmusbetonten, peitschenden Boogie-Woogie und Rock, die die Hände einfach zum Klatschen mitrissen. Diese geschickten Tempiwechsel reizten das willige und musikkundige Publikum immer wieder zum Mitgehen, Mitbewegen." ... "Das war wieder eine gelungene Veranstaltung des Scheunenvereins Liebenau."

Auekurier, November 2005



"7 Musiker – 1 Probe - 2 Gigs

Immer mehr im Trend liegen derzeit so genannte Mesh-Ups: Bands oder Bands in Verbindung mit Einzelkünstlern, zum Teil unterschiedlicher Stilrichtung entern eine Konzertbühne, mischen ihr Programm oder einzelne Songs zu neuen Versionen oder verbinden Songs miteinander zu etwas ganz Neuem. Aus USA hinlänglich bekannt der Nummer 1 Hit „Numb/ Encore“ von Jay-Z. und Linkin´Park und auch in Hannover gab es schon die Verbindung Rockband trifft HipHopper, so geschehen im Dezember vergangenen Jahres im Musikzentrum, als Quarter To Eleven und die 121 Crew drei Songs gemeinsam live präsentierten.

Für ein Konzert am heutigen Abend in der Marlene haben sich drei über die Grenzen Hannovers / Niedersachsens hinaus renommierte Acts aus der Singer- / Songwriter-Szene vermischt, um unter dem Motto „Songwriters in the round“ für Spaß und Kurzweil zu sorgen. It´s M.E. um Martina Maschke und Ecki Hüdepohl treffen auf Meike Koester trifft auf Robby Ballhause und umgekehrt. Mit dabei sind Christian Prescher am Schlagzeug, Lars Lehmann am Bass und Frank „Pepe“ Peters an den Percussions. Wer die hannoversche Musikszene ein wenig länger kennt weiß, dass diese Musikerinnen und Musiker seit einigen Jahren in verschiedensten Konstellationen miteinander und füreinander gespielt wie gearbeitet haben oder sich zumindest gut kennen. Warum also nicht mal was gemeinsam auf Basis von Eigenkompositionen auf die Beine stellen, ohne dass es gleich zu einer großen Improvisations-Session mit Soli-Gedudel über hinlänglich bekannte und inzwischen in vielen Locations schon gefürchtete Klassiker Marke „Sweet Home Alabama“ oder „Knockin´On Heavens Door“ kommt? Das war die Grundidee für die beiden an zwei Abenden hintereinander folgenden Konzerte.

„Wir haben untereinander unsere CDs ausgetauscht, und jeder hat sich aus seinem Fundus einige Stücke herausgesucht, die bei diesem Konzert gespielt werden sollen. Darüber haben wir uns verständigt und dann hat sich jeder vorbereitet. Gestern haben wir dann noch einmal gemeinsam geprobt und spielen heute und morgen hier die beiden Gigs“, erklärt It´s M.E.-Keyboarder Ecki Hüdepohl. So erklingen Songs aus dem Repertoire von Robby Ballhause, Meike Koester und It´s M.E. in einem neuen Gewand, zum Teil extra für die „Songwriters in the round“-Konzerte neu arrangiert oder mit zusätzlichen Background-Chören und Percussions aufgepeppt.

Das macht nicht nur dem Publikum in der Marlene Freude sondern auch den Musikern unverkennbar Spaß. Mit spontanen Einwürfen, sich dadurch ergebenen Dialogen oder Musiker-Anekdoten zwischen den Songs sorgen die Protagonisten auch für so manchen Lacher. Ein qualitativ sehr gutes Konzert, musikalisch wie vom Unterhaltungswert von überaus kurzweiliger Natur. Zur Zugabe darf es dann doch noch eine Coverversion sein: Der dynamisch interpretierte Cat Stevens-Klassiker „Cuts Like A Knife“ wird zum Abschluss kräftig bejubelt, bevor es dann auf dem Heimweg geht, hinaus in die kalte Winternacht. Eine Wiederholung oder weiterführende Aktionen auf dieser Basis wären sicher keine schlechte Idee."

Andreas Haug, www.rockszene.de, 03.03.2005



"...Es rappen, rocken, bluesen, twangen die hannoversche Hip-Hop-Crew Föderation, die Lehrter Bands Donkey Bridge und The Woodbrothers, die Hildesheimer Cracker Jack & the Southside Boys und Hannovers It´s M.E. - die jüngst mit dem Album 'Parisian Waltz' ein Glanzstück vorlegten..."

"...Die Braut haut aufs Ohr: Martina Maschke singt sexy - und diesmal samt ihrer Band It´s M.E. für die Flutopfer in Südostasien. Morgen im Anderen Kino (Lehrte)."

Neue Presse Hannover, 14.01.2005



"Paris lag an der Leine

Eine CD-Release-Party mal anders. Die hannoversche Band It´s M.E. hatte sich mit der Kellerbar Marlene einen gemütlichen wie passenden Ort für eine stimmungsvolle Livepräsentation ihres aktuellen Albums "Parisian Waltz" ausgesucht. Eine gute Wahl, wie sich im Verlauf des vergangenen Dienstagabends herausstellte. Bei freiem Eintritt strömten die Gäste schon zu verhältnismäßig früher Stunde so zahlreich in die Lokalität in Hannovers Innenstadt, daß gegen halb neun kaum noch freie Sitzplätze zu bekommen waren.

Eingestimmt wurden die Gäste, unter denen auch erwartungsgemäß einige seit fast Jahrzehnten bekannte Hannover-Musiker wie Andreas Mertens oder Roger Gierschmann weilten, von Instrumental-Jazz in Konzertgitarren Duobesetzung. Als dann Sängerin Martina Maschke zum Halb-Playback mit dem im Chanson-Stil gehaltenen "Parisian Waltz" den Set von It´s M.E. eröffnete, machte sich gleich eine Atmosphäre von Leichtigkeit und Romantik in der Marlene breit. Für glücklich oder unglücklich Verliebte oder diejenigen, die an diesem Herbstabend in Erinnerungen an den vergangenen Sommer schwelgen wollten, dürfte Paris für ein paar Minuten nicht an der Seine sondern an der Leine gelegen haben.

Nach diesem mit kräftigen Applaus bedachten Einstieg offenbarten It´s M.E. im weiteren Verlauf des Konzertes ob in Trio- oder kompletter Bandbesetzung, auf welch hohem spielerisch-kompositorischen Niveau man in stilistisch vielfältiger Weise operiert. Ob grooviger Soul, Rock oder verträumte Pop-Balladen wie das wunderschöne "Watching The Rain" - das war stellenweise schon großes Kino, was die Gruppe, die im "harten Kern" aus Martina Maschke, Ecki Hüdepohl und Christian Prescher (des öfteren an diesem Abend nicht nur am Schlagzeug, sondern auch an der Gitarre) besteht, servierten. Bassist Kay Bremer, Schlagzeuger Gunnar Hoppe und als spezieller Gast Marc Hothan an der Leadgitarre trugen ihr Übriges dazu bei.

Ein Konzert dieser Qualität und ganz ohne jedwede - reiferen Musikern oft nachgesagte - Altrocker-Kneipen-Mucker Attitüde in diesem Rahmen bei freiem Eintritt - das sieht und hört man in Hannover auch nicht alle Tage. Zum krönenden Abschluß gab es dann nochmal "Parisian Waltz", dieses Mal komplett live - mit Ecki am Flügel, Christian am Schlagzeug und einer leidenschaftlich intonierenden Martina am Mikrofon. Très bien!"

Andreas Haug, www.rockszene.de 21.10.2004



"Wunderschöne CD-Präsentation in der Marlene. It´s M.E. bat zu einer echten Gala-Show, spielte ein saugeiles Konzert (Musikverleger Michael Mellenthin: 'Das war noch besser als auf dem Album') und muckte anschließend mit etlichen Gästen noch eine kurzweilige Session. Produzent Klaus Peter 'Doc' Reinicke war hocherfreut: 'Gute Band, gutes Album, gute Songs. Eigentlich müßten wir auch Rundfunkeinsätze und die Band dadurch einen gehörigen Schub nach vorne bekommen.'"

magascene November 2004



"Vielfalt mit wenigen Instrumenten

'Das Besondere an unserer Musik ist, dass wir nur mit Piano, Schlagzeug und Gesang arbeiten', erklärte Schlagzeuger Christian Prescher die schlichte Instrumentierung des hannoverschen Trios 'It’s M.E.'. Am Freitagabend im 'Gandy’s' in Gettorf bewies es vor kleinem Publikum, dass wahre Musik ohne technische Hilfsmittel auskommt. Denn anstatt billigem Playback-Hintergrund, arbeiten die Musiker mit dreistimmigem Chorgesang, der das Publikum live und nicht vom Band beeindruckte.

So schlicht die instrumentale Zusammensetzung der Band erscheint, wurde im 'Gandy’s' stilistische Vielfalt geboten, die zeigte, dass sich 'It’s M.E.' nicht in irgendeine musikalische Schublade stecken lassen. Denn von Jazz, Swing, Pop über Blues und Boogie bis hin zu Soul und Rock’n Roll reichten die teilweise gecoverten, teilweise selbst geschriebenen Songs, die das Programm bestimmten. Ob Stücke älterer Interpreten wie Fats Domino oder den Rolling Stones, wurden auch die Seiten jüngerer Rock’n Roll-Interpreten wie Ryan Adams angeschlagen. 'Etwa 50 Prozent vom heutigen Programm haben wir selbst geschrieben', so Sängerin Martina Maschke, die ihre perfekte Bluesstimme von rauher, tiefer Härte bis in sanfte, gefühlvolle Höhen trieb, sodass Etta James 'Damn your eyes' oder die eigene Ballade 'I’ll be there' vom neuen Album 'Absolutely Live' mehr als eine Gänsehaut beim Zuhörer hinterließen..."

"...Ecki Hüdepohl bewies sich am Piano, Christian Prescher überließ Hände und Füße dem Rhythmus und Martina Maschke beeindruckte nicht allein durch ihre Stimme, sondern verlieh durch gekonnte Gestik und Mimik der Musik energischen Nachdruck, sodass die Bühne vor Energie nur so bebte. Obwohl die Band seit 1991 besteht, ist den drei Musikern der Spaß an der Musik nicht verloren gegangen..."

Eckernförder Zeitung 19.01.2004:



"Frauenpower ganz in Rot: It´s M.E. rocken am Rathaus

Garbsen. Starke Stimme vor starker Kulisse: Wenn Martina Maschke, Frontfrau von It´s M.E., zum Mikrofon greift, ist eine Gänsehaut sicher. Zur dritten Auflage der Musik-Matinee am Rathaus hatten die Veranstalter ihre Trumpfkarte ausgespielt. Bereits in den Jahren 2001 und 2002 rockten Martina Maschke, Ecki Hüdepohl und Christian Prescher auf der Bühne am Nordeingang, auch diesmal war ihnen der Applaus der 400 Besucher sicher. Blues, Boogie oder Rock´n´Roll - It´s M.E. glänzen mit Vielseitigkeit in Covertiteln und eigenen Songs. Diese Gruppe steht für Abwechslung und ganz starke Frauenpower..."

"...Kraftvoll, virtuos, routiniert: Martina Maschke, Frontfrau von It´s M.E., bringt mit ihrer charakteristischen Stimme Stimmung vor die Bühne am Rathaus..."

"...Auf der Bühne am Rathaus standen gestern Vollblutmusiker: Martina Maschke gibt den Songs mit ihrer starken Stimme einen eigenen Charakter, die Hände von Ecki Hüdepohl wirbeln über die Tasten des Pianos. Der Sound geht ins Ohr, die Garbsener wippen mit den Füßen, klatschen und schnipsen im Takt. Das Trio ist ein eingespieltes Team, jeder Ton sitzt. Der Flirt mit dem Publikum kam aber hier und da zu kurz. Das Engagement einer der bekanntesten Blues-Rock-Bands der Region verdankt die Stadt einem Förderer der ersten Stunde..."

stn, Leine-Zeitung Garbsen, 05. Juli 2004



"It´s M.E. und mehr...

Ein Feuerwerk voller Gänsehaut - widersprüchlich, unglaublich, realitätsfern höre ich aus allen Ecken. Recht habt ihr Bedauernswerten, die ihr nicht dabei wart im Fair-Cafe in Grafschaft - als Martina Maschke, Ecki Hüdepohl und Christian Prescher die kleine Bühne in große Fahrt brachten - denn wenn ihr dabei gewesen wärt - eure Begeisterung würde garantiert bis zur nächsten Begegnung mit den drei Musikartisten anhalten. Selbst eingefleischte NDR1 Musikbegeisterte läßt die 'Droge' It´s M.E. nicht mehr los - süchtig - sehnsüchtig reisen sie den dreien hinterher, um ihre Dosis zu bekommen.

Schon nach den ersten Takten ist man in It´s M.E.s Welt gefangen und zu Hause. Die unvergleichliche Stimme Martina Maschkes nahm die Zuhörer mit auf die Reise in eine Zauberwelt. Ecki Hüdepohl an den schwarzweißen Tasten und Gitarrist Christian Prescher am Schlagzeug lieferten das Gefährt, mit dem man durch einen wunderschönen Abend fuhr. Unsere holländischen Nachbarn nennen Bühnenkünstler jeder Richtung Artisten - gestern Abend im Fair-Cafe hat diese Bezeichnung seine Bestätigung erfahren - die Drei von It´s M.E. sind Musikartisten allererster Klasse. Um Mitternacht verklang der letzte Ton - aus der Gefühlswelt aussteigen konnte man erst Stunden später."

Ewald Eden, Nordseenotizen im Dünenlicht-Verlag, 10. Januar 2004



"Schlagzeuger bewährt sich als Gitarrist

Ecki Hüdepohl begeistert mit "It`s Me" auf der Badeinsel

STEINHUDE. Mal jazzig, mal rockig - so präsentierte sich das Trio "It`s Me" am Sonnabend auf der Badeinsel am Steinhuder Meer. Für das Bistro Meeres-Lauschen war es zugleich ein gelungener Start in die Biergartensaison. Und die vielen Zuhörer bestätigten einmal mehr, dass das Konzept auf der Badeinsel aufgeht: Livebands und die stimmige Atmosphäre am Meer - das zieht. Ecki Hüdepohl, Martina Maschke und Christian Prescher traten im Zelt am Bistro mit großartiger Spiellaune auf. Für Schlagzeuger Prescher war das Konzert ein besonderes: Erstmals stand er mit Gitarre auf der Bühne. Das Publikum honorierte es mit reichlich Beifall."

ms Leine-Zeitung, 19. Mai 2003



"...I like your sexy ways, singt Martina Maschke, und ihre ideale Bluesstimme macht mit rauer Schärfe klar, wo der Hammer hängt. Christian Prescher am Schlagzeug läßt Hihats zischen und Becken krachen, und dazu haut Ecki Hüdepohl mit Honky-Tonk-Charme in die Tasten, daß der Totenkopf an seinen Keyboards wackelt. Zum Folgetitel bleiben seine zehn beringten Finger am Klavier, während er spielend auf den Hocker steigt, ohne die Bodenhaftung des Boogie zu verlieren. It´s M.E. aus Hannover machten in der Alten Meierei dem `boogie train`ordentlich Dampf. Blues, Soul, Boogie, Jazz, Rock ´n´ Roll stand auf dem Programm der Hannoveraner, die mit ihrer dritten CD"..."aufwarteten und in allen genannten Sparten glänzten. Selbst in Balladen ließ Sängerin Martina es nicht an Power fehlen, ob sie nun Etta James´ Diphtong-betontes Damn Your Eyes amerikanisch zerdehnte oder Michelle Pfeiffers Piepstimmchen zu Makin´ Whoopie samt Geräkel auf dem Flügel mit tiefem, federndem Rubato vergessen ließ. Orientalische Glitzerperlen im mädchenhaften Gesicht, aber doch die Gesten der toughen Lady, die zum Schlußakkord die Faust in die Luft haut, so präsentierte sie sich vor ihren gut gelaunten Begleitern einem begeisterten Publikum..."

Almut Behl, Kieler Nachrichten 09.01.2002



"Totenkopf, beschwingt

'It´s M.E.' im Buff

Taktsicher nickt der am Keyboard befestigte Totenkopf zur schwungvollen Musik von It´s M.E. Swing, Blues, Jazz und Rock spielte das Trio aus Hannover bei einem Gig im Nörgelbuff. 'M.E.' steht für die Vornamen von Sängerin Martina Maschke und Keyboarder Ecki Hüdepohl, die zusammen mit Christian Prescher (Schlagzeug) mit einer bunten Mischung aus eigenen und gecoverten Songs im Nörgelbuff aufwarten. Das Ziel der Band: Sie will mit ihrer Musik dem Publikum nicht nur oberflächlichen 'fun', sondern authentischen Spaß bereiten.

Ganz in diesem Sinne verleihen It´s M.E. auch ihren Covertiteln eine ganz individuelle Note. Interessante Interpretationen sind das Ergebnis, so etwa eine Jazz-Version von Deep Purples Klassiker 'Smoke on the water'. In ruhigen Balladen kommt Maschkes charaktervoll tiefe Stimme besonders gut zur Geltung.

Das Trio präsentiert professionell ein überzeugendes Programm, sein symphatischer Umgang mit dem Publikum wirkt natürlich. Um so mehr verwundert, dass nur wenige an diesem Abend den Weg ins Nörgelbuff gefunden haben. Mag es an dem perfekten Grillwetter liegen?

Gute Laune Musik

It´s M.E. nimmt die Lage mit Humor: 'Vor 15 Jahren waren wir schon einmal im Nörgelbuff' erinnert sich Maschke, die Besucherzahlen seien damals ähnlich gewesen. It´s M.E. läßt sich nicht irritieren und beschert denen, die gekommen sind, einen beschwingten Abend mit Gute-Laune-Musik.

Wie paßt aber der Totenkopf auf dem Keyboard ins Bild? 'Totenköpfe haben mich schon immer fasziniert' erklärt Ecki Hüdepohl und verneint eine Verbindung zu Heavy Metal & Co. Bei der fröhlichen Ausgelassenheit der Musik erinnere ihn sein persönliches Maskottchen einfach daran, daß immer auch die Kehrseite zum Leben dazugehöre."

Andrea Haske, Göttinger Tageblatt 20.04.2004



"...Trotz ihrer langjährigen Routine wirken It´s M.E. auf der Bühne nicht so, als würden sie mal eben einen Job erledigen, indem sie ein paar Standards runternudeln, die bei erhöhtem Alkoholpegel der Besucher schon automatisch zünden - im Gegenteil: Bei dieser Band hat man den Eindruck, daß sie mit Herzblut bei der Sache ist und auch nach so vielen Jahren auf der Bühne mit einer gehörigen Portion Leidenschaft und Spielwitz agiert. Ohne Christian und Ecki in den Hintergrund zu drängen, so ist es doch vor allem die variable, vielseitige und dynamische Srimme von Martina, die überzeugt, und damit diese Formation deutlich von ähnlichen Projekten abhebt. Professionalität trifft hier zweifellos auf künstlerische Klasse. Und wenn It´s M.E. Coverversionen spielen, dann versuchen sie nicht, die Originale im Verhältnis 1:1 zu kopieren, sondern geben den Songs durch pfiffige Arrangements eine ganz besondere Note. Wohl kaum eine andere Band hat mit einer Swing-Jazz Version von Deep Purple´s `Smoke on the water`, einem mittlerweile 30 Jahre Klassiker der Rock-Geschichte, so viel Frische verliehen. Und dann wagt man / frau sich sogar noch an einen Song von Queen. `Don´t stop me now`. Alle Achtung. Die Stimmung im Frosch ist gut, im Verlauf des Abends schwingen die ersten auch schon wieder das Tanzbein und verjagen damit wohl auch den letzten Kater aus der Sylversternacht. It´s M.E. haben den Startschuß gegeben. Das Rock ´n´ Roll-Jahr 2002 ist eröffnet."

Andreas Haug, www.Rockszene.de, 07.01.2002



"It´s M.E. swingt den Rock
Hannovers Kultband spielt beim Jazzfrühschoppen am Leine-Stadion"...
"...Vor der Band It´s M.E. ist kein Song sicher. Pianist Ecki Hüdepohl meint: 'Deep Purple war eine hervorragende Swing- und Jazzband.' Und tatsächlich macht seine Formation aus dem Hardrock-Klassiker 'Smoke on the water' ein Arrangement, das George Gershwin zur Ehre gerreicht hätte. Auch Pop-Ikone Prince würde seinen Song 'Kiss' nur schwerlich wiedererkennen, wenn er der Hannoverschen Band zuhören würde.
Hüdepohl - ein Urgestein der hannoverschen Musikszene - Sängerin Martina Maschke und Schlagzeuger Christian Prescher sind am Sonntag, 13. Juli die musikalischen Gäste beim sechsten Jazz-Frühschoppen am Leine-Stadion in Letter."..."Und am Sonntag können sich die Gäste davon überzeugen, dass 'It´s M.E.' von Boogie-Woogie über Jazz, Soul, Blues und Balladen jede Facette der traditionellen, amerikanischen Musik beherrscht."...

Markus Kater, Leine-Zeitung Seelze, 10.07.03



"...Unverwechselbar: Frontfrau Martina Maschke zieht mit ihrer rauchigen Stimme Jung und Alt in ihren Bann..."

Hallo Sonntag, August 2001



"...Soundschweres Trio: It´s M.E. - Ossy Pfeiffer, Martina Maschke und Ecki Hüdepohl machen euch mit Blues, Boogie und Rock Beine..." "...Auch im Rampenlicht: Die Szene-`Dinos` It´s M.E., Stimmwunder Martina Maschke und Tasten-Zauberer Ecki Hüdepohl..." "...Mit der Band geht´s bei BILD auf soundschwere Zeitreise von den 90ern bis in die 40er Jahre. It´s M.E. machen euch mit feinstem Blues, Boogie und Rock Beine, sind hochmotiviert..."

Bild Hannover, 19.03.1999



"Wilde rote Mähne, sexy Stimme: Martina Maschke von It´s M.E. schmust ihre Jazz-Ballade mit geschlossenen Augen..." "...Blues- und Rock-Attacke: Martina Maschke, Frontfrau von It´s M.E., stürmt die Bühne. Die Fans tanzen ausgelassen, zur Jazzballade 'I Just Wanna Say' rücken die Pärchen eng zusammen."

Bild Hannover, 03.04.1999



"Mitreißende Schau, stimmgewaltige Sängerin"..."Als feste Größe in der Musikszene etabliert, bewies das Trio um den Pianisten Ecki Hüdepohl, daß es von Boogie-Woogie über Jazz, Soul, Blues und Balladen jede Facette der traditionellen, amerikanischen Musik beherrscht."..."Obgleich es schwierig sei, die Songs in der Dreierformation zu besetzen, bewiesen die Musiker einmal mehr, daß Live-Auftritte 'ihr Ding' sind. Songs von Tina Turner, den Kinks, Deep Purple oder eigene Arrangements von ihrer CD 'Under A Voodoo Moon' interpretierten die Musiker individuell - 'eben so wie es sich für It´s M.E. gehört'"..."lacht Martina Maschke, die stimmgewaltig und tänzerisch eine mitreißende Show vor rund 100 Zuschauern lieferte. Alles holten Christian Prescher und Ecki Hüdepohl aus ihren Instrumenten heraus"..."Hüdepohl´s Finger flogen mühelos über das E-Piano. Leidenschaftlich und gekonnt haben It´s M.E. auf ihre Art jeden gecoverten und eigenen Titel der Aktuellen CD zu wahren Ohrwürmern gemacht.

Boese, Leine Zeitung, 04.02.2002



"...It´s M.E.: Das toughe Trio, das uns schwindlig spielt. Powerfrau Martina Maschke, Keyboard-Ass Ecki Hüdepohl und Multi-Instrumentalist Ossy Pfeiffer - drei Super-Profis servieren Blues und Boogie 1. Klasse..."

Bild Hannover, 1999



"Zahlreich strömte das Publikum Freitagabend durch die Pforte auf das Gut Heitlingen zum Auftakt des zwölften Heitlinger Herbstes - ein Auftakt unter freiem Himmel..." "...Als Bluessängerin Martina Maschke die Bühne unter dem Dach einer offenen Scheune betrat, war es mit der Ruhe vorbei - und das Publikum war bereit für den satten Rock und Rhythm and Blues der hannoverschen Band It´s M.E. Füße wippten im Takt, rhythmisches Klatschen verriet, daß die Harmonie zwischen Zuschauern und Musikern stimmte. Bereits nach den ersten Liedern war die Tanzlust geweckt. Martina Maschkes Stimme begeisterte. Mal rau, mal seidig weich bringt die Sängerin Titel vom neuen Album 'Under A Voodoo Moon', schüttelt immer wieder die roten Haare zu ihrer Musik. Alte Kompositionen und Covertitel kamen bei den mehr als 250 Zuschauern ebenso gut an."

Leine Zeitung, 05.09.2001



"Mit einem heißen Konzert startete am vergangenen Wochenende der diesjährige 'Heitlinger Herbst'..." "...Bereits im Juli hatten Martina Maschke (Vocals) und Ecki Hüdepohl (Keyboard, Background-Vocals) im Rahmen der Musik-Matinee auf dem Garbsener Rathausvorplatz für Stimmung gesorgt. In der 'XXL-Besetzung' mit Drummer Christian Prescher, Gitarrist Marc Hothan und Bassist Kay Bremer dauerte es auch auf dem Gutshof nicht lange, bis die Musiker ihr Publikum im Griff hatten. Ob Rock ´n´ Roll-, Blues-, Boogie-, Cayun- oder Countryklänge - die ganze Palette des 'American Style' gehört zum Repertoire des Quintetts. Dabei wechseln sich eigene Kompositionen mit bekannten Klassikern der Musikrichtungen in bunter Folge ab. Den Zuhörern gefiel die abwechslungsreiche Mischung."

Umschau Seelze, 05.09.2001